Sonstiges

Meine Netzpräsenz

So manchem erfahrenen HTML und CSSProgrammierer wird meine Präsenz ziemlich dünn erscheinen. Man möge mir vergeben, da dies hier nicht nur mein erstes halbwegs vernünftiges Projekt in HTML ist – das erste mit CSS, PHP, Perl und mySQL überhaupt. Da es zuviele Seiten gibt, die JavaScript nutzen, um z.B. das Verhalten im Netz mitzuprotokollieren, gar Trojaner und Bots starten oder einfach „nur“ alles überlappende Fenster über dem eigentlich gewünschten Seiteninhalt öffnen (UltraNervWerbung wie beim GulliBoard), bin ich dazu übergegangen, JavaScript nur auf diesen Seiten anzustellen, bei denen ich keine Gefahr sehe. Selbst verwende ich es bei den Kommentaren unten auf den Seiten – und selbst dann nur in Form der Angabe bereits verbrauchter Zeichen von der max. zulässigen. Beim Gästebuch war ich dazu gezwungen, JavaScriptUnterstützung zu verlangen. Dieses ist aber seit dem 20.9.2012 abgeschaltet.

Leider führt die Abschaltung von JavaScript dazu, daß dynamische, komfortable Navigationsmenüs meistenteils nicht mehr funktionieren. Man müßte es halt schaffen, mit den ohnehin vorhandenen Möglichkeiten aller weltweit aktiven Server die Urheber von Spam, Viren und anderen Schadprogrammen ausfindigzumachen und dann gnadenlos abzustrafen. Was fehlt, ist der politische Wille. Ach ja, welch schöner Traum!


Wikipedia

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufklären will, stets ihr Opfer.

Gustave Le Bon (18411931) – Psychologie der Massen, 1895

Die Enzyklopädie ist eine eigentlich sehr gute Idee und ich nutze sie bis heute intensiv. Leider haben sich in den letzten paar Jahren Eigenarten durchgesetzt, die ich nicht akzeptieren kann, wollte ich auch aktiv teilhaben. Zwar bereitet es mir Freude, mein Wissen weiterzugeben, doch das Umfeld von Wikipedia schreckt mich ab. Es wird die neue deutsche Falschschreibung genutzt. Texte können zwar in traditioneller Qualitätssprache eingegeben werden, doch werden diese innerhalb kurzer Zeit von anderen Teilnehmern verschlimmbessert.

Überhaupt ist es für jeden Knalldeppen möglich, mit nur wenigen Mausklicks wochenlange Recherchen zu vernichten (worüber sich Autoren in den Foren auslassen) und dies teilweise auch vorsätzlich getan wird! Dafür will ich mich doch nicht anstrengen. Es wird in dortigen Diskussionen zwar angedacht, Änderungen an Inhalten nur noch durch angemeldete Personen zu erlauben, doch der Weg dorthin zieht sich. Somit muß die Wikipedia auf meine aktive Teilnahme verzichten, obwohl ich sehr viel beitragen könnte. Schade.

Als weiterer Malus erkennen völkerrechtlich gebildete Deutsche die seit Jahren immer stärkere Unterwanderung der Wikipedia durch linksgrünversiffte Autoren, Resortleiter und Administratoren. Damit wird die Wikipedia immer mehr zu einem Sprachrohr für die Interessen der illegitimen BRD. Der völkerrechtliche Stand Deutschlands wird verschwiegen oder vorsätzlich falsch dargestellt. Als Alternative bietet sich hier die Metapedia an, bei der nicht nur ordentliche Qualitätsrechtschreibung verwendet wird, sondern auch eine unvoreingenommene Darstellung politisch relevanter Themen zum Selbstverständnis gehört.


Lustiges

Physikerwitz: Was sagt ein Physiker zum abgelaufenen Frischkäse? Strange Quark!

