Stilistische Fehlgriffe

Reden wir über Stil, wenn es vielleicht sogar an der Rechtschreibung noch hapert? Eindeutig ja! Eine stilistisch ausgewogene Sprache macht Lust auf mehr. Es ist die Freude an der Sprache, die einen antreibt, sich auch in der Orthographie zu verbessern. Es gibt viele Gelegenheiten, an seinem Stil zu arbeiten. Ja, genau das ist es: Arbeit. Es ist nicht so leicht, jahre, vielleicht jahrzehntelange Angewohnheiten zu ändern. Trotzdem sollte es uns ein Ansporn sein, unsere Sprache zu verbessern. Also ran an den Speck!

Man lese viel – natürlich hochqualitative Erzeugnisse. Hier eignet sich weniger die Fachliteratur als vielmehr die Belletristik mit ihrem z.T. feinsinnigen Ausdruck. Es geht darum, einen vielfältigen Sprachschatz zu erlernen, mit verschiedenen Formulierungen Unterschiedliches ausdrücken zu können. Satzbau und strukturierte, überlegte Entwicklung des darzulegenden Stoffs sind wichtige Stilmittel. Damit befassen wir uns hier.

Interpunktionen

Einige ganz normale und vernünftige Konventionen werden in der Schriftsprache (insbesondere des Datennetzes) mißachtet. Dem Punkt am Satzende ist ein Leerzeichen beizufügen, wenn weiterer Text folgt. Fehlt es, kann der Textumfluß nicht richtig arbeiten: eine störende Lücke entsteht am Spaltenende und bewirkt vielleicht sogar Folgeerscheinungen in den darauffolgenden Zeilen. Ist das Leerzeichen gar vor den Punkt gesetzt, sieht das nicht nur sehr nachlässig und häßlich aus, sondern er wird womöglich in die neue Zeile mitgenommen. Das alles gilt auch für das Komma und den Strichpunkt.

Gedankenstriche (Halbgeviertstriche) sind breiter als normale Trennzeichen oder Minuszeichen und müssen je ein Leerzeichen davor und danach aufweisen. Die einzige Ausnahme ist gegeben, wenn nach dem Einschubende ein Komma folgt; dann entfällt das letzte Leerzeichen. Sie dienen zur Trennung von Satzteilen und zum Einschluß von Einschüben. Einen Text, der sowohl einen Einschub, als auch einen Nebensatz mit Gedankenstrich enthält, formuliere man um.

Desweiteren gibt es noch den Geviertstrich, der in HTML mit — erzeugt werden kann und auf den ich nicht näher eingehen werde.

Die öffnende Klammer benötigt ein Leerzeichen davor, die schließende eines danach (sofern nicht eine Interpunktion folgt). Abkürzungen wie z.T., z.Z., z.B., a.A., o.ä. usw. schreibe man außerhalb von HTML oder Textverarbeitungsprogrammen am besten zusammen, um zu verhindern, daß sie getrennt werden. Im Falle, daß eine Trennung ausgeschlossen ist, läßt sich auch ein   verwenden, was dann so aussieht: z. T.. Leider braucht es auch zur korrekten Darstellung in Navigatoren einen ordentlich erstellten und leidlich vollständigen Zeichensatz. Diese sind keineswegs flächendeckend verfügbar!

Ein anderes Problem ist das fehlende Fingerspitzengefühl in der Abstufung von Interpunktionen. Daß ein Punkt einen Satz abschließt, weiß hoffentlich jeder. Danach fängt ein neuer Satz an, der vom vorhergehenden semantisch getrennt ist. Beim Komma, das nur innerhalb eines Satzes vorkommt, sieht man zwei oder mehr Teilsätze voneinander getrennt. Diese müssen aber nicht eigenständige Sätze bilden können, da ihnen eventuell wichtige Satzteile fehlen (sie befinden sich in einem anderen Teilsatz). Die Teilsätze kann man also als sehr stark aneinander gebunden betrachten.

Geradezu stiefmütterlich wird der Strichpunkt behandelt. Mit ihm lassen sich solche Sätze verbinden, die evtl. eigenständig sein können, aber einen starken Bezug zueinander haben. Hier ein Komma einzusetzen, würde aber einen noch stärkeren Bezug erfordern. Ähnlich ergeht es dem Gedankenstrich. Auch er wird bei starkem Bezug zweier Satzteile zueinander verwendet – hauptsächlich dann, wenn ein Gedanke aus dem ersten Teil im zweiten ohne erneute Erwähnung aufgegriffen wird.

