Finanzpolitik

Nettovermögen 1993 bis 2007

Abb. 1: Vermögensverteilungskurven für die Jahre 1993, 1998, 2003 und 2007, sowie einer gleichmäßigeren Kurve mit 1% Startwert.

Nettovermögen 1993 bis 2007 und gleichmäßigere Vermögensverteilungskurve mit 0,5 bis 3% Startwert

Abb. 2: Nochmal die Vermögensverteilungskurven, größer dargestellt, und mit zusätzlichen Startwerten von 0,5, 2 und 3%. Fällt denn eigentlich nur mir auf, daß die 0% für das 2. und 3. Zehntel ein Fehler im offiziellen Bericht sein müssen? Wären sie richtig, bedeutete es, daß zumindest 20% der Bevölkerung über exakt 0,–€ (und zwar pro Person gerechnet!) verfügen müssen. Jede noch so kleine Schuld würde sich beim 2., jeder Cent Guthaben im 3. Zehntel aufsummieren.

Nettovermögen des deutschen Volkes
Jahrärmstes Zehntel2. Z.3. Z.4. Z.5. Z.6. Z.7. Z.8. Z.9. Z.reichstes Zehntel
1993−0,20%0,23%0,59%1,18%2,25%4,78%9,96%15,10%21,41%44,71%
1998−0,34%0,11%0,52%1,18%2,40%5,14%9,86%15,06%21,72%44,35%
2003−0,59%0,06%0,46%1,21%2,62%5,28%9,26%14,24%20,67%46,78%
2007*−1,6%0,0%0,0%0,4%1,2%2,8%6,0%11,1%19,0%61,1%
????1,00%1,47%2,17%3,20%4,72%6,96%10,25%15,11%22,28%33,83%
Jahrärmere Hälftereichere HälfteQuotient aus Reich÷Arm
19934,05%95,95%23,69
19983,87%96,13%24,84
20033,76%96,24%25,63
2007*0,00%100,00%
????12,57%87,43%6,96

Tab. 1: Die Prozentwerte habe ich anhand der Betragswerte neu errechnet, um die Genauigkeit gegenüber der der Prozentwerte des Armutsberichts 2005 zu verbessern. Wie sich unschwer feststellen läßt, ist das Verhältnis (allein 19932003) zwischen arm und reich schon erheblich schlechter geworden.

* Die Absolutwerte für 2008 scheinen den Politiker zu großer Zündstoff zu sein, weswegen ich sie nicht auffinden konnte. Allein die prozentuale Verteilung des Nettovermögens für 2007 ist verfügbar. Da diese Werte doch noch recht ungenau sind (und die ärmere Bevölkerungshälfte danach genau über 0,–€ Vermögen verfügt), ist kein Wert für den Quotienten berechenbar. Vielleicht kennt sich ja noch jemand gut mit dieser Materie aus und hat Zugang zu den Absolutdaten, damit ich genauere Berechnungen anstellen kann.

Finanzpolitik

Einen kurzen Abriß über unsere Finanzpolitik muß ich auch noch loswerden. Wie wir durch meine Darlegung in Deutschlands Vergangenheit sehen, ist allein schon die Einführung des Euros bei Abschaffung der DMark illegal. Das Volk wurde nicht gefragt. Die Regierung gab alle unsere Möglichkeiten ab, unseren Finanzmarkt zu stabilisieren, da die Bundesbank keine Steuergewalt über den Euro hat. Als wir noch die gute alte DMark hatten, konnte diese über Zinssätze entscheiden, weltweite Auf und Abwertung unserer Währung allein schon durch die Geldmenge erheblich mitbestimmen und daraus folgend Inflation wie Deflation entgegenwirken. Heute ist das alles anders. Der Euro ist kein legales Zahlungsmittel, sondern Spielgeld. Die Bundesbank hat nichts mehr zu melden. Es gibt nur noch europäische Erfordernisse, bei denen wir „mitjasagen“ müssen.

Einigen wenigen Leuten in Deutschland nutzt der Euro – das sind die Chefs der Exportunternehmen, allen voran die Auto und Militärindustrie. Ja, diese Exportunternehmen haben keinen Streß mehr mit andauernden Wechselkursschwankungen; sie verdienen durch vereinfachte Zahlungsabwicklung und können so expandieren. Die Steuern (ohnehin kleingerechnet) wandern auch an den Bund, aber durch die EG wird dieser Überschuß an andere, weit über ihre Verhältnisse lebende Staaten ausgezahlt. Der europäische Finanzausgleich hat zur Folge, daß von den ca. 185 Mrd. Euro Überschuß in Deutschland nichts mehr übrigbleibt! Eben deshalb sind wir Europas Zahlmeister.