13.3.2013 Der alte Papst Benedikt XVI. hat ja nicht so besonders viel zustandegebracht. Macht nichts – das hätte man auch gleich wissen können. Seine letzte Wirkungsstätte – der Kölner Dom – ist bis heute das einzige Gebäude weltweit, in dem im Keller bereits Ausgrabungsarbeiten laufen, während das Dach noch nicht einmal fertiggestellt ist.

Überhaupt: Wieso wartet man bei der Papstwahl auf weißen Rauch? Ich wäre mit grauem, dafür umso dichterem Rauch zufrieden gewesen!

Ebenso warte ich noch immer auf die anderen 15 Päpste, die aus der Sixteenischen Kapelle kommen sollten.


Heute schon abGEZockt?

Heute erreichte mich wieder ein Brief der GEZ. Die Adresse haben sie vermutlich vom Einwohnermeldeamt, dem ich keine Erlaubnis dazu erteilte. Man kennt ja das Spiel: Zuerst fragen diese Abzocker noch ganz nett nach Radio und Fernsehen, dann werden sie massiver und unterstellen den Besitz von derartigen Geräten, die angeblich zur Zahlung irgend einer erfundenen Gebühr verpflichten. Schließlich, wenn man immer noch nicht reagiert, beschuldigen diese Raubritter einen, seit vielleicht schon Jahren unsolidarisch und zutiefst verabscheuungswürdig schwarzzusehen.

GEZ, horch her: Ihr könnt mich mal kreuzweise! Für diese Zumutung von Fernsehprogramm der öffentlichunrechtlichen Demagogensender zahle ich nicht auch noch! Seit etwa 1993 habe ich keinen Fernseher, seit 2003 auch kein Radio mehr. Den Müll, die Maustotrednerei und die Abschottung von gesellschaftspolitisch und völkerrechtlich wirklich interessanten Beiträgen tue ich mir nicht an – allein die Zeit dafür ist mir zu schade! Keine Geräte – keine Abzocke! Streicht mich aus Eurem Verteiler für aggresiven Werbemüll!

Allein eine Entschuldigung für die Unterstellungen und Beschuldigungen, die Ihr mir bislang habt zuteil werden lassen, akzeptiere ich. Solltet Ihr (anderen) wieder Beitrittsgesuche für Eure Sekte schreiben, lernt erstmal zuvor Deutsch. In meinem Kapitel Deutsch für Deutsche habt Ihr genügend Anleitung, Euer Kauderwelsch auf Deutsch zu übersetzen.

Nachtrag 6.10.2013: Seit heute gibt es eine Gruppe auf Facebook namens Demo gegen allgemeine Rundfunkgebühren, die sich gegen die GEZMachenschaften stellt. Machen auch Sie mit! Früher entstandene Gruppen sind z.B. GEZ.Boycott und GEZZwangsabgabe – nein danke.


Überkommunikativität

Ist es Ihnen nicht auch schon einmal so ergangen? Sie sitzen in der Bahn, im Park, kaufen ein. Da nähert sich eine Person mit einem Mobiltelefon, dessen Klingelton auf ultralaut gestellt ist. Wohl schwerhörig, was? Der Verdacht erhärtet sich, da derjenige in einer Lautstärke ins Telefon brüllt, daß man sich fragen muß, warum er denn nicht ein Telefon nutze. Noch in 100m Entfernung bekommen Umstehende Wortfetzen oder gar ganze Konversationen mit. Vielleicht aber glauben solche Lauttelefonierer, sie selbst und das, was sie mitzuteilen haben, sei überaus wichtig und wert, von allen Menschen als Segen empfunden zu werden.