Der Hase – er ist ebenso schmackhaft wie furchtsam.
Auf dem Weg nach Hause fing es an zu nieseln; als wir ankamen, waren wir bereits durchnäßt.

Seitdem Anglizismen in der deutsche Sprache Einzug hielten und die Rechtschreibverform ihre Stilblüten treibt, werden Telefonnummern und Uhrzeiten vermehrt verstümmelt. Den Ersatz des Schrägstriches, der Länder und Vorwahlnummern von nachfolgenden Angaben abtrennt, ist nur als Verschlimmbesserung zu verstehen. Die Absicht, die Schreibung von Telefonnummern hier durch einen Bindestrich mit Gewalt der angeblich überall auf der Welt üblichen anzugleichen und das Schriftbild auszugleichen, ist bestenfalls ein Alibi dafür, eingebürgerte und gut verständliche deutsche Formen auszulöschen. Der Bindestrich zwischen Ruf und Durchwahlnummer dagegen ist vorteilhaft. Teilweise werden auch beliebige der Trennzeichen durch Punkte oder Leerzeichen ersetzt oder ganz fallengelassen. Die Telefonnummer sollte also ganz normal als 0049/1234/567−89 oder ++49/1234/567−89 oder 01234/567−89 geschrieben werden.

Bei Uhrzeiten wird aus denselben kranken Gründen der Doppelpunkt gern durch einfache Punkte ersetzt. Damit aber ist diese Angabe keine Uhrzeit mehr, auch wenn das Wort „Uhr“ folgt!

Schriftsprache mit elektronischen Mitteln

SonderzeichenHTMLSchreibung
ä und Ää und Ä
ö und Öö und Ö
ü und Üü und Ü
ß und ’ß und ’
typographisch richtiger Apostroph
„ und “„ und “
» und «» und «
– und ‰– und ‰
′ und ″′ und ″
Minuten und Sekunden
° und €° und €
¹ ² ³¹ ² ³
¼ ½ ¾¼ ½ ¾
− und ±− und ±
× und ÷× und ÷
α β φα β φ
µ πµ π
µ nur für Skalare; der griechische
Buchstabe wird μ kodiert!
Δ ΩΔ Ω

Tab. 1: Die meistbenutzten Sonderzeichen in HTML.

Gerade, was Foren im Datennetz angeht, bietet sich ein gar grauenhaftes Bild: Nicht nur, daß es keine Rechtschreibung gibt, sämtliche vorgenannten Erfordernisse an die richtige Nutzung der Interpunktion werden auch noch mißachtet!

Im Falle von HTMLText (z.B. für die eigene Netzpräsenz) werden dessen Möglichkeiten nicht genutzt. Auch die Fähigkeiten von Textverarbeitungssystemen wie OpenOffice o.ä. liegen brach. Da könnte man halbbreite und überbreite Leerzeichen verwenden, richtige Anführungszeichen, wie sie in Deutschland zu nutzen sind („ “), breite und überbreite Gedankenstriche, PromilleZeichen, EuroZeichen, Urheberrechtszeichen, mathematische Kurzzeichen usw.. Wozu gibt es denn diese Definitionen, wenn sie kaum jemand kennt – geschweige denn nutzt? Die meistbenutzten Sonderzeichen für deutsche Texte sind rechts in der Tabelle aufgeführt. Sie enthält bereits die meistbenutzten griechischen Buchstaben für die Elektrotechnik. Damit gibt es keine Ausflüchte mehr! Übrigens hat man explizit unterschiedliche Zeichen für das nur in der Technik genutzte Mikro und den regulären Kleinbuchstaben My definiert. Je nach Zeichensatz ist ein kleiner Unterschied zu sehen. Nicht zweckentfremden!

Damit in HTMLText der Gedankenstrich nicht unschön auf die nächste Zeile wandert oder vom einzuschließenden Einschub umbrochen wird, nutzen wir vor oder nach dem Halbgeviertstrich ein  . Dasselbe gilt für Wortkonstruktionen aus mehreren Wörtern, die nicht umfließen sollen. Ich verwende für den Gedankenstrich – – das — ließe sich auch verwenden, ist aber wesentlich breiter. Es folgen zwei Beispiele, wobei man mit Veränderung der Navigatorfensterbreite den richtigen Umfluß sieht.