Diese ca. 185 Mrd. Euro, die in andere EGLänder versenkt werden, würden unserem Land so guttun. Was ist mit unseren inzwischen rund 2 Billionen Euro Staatsverschuldung? Man braucht sich nur einmal spaßhalber die tickende Schuldenuhr beim Bund der Steuerzahler ansehen, daß einem schwindlig wird! Wann hört die BRD auf, sich sorglos an fremdem Geld zu bedienen? Die jährliche Neuverschuldung liegt derzeit bei grob 150 Mrd. Euro. Die Zinslast für das bisher geliehene Kapital übersteigt sogar diese Marke! Somit müßte die BRD selbst dann noch weitere Schulden machen, wenn die Gläubiger keine Zinsen mehr von uns verlangen wollten! Ohne eigene Möglichkeiten, die Finanzkrise anzugehen, die wir aber zugunsten einer EU abgegeben haben, stürzen wir immer schneller in die Schuldenspirale.

Was ist nur los, warum wirkt man der andauernden Neuverschuldung nicht gebührend entgegen? Wenn die Politiker doch erkennen, daß das Geld irgendwo herkommen muß, warum drückt sie dann „ihre“ Bürger aus niedrigen Einkommensschichten immer weiter in die Armut, läßt die Spitzenverdiener dabei aber immer reicher werden? Die BRD sollte langsam erkennen, daß das Volk bereits ausgeblutet ist. Wir werden in jeglicher Weise überwacht, wofür wir auch noch zahlen; uns wird das sauer verdiente Geld aus den Taschen gezogen, lange bevor wir drankommen; Arbeitsplätze werden künstlich verknappt und Arbeitssuchende stigmatisiert, auf der faulen Haut zu liegen und sich als Sozialschmarotzer an den Steuern der arbeitenden Bevölkerung gütlichzutun. Die Reichen in unserem Land werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Wenn es aber darum geht, die „Diäten anzupassen“, wird der Beschluß in einer Viertelstunde durchgewunken.

Bereits 2003 ist die Schere so weit aufgegangen, daß die ärmere Hälfte der Bevölkerung nur über ca. 3,8% des deutschen Vermögens verfügte, seit 2007 sogar gar nichts mehr (s. Graph und Tabelle auf der rechten Seite)! Selbst ein nur bescheidener Wohlstand – von Reichtum ganz zu schweigen – ist für die meisten Deutschen ein unerreichbarer Traum. Während sich im Verlauf von wenigstens zehn Jahren kaum groß etwas getan hat, kam es von 2003 bis 2007 zum großen Ruck. Wie kaum anders zu erwarten, ging die Verteilung von unten nach oben.

Grund dafür ist die Kombination aus der EUOsterweiterung am 1.5.2004, der Einführung von Hartz IV und der dritten Stufe der Steuerreform 2000 am 1.1.2005, der großen Koalition ab dem 18.10.2005, der Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19% am 1.1.2007, der Veränderungen am Arbeitsmarktregulativ und möglicherweise bereits der ab August 2007 einsetzenden und von den VSA ausgehenden Finanzkrise – und wollen wir doch nicht die Massenentlassungen vieler Konzerne in Deutschland vergessen! Nachfolgend eine Auflistung dessen, was Wikipedia an Ereignissen – nur Arbeitsplätze betreffend – zwischen 2004 und 2007 meldet (abgerufen am 10.10.2011, keine Rechtschreibkorrekturen):