Könnte man es dabei bewenden lassen und die Betroffenen lediglich tapfer ignorieren? Leider nein – sie haben so wenig Feingefühl und Unrechtsbewußtsein, daß sie in aller Selbstverständlichkeit private, gar intime Details der eigenen Person, der Verwandten, Bekannten, Nachbarn usw. ausplaudern:

Lisa? (hastig) Ganz wichtig! Stell Dir vor, was mir heute passiert ist: Beim Einkaufen habe ich gemerkt, daß ich mein Portemonnaie vergessen habe. Den ganzen Kram habe ich dann ja einfach stehen lassen. Der Kassierer hat vielleicht … Was, Du auch? … Hm … hm … Wieso das denn? … Und mein Sohn erst – kennst ihn ja! Der hat, hat … Du, mein <Vorname des Sohnes> muß jetzt … Mein Mann auch. Das klappt bei ihm sowieso gerade nicht so gut. … Die werden jetzt verschrieben? … Schade. Woher hast Du denn Deine? Bist Du gerade in <Ort>? … Ja, ich bin in der Bahn und … Du, ich bin in zwei Minuten da. Ich … Das merkt doch niemand. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen? Da hat doch ein neuer Italiener (es kreischt aus dem Lautsprecher) … ja, ja, das mußt Du mir unbedingt … hatte ich auch einmal. Mein Nachbar, der <Vor und Nachname!> – Du kennst ihn doch –, macht’s auch nicht mehr lange. Der war bis vorgestern schon das 3. Mal in der Klinik deswegen, und meine andere Nachbarin … ich steige gerade aus. … (fuchtelt wild in der Luft herum) Siehst Du mich winken? …

Wieviel Ehen wohl schon allein solcher Indiskretionen wegen in die Brüche gingen? Wie viele Freundschaften sind zerbrochen? Wie viele Fahrgäste, Passanten usw. wurden belästigt ob derlei unermeßlicher Nichtigkeiten oder zügellosen Geltungsbedürfnisses? Kontodaten, Einkommensverhältnisse, detaillierter Gesundheitszustand des ganzen Viertels, ausgetauschte Zärtlichkeiten, Peinliches, gemutmaßte Insolvenzen, hochgradig Intimes – nichts ist solchen Lauttelefonierern heilig. Das Niveau ist unterirdisch, platt, schal, anspruchslos und ordinär.

Wozu eigentlich brauchen wir noch einen BND, wenn es nur genügend überkommunikative Leute gibt? Solche, die zu allem und jedem ihren Senf geben – insbesondere dem, wovon sie nichts verstehen, was reißerisch klingt oder womit man sich wichtigmachen kann. Private Krankenkassen brauchen keine aufwendigen Anamnesen mehr in Auftrag geben, Anwälte keine teuren Detekteien beauftragen – einfach in jede Stadt ein paar offene Ohren schicken, die in Bahnen unauffällig Notizen machen, und die Anamnesen, ganze Stammbäume und finanzielle Expertisen sind erstellt!


Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist ein schöner Traum, der kaum irgendwo realisiert werden kann. Allenfalls Barrierearmut ist meistens einfach umzusetzen. Dem Gedanken möchte auch ich folgen und gehe also daran, mit der Zeit möglichst viele der bisher einschränkenden Techniken auszumerzen.

Wenn man beim Ausbau der eigenen Netzpräsenz schnelle Ergebnisse sehen will, kommt man kaum an bereits von anderen Leuten erstellten Skripten vorbei. Warum auch nicht? Sollte man das Rad mehrfach erfinden müssen? Dabei ist allerdings hinderlich, sich erst einmal in deren Gedankenwelt einarbeiten zu müssen. Auch übernimmt man damit vorerst Praktiken, die mit moderner Netzprogrammierung nichts zu tun haben – speziell, was die Verwendung von Tabellen zur Gestaltung angeht. Es ist einfach ein Anachronismus und die Methodik der 90er Jahre.

Nach Monaten meiner Nutzung von Spidavotes UmfrageRoutinen entschloß ich mich daher, die steinzeitlichen <table>Elemente durch sehr viel modernere <div>s mit CSSFormatierung zu ersetzen. Das ist in diesem Fall überhaupt nicht so einfach gewesen, da es sehr viele Abhängigkeiten zwischen den Elementen gab. Zuletzt kam ich auch nicht mehr daran vorbei, die Anordnung der Ergebnisse (bisher unter der Klickfläche für die Abstimmung) nach oben zu holen.