Man wäge ab, inwieweit man diese stilistischen und auch ästhetischen Mittel nutzen will, um das Auge des Empfängers zu erfreuen. Ein kurzes Anschreiben mit der Bewerbung (in ordentlicher Qualität natürlich) im Schlepptau darf ruhig einfacher Text sein. Anders sieht es aus, wenn man eine Bedienungsanleitung oder die eigentliche Bewerbung schreibt: Sofern man dazu überhaupt HTML statt z.B. OpenOffice nutzen will, verwende man konsequent ästhetische Mittel! In Foren, in denen es ja tatsächlich hauptsächlich um die Technik geht, braucht man sich um Ästhetik keine Gedanken machen, aber die Rechtschreibung und grundlegenden Konventionen muß man beachten.

Die verbogene indirekte Rede

Er sagte, der Akku ist voll.

Die Formulierung ist grammatisch falsch. Indirekte Rede wird grundsätzlich mit dem Konjunktiv I gebildet. Hier aber wurde der Indikativ genutzt. Das ist allenfalls mundsprachlich akzeptabel; aber auch dann nur, wenn der Sprechende selbst sicher weiß, daß der Inhalt der indirekten Rede zutrifft. Richtig hätte es lauten müssen:

Er sagte, der Akku sei voll.

Das falsche Modalverb

Manche Leute haben ziemliche Probleme in der richtigen Wahl des Modalverbs. Ähnlich zur Problematik mit als und wie besteht ein großer Unterschied zwischen haben und sein. Das Sprachgefühl sagt einem zu den meisten Verben das richtige Modalverb. Es gibt allerdings einige Verben, die beide Formen erlauben und dabei unterschiedliche Bedeutungen haben. Eines davon ist sitzen, andere sind vermessen und versetzen.

Ich bin gesessen.
Ich habe gesessen.

Die Verwechslung von Körperhaltung und Gefängnisaufenthalt hat schon zu manchem Lacherfolg geführt. Bekannt für eine ähnliche Entgleisung wurde der Pferdesportler TraberToni mit seinem

Isch chabe fertisch.

Wollen wir es ihm nachsehen – Deutsch gehört zu den schwierigsten Sprachen der Welt! Ein Meßtechniker kann sich vermessen; er ist aber auch vermessen, wenn er glaubt, ein Monatsgehalt von 10.000,–€ fordern zu können. Ein versetzter Schüler geht in die nächste Klasse, ein versetzter Ehering am neuen Besitzer spazieren.

Satzstrukturen

Viel zu oft sieht man Texte, bei denen der neue Satz nur ein mit Gewalt abgetrennter Teilsatz seines Vorgängers ist:

Gestern war ich beim Arzt. Und habe den Bus genommen.

Diese Folgesätze fangen dann meist wie hier mit Konjunktionen an, also: und, oder, aber, als, indem usw.. Somit bilden sie wenigstens eine Satzleiche (hier fehlt im zweiten Satz das Subjekt). Noch schlimmer treiben es sogar Journalisten, die es doch als Vertreter der schreibenden Zunft besser wissen sollten, da sie die Sprache als Arbeitswerkzeug nutzen. Sie trennen derartige Gebilde nicht nur durch einen Punkt, sondern auch noch durch einen Absatz! Der aber ist der Abtrennung verschiedener einzelner Zusammenhänge und einer besseren Strukturierung vorbehalten!

Die falsche Multiplikation und Division

Im Eimer ist sechsmal soviel Milch wie in der Flasche.

Die Sachlage ist klar: Die Flasche faßt hier einen Liter; also sind sechs Liter Milch im Eimer.

Da ist sechsmal mehr Milch im Eimer als in der Flasche.

Auch hier ist die Lage klar: Der Eimer enthält sieben Liter Milch. Wollten wir übergenau sein, könnten wir nur feststellen, daß im Eimer mehr Milch ist, als in der Flasche. Wieviel einmal ausmacht, wissen wir nicht. Da hilft auch keine Feststellung, daß von der unbekannten Menge sechsmal soviel mehr im Eimer als in der Flasche ist. Aber gut – wir wollen ja keine Flöhe knacken. Festzuhalten ist dabei, daß viele Menschen den Unterschied nicht kennen und beide Formulierungen durcheinanderwerfen. Der Unterschied ist aber wohlbegründet und so gibt es für den Sprecher keine Entschuldigung, wenn der Hörer das Gesagte für bare Münze nimmt! Jetzt wird es wieder schwieriger, denn wir kommen zur falschen Division:

Der Eimer enthält sechs Liter Milch. In der Flasche ist sechsmal weniger.