Für den interessierten Leser hier ein kurzer Abriß techniklastiger Natur:
Jede Tabelle kann aus prinzipiell beliebig vielen Einzelumfragen bestehen, die nur durch eine gemeinsame Klickfläche zum Absenden der Stimmen zusammengehalten werden. Jede Umfrage besteht aus den graphischen Blöcken für den Titel, den Optionen, dem Absenden und den Umfrageergebnissen der bisherigen Leser. Damit läßt sich fast problemlos eine große Tabelle bauen, die graphisch ansprechend ist und jeden Teil ordentlich und automatisch skaliert. Anstelle nun die Skalierung mit tonnenweise CSS nachbauen zu wollen, bietet sich die Eigenschaft display: tablecell; für die einzelnen Blöcke an. Leider brauchte es ein colspan="n" im XHTMLElement für die AbsendeKlickfläche. Diese Möglichkeit gibt es mit der CSSFormatierung dagegen nicht. Beläßt man nun einen <div>Block mit dem <input>Feld mitten in der Aufzählung, trennen die Navigatoren die Zugehörigkeit der oberen Blöcke von den unteren ab, sodaß die so entstandenen Spalten nicht mehr fluchten. Die Folge wäre eine völlig inakzeptabel vermurkste Tabelle, was ich niemandem zumuten will. Nun habe ich in den sauren Apfel gebissen und die bisherigen Umfrageergebnisse nach oben geholt, sodaß die AbsendeKlickfläche die unterste wurde. Daran stört sich kein Navigator mehr.

Je mehr Absätze ich nicht mehr hartkodiert belasse, sondern durch ein Formatierungsskript jage, desto besser werden XHTMLEigenschaften wie <abbr> und <acronym> für Abkürzungen, typographisch richtige Gedankenstriche, Bindestriche, Sechstelgevierte vor Einheiten usw. unterstützt. Auch ist die Eingabe neuer Texte dadurch bequemergeworden, daß ich die deutschen (aber auch anderweitigen) Sonderzeichen nicht mehr als HTMLEntitäten eingeben muß, sofern die Tastatur diese schon hergibt. Dieser Umstellungsprozeß dauert selbstverständlich seine Zeit, aber es lohnt sich allein schon der Lesefreundlichkeit der Texte wegen, darauf zu warten.

Nun, mit einem neuen (leicht aufgefrischten) Aussehen hoffe ich, wieder mehr meiner Leser zum Abstimmen animieren zu können. Durch die ebenfalls vorhandene Möglichkeit der Kommentarabgabe darf man sich auch etwas neues auf meiner Präsenz wünschen.

Als kurze Information, die alsbald wieder verschwinden wird:

  • Die Seiten Startseite bis EK_Widerstände, Filmfehler bis PY_Ereignisse und B_Paraguay2012K bis Anmeldung sind mit lang und longdescAttributen und langen Beschreibungen ausgestattet.
  • Die Seiten EK_Kondensatoren bis Opera und Bilder bis B_Paraguay2011W sind mit longdescAttributen ohne Beschreibungen ausgestattet.
  • Die Farben aller Seiten auf WCAG2.0AAAStandard aktualisiert.
  • GestaltungsTabellen aus den Umfragen und Kommentarbereichen entfernt.
  • Es fehlen noch die Langbeschreibungen für die Bilder auf vielen Seiten und einige Korrekturen und Vereinfachungen bzw. Vereinheitlichungen bei Bildunterschriften usw..

Fundsachen

Mobiltelefon

11.12.2012 Heute habe ich auf dem Bahnhof Siemenswerke in München (stadtauswärts) gegen 17:30 Uhr ein weinrotes Mobiltelefon von Samsung gefunden. Ich bitte den Besitzer, sich alsbald zu melden. Damit aber die Pappnasen von Schnorrern gleich aufgeben: Bitte den Anhänger beschreiben und mitteilen, welche Rufnummer sich im Adreßbuch unter dem Eintrag home;Leni/1 verbirgt. Da der Akku bald erschöpft sein wird, kann ich keine weiteren Details abprüfen. Zur Kontaktaufnahme bitte untenstehendes Kommentarformular benutzen!

Was ich bei der ganzen Sache doch leider recht schwach finde, ist das Fehlen jeglicher Möglichkeit, auf mvvmünchen.de eine Fundsache zu melden. Die wollen doch tatsächlich irgend so einen proprietären Mist von returnto.me aufzwingen. Die Fundannahmestelle der DB will sogar richtig Asche für den Vorgang. Die Fundsachen müssen sowieso vorbeigebracht werden. Wäre es nicht viel einfacher, man könnte ähnlich wie bei einem Blog eine Kurzbeschreibung und ein Foto des vermißten oder gefundenen Artikels einstellen, sowie eine Kontaktadresse? Das nenne ich Web 2.0 und nicht deren Kundenabschreckungsnummer!

12.12.2012 Die Besitzerin hat sich gemeldet, authentiziert und das Mobiltelefon zurückerhalten. Sie hat mir als Finderlohn bei Facebook und evtl. weiteren sozialen Netzwerken einen Querverweis auf meine Präsenz dafür versprochen. Hält sie Wort?

17.12.2012 Schade – bis heute konnte ich keinen Querverweis auf meine Präsenz entdecken. Hat sie es vergessen? Ich gebe ihr nochmal ein paar Tage, aber am 22. sollte etwas passiert sein.

22.12.2012 Leider hielt sie nicht Wort. Kennt jemand die Telefonnummer 08041/1836? Bitte melden!


Steckbrief

Wer kennt diesen Mann?

Peter Auerbacher

31.7.2014 Heute verabredete sich ein fieses Subjekt mit meiner Schwester in München und trat dabei unter dem Namen Peter Auerbacher mit 41 Jahren auf. Seine Mobiltelefonnummer ist 0176/84658326.

Er kam nicht zum vereinbarten Termin an den verabredeten Treffpunkt. Angeblich habe er sich mit den Adressen vertan (wer’s glaubt!). Meine Schwester reiste also umsonst in der Weltgeschichte herum. Nach und nach – und während meine Schwester längst am Treffpunkt angekommen war –, zeigte er dann seinen wahren Charakter. Trotz gegenteiligen Wissens forderte er telefonisch und per SMS und zunehmend nachdrücklich sexuelle Gefälligkeiten für das erste Treffen.

Wie feige kann ein Mensch sein, andere zum Spaß in der Gegend und an der Nase herumzuführen? Möglicherweise ist er zwischenmenschlich oder sexuell unausgelastet und verfällt deshalb auf diese ehrlose Methode, sein bißchen Ego an anderen zu stärken?

Ich halte ihn für jemanden, der sich für einen Prinzen hält. Sein Äußeres (glaubt er) gebe ihm das Recht, Frauen wie Dreck zu behandeln. Vielleicht ist er ja auch schwul und ergötzt sich nur am Nachteil anderer?

Etwa drei Stunden nach dem geplanten Treffen befand sich sein Mobiltelefon an der Adresse Bustellistraße 10 in 80638 München oder in der Nähe davon. Die Telefonortung ist ja nicht auf den Meter genau. Ich vermute, daß er dort wohnt.

Wer kennt diesen Mann? Zuschriften bitte über mein Kontaktformular unten einreichen! Auf Wunsch kann der Vorgang auch vertraulich ablaufen. Vielen Dank!


Technische Probleme

20.7.2013 Nachdem mein DSLModem zum wiederholten Mal sponn, entschloß ich mich, rätselhafte Symptome von technischen Geräten in einer Liste zusammenzutragen und zusammen mit der Lösung zu veröffentlichen.