Die Flasche enthält somit 6 Liter − 6 × 6 Liter = −30 Liter. Man muß also sogar 30 Liter Milch aus dem Milchsee in die 1LiterFlasche füllen, damit sie leer ist! Damit sich der Landwirtschaftsminister noch mehr freut:

Die Schubkarre faßt 677mal weniger Butter als der 12MeterContainer.

Jetzt ist auch der Butterberg weg, denn die 100LiterSchubkarre faßt dank Zahlenakrobatik: 67,7m³ − 677 × 67,7m³ = −45.765,2m³. Damit sie wieder leer wird, müssen fast 46.000m³ nachgefüllt werden. Man stelle sich ein 12stöckiges Bürohochhaus vor mit 36 Metern Kantenlänge. Da passen also über 30 größere Büros mit jeweils 35m² in jede Etage. Das sind die etwa 46.000m³ und das ist ein Riesenklotz! Da sieht man förmlich den Butterberg dahinschmelzen! Was solls – von zuviel Butter wird man nur dick.

Selbstverständlich waren ganz andere Mengen gemeint, doch das hilft alles nichts, wenn man sich verkehrt ausdrückt! Will man eine kleinere Menge, ausgehend von einer großen, bestimmen, muß man das so ausdrücken:

Die Schubkarre faßt ein 677stel des Volumens eines 12MeterContainers.

Ich habe einmal das Volumen eines solchen Containers mit 67,7m³ angenommen. Ob das jetzt der richtige Wert ist, ist für die Verdeutlichung der Größenfaktorbestimmung egal. Gleiches gilt freilich für die Rowern. Um sich bei derartigen Zahlenkunststückchen nicht zu verheddern, sollte man am besten ganz davon lassen, Formulierungen wie

… ist xmal mehr als …
… ist xmal weniger als …
… ist um ein Mehrfaches günstiger …

zu gebrauchen; stattdessen ist eindeutigen, direkten Angaben stets der Vorzug zu geben:

Die Schubkarre faßt 100 Liter, der 12MeterContainer 67,7m³.

Dann ist alles klar.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Genossinnen und Genossen!

Hier haben wir einen speziell im deutschsprachigen Raum grassierenden Unsinn einer getrennten (Berufs)Bezeichnung nach Geschlecht. Haben wir soviel Angst davor, die Frauen der Erwähnung zu vergessen? Womöglich steigen sie Männern ja mittels irgendwelcher Frauenrechtlergruppen auf den Hut und zerren sie in die Ecke frauenfeindlicher Draufgänger, um sie dann in sämtlichen Medien zu diffamieren? Von Extremistinnen abgesehen, die das gern täten, ist das doch alles Mumpitz!

Die Angst vor solchen Schritten lähmt freies Reden; vorbereitete Ansprachen – wie bei Politikern – hören sich ohnehin schon zu Genüge totgedroschen schal und inhaltsleer an, daß wir nicht noch mehr BlähFormulierungen brauchen. Außerdem: Was ist denn mit den Schwarzfahrerinnen, den Erbschleicherinnen und Mörderinnen, den Drogensüchtiginnen, Falschparkerinnen, Egoistinnen und Heuchlerinnen?

Kommen wir doch wieder auf ein vernünftiges Maß zurück! Nutzen wir also einfach wieder den generischen Maskulin, der ja auch weibliche Formen einschließt. Außerdem gibt es ja Bezeichnungen für typischerweise weiblich besetzte Berufe, etwa Krankenschwester. Dies ist dann halt das generische Feminin – oder wollte jemand zu einer männlichen Krankenschwester Krankenbruder sagen? Männern bricht ja auch kein Zacken aus der Krone, wenn sie sich als Mädchen für alles bezeichnen. Also: Weg mit den künstlichen Innen!

Literatur zu diesem Thema:


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  1. Hans Müller schreibt am 04.08.2012 um 04:08 Uhr:
    Frau Merkel und viele andere Frauen in der Politik beginnen genau wie ihre männlichen Kollegen mit dem bekannten: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger...“ Der Esel nennt sich immer zuerst.

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