GerätetypHerstellerTypenbez.UnterversionSymptomLösung
DSLModem AVM FRITZ!Box 7112 Firmware 87.04.87 Bei ausgehenden Anrufen erhält man beim Zustandekommen der Verbindung das Besetztzeichen, während der Angerufene nur Stille hört. Ursache ist offenbar ein FirmwareFehler. Kaltstart durchführen oder über das Menü System→Zurücksetzen→Neustart→„Neu starten“ ausführen oder System→Zurücksetzen→Werkseinstellungen→„Werkseinstellungen laden“. Bei letzterer Methode Einstellungen mit System→„Einstellungen sichern“→Sichern→Sichern sichern und später zurückspeichern!
DSLModem AVM FRITZ!Box 7112 Firmware 87.04.87 Einzelne Domänen – offenbar stark frequentierte – werden nicht mehr erreicht, andere aber sind einwandfrei nutzbar. Ursache ist möglicherweise ein FirmwareFehler. Kaltstart durchführen oder über das Menü System→Zurücksetzen→Neustart→„Neu starten“ ausführen. Manchmal reicht es, eine neue IPAdresse zu erhalten.

Umfragen
Ist die Seite „Sonstiges“ sachlich hilfreich?
Ist die Seite „Sonstiges“ sprachlich gelungen?
NoteMengeMenge
00,0%
10,0%
20,0%
30,0%
40,0%
50,0%
60,0%
70,0%
80,0%
90,0%
100,0%

läuft seit dem 7.10.2012 (3 Jahre 7 Monate)

noch keine Stimmen

noch keine Stimmen

NoteMengeMenge
00,0%
10,0%
20,0%
30,0%
40,0%
50,0%
60,0%
70,0%
80,0%
90,0%
100,0%

läuft seit dem 7.10.2012 (3 Jahre 7 Monate)

noch keine Stimmen

noch keine Stimmen

0, gar nicht
3
6
9
10, absolut
0, gar nicht
3
6
9
10, absolut
Stö­rer stim­men bit­te mit 0 ab!

Ihr Kommentar

Es gibt insgesamt 3 Kommentare zu dieser Seite

  1. Smithb399 schreibt am 30.07.2014 um 13:09 Uhr:
    Someone necessarily help to make seriously articles I’d state. This is the very first time I frequented your website page and up to now? I surprised with the research you made to create this particular publish extraordinary. Fantastic process! deggbcdgedkkkgga Thanks! It’s much work for researching a theme and to prepare it to esthetical view in different devices. There is also hyphenation on demand. See in the side bar „Silbentrennung einschalten“. Possibly, the Google translator or other engines consider it (don’t know).
  2. Johne868 schreibt am 30.07.2014 um 13:08 Uhr:
    Hi, Neat post. There’s a problem with your site in internet explorer, would test this IE still is the market leader and a good portion of people will miss your excellent writing because of this problem. eeegefdaefgd Stop! The IE is NOT the market leader – depending in the region Firefox oder Chrome are. I developed this site primarily für Opera Presto 2.xx, which is mostly W3C conform. I test my site with Firefox and sometimes with Chromium, too. Because I rely on W3C conform web developing technology, FF and Chrome need modifications only seldom. IE isn’t W3C conform upto V9. V10 works only in Windows 7+, which I don’t own. I use a GNU/Linux Debian variation for all my stuff. IE don’t work here. So it’s the fault of the viewer to use the IE. If you rely on still using it, you are responsible for the broken display of W3C compliant code.
  3. Johne15 schreibt am 28.07.2014 um 17:21 Uhr:
    Normally I do not read post on blogs, but I wish to say that this writeup very compelled me to try and do it! Your writing style has been surprised me. Thanks, quite great article. ddedbffcfafd Thanks!

vionlink comments von vision impress webdesign

Wortwolke

Kauderwelsch Bustellistraße Netzwerken Umfragen grauem beitragen Zuletzt mehrfach 1895 <input>-Feld Fundannahmestelle Absende-Klickfläche Nachname> erlauben finanzielle glauben vorbeigebracht Navigatoren ergangen Sohn entschloß Symptom Möglichkeiten skaliert Viertels Anhänger gebissen warum zusammengehalten fieses einarbeiten zulässigen Artikels öffnen beliebig frequentierte übernimmt Lesefreundlichkeit Kölner System→ Gulli-Board hochgradig wenden Foren eingegeben Wollen dauert Hält Peinliches verführen