  • 2004
  • 5. Oktober: Der Vorstand von KarstadtQuelle verkündet, dass zur Sanierung des Konzern 5.500 Stellen abgebaut werden sollen. Nach Verhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di und dem Betriebsrat soll dieser Abbau sozialverträglich stattfinden
  • 14. Oktober: General Motors gibt bekannt, dass 12.000 Stellen in Europa, davon 10.000 in Deutschland gestrichen werden sollen. Daraufhin streiken die Arbeiter im Opel Werk Bochum sechs Tage lang
  • 2005
  • 13. Januar: In Sachsen werden bis 2009 rund 7.500 Lehrerstellen abgebaut
  • 25. Januar: Infineon schließt drei Halbleiterwerke in Berlin, München und Longmont (USA). Ca. 350 Arbeitsplätze, davon 280 in Deutschland, gehen voraussichtlich verloren.
  • 27. Januar: In Brandenburg werden bis 2009 rund 900 Stellen im Polizeidienst abgebaut
  • 28. Januar: Siemens kündigt an, 1.350 Stellen in der Festnetzsparte Communications zu streichen
  • 1. Februar: Die Walter Bau AG, der viertgrößte Baukonzern in der Bundesrepublik mit rund 9.400 Mitarbeitern, meldet Insolvenz an
  • 3. Februar: Trotz eines Rekordgewinns 2004 streicht die Deutsche Bank ca. 6.400 Stellen (davon 1.920 in Deutschland). 1.200 neue Stellen sollen in Niedriglohnstandorten neu geschaffen werden
  • 8. Februar: Verhandlungen zwischen TMobile und ver.di beginnen. TMobile plant 2.200 Stellen (davon 1.200 in Deutschland) abzubauen. Bis zu 480 weitere Stellen sollen ausgelagert werden
  • 17. Februar: Der Berliner TelefonanlagenSpezialist DeTeWe baut mehr als 500 seiner 1.380 Arbeitsplätze ab
  • 18. Februar: Bis Herbst 2005 will die Firma Miele ca. 1.000 Stellen abbauen (ca. 10 %). Rowenta kündigt 215 Mitarbeitern im Werk Erbach im Odenwald
  • 23. Februar: Der Standort München des Chipkonzern Infineon wird geschlossen. 800 Arbeitsplätze gehen verloren
  • 23. Februar: Die HypoVereinsbank kündigt erneut einen massiven Stellenabbau von ca. 2.300 Stellen an (Gesamtzahl Beschäftigte: 26.000)
  • 25. Februar: Die Berliner Charite kündigt die Streichung von 2.000 Stellen (von ca. 15.000) bis 2010 an
  • 25. Februar: Bei Opel werden bis Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen. Ca. 4.500 Mitarbeiter scheiden freiwillig aus
  • 4. Mai: Die Firma IBM plant den Abbau von ca. 13.000 Stellen weltweit, davon ca. 2.500 in Deutschland
  • 4. Mai: Die Norddeutsche Landesbank will bis Ende 2008 ihre Verwaltungskosten um 20 Prozent reduzieren, wodurch es zum Abbau von etwa 1.800 Arbeitsplätzen kommen wird
  • 7. Juni: Siemens gibt bekannt, dass die Handysparte mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 an die taiwanische Firma BenQ abgegeben wird.
  • 12. Dezember: Der schwedische ElectroluxKonzern teilt mit, dass er das ehemalige AEGWerk in Nürnberg bis Ende 2007 schließen werde.
  • 2006
  • 24. Januar: Die DaimlerChrysler AG kündigt an, in den nächsten drei Jahren 6.000 Stellen in der Verwaltung zu streichen.
  • 31. Januar: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar auf 5,012 Millionen gestiegen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 1,0 % auf 12,1 %.
  • 17. Juli: Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamt in Wiesbaden hält der Jobabbau in der deutschen Industrie an. Gleichzeitig wurde mehr an Arbeitsstunden gearbeitet und der Gesamtumsatz der Unternehmen zog um 15,4 Prozent auf 135,5 Milliarden Euro an.
  • 2007
  • 2. Januar: Eröffnung des Insolvenzverfahrens der BenQSiemensWerke Bocholt, KampLintfort, München.
  • 22. Januar: Beginn des Übernahmepokers um den Konzern REpower Systems zwischen den Konzernen AREVA und Suzlon Energy
  • August: Finanzkrise ab 2007 in den Vereinigten Staaten

Viel fehlt nicht mehr, und das Volk begehrt auf – hoppla, es ist ja Deutschland, wo wir Lämmer sind und gerne zur Schlachtbank schreiten. Die Regierung täte allerdings gut daran, den Bogen nicht zu überspannen. Es wird Zeit, daß die Situation entspannt wird. Im alten Rom hat es ja auch funktioniert: Brot und Spiele. Wie wäre es also mit einer neuen Vermögensverteilungskurve? Das ist die graue im oberen Diagramm und der Tabelle mit 1% Startwert. Im unteren Diagramm habe ich sogar neue Kurven für vier Anfangswerte berechnet: 0,5, 1, 2 und 3%.

Fangen wir also bei einem schlappen Prozent an für die unterste Schicht und steigern uns dann mit Faktor ca. 1,474 (sodaß wir insgesamt auf 100% kommen), so erhalten alle Schichten außer der obersten einen teilweise fetten Zugewinn und die Menschen daraus wären endlich all ihre Finanzprobleme los. Der Quotient von oberer zu unterer Hälfte betrüge dann auch nur noch 6,96. Die Superreichen wären dabei die einzigen, die das bezahlten, aber selbst dann bliebe ihnen noch viel mehr, als sie in ihrem Leben ausgeben könnten. Da eine solche Umverteilung des Volksvermögens den reicheren unter uns kaum schmecken wird, habe ich die Kurve auch noch mit 0,5% Startwert durchgerechnet.

Der erste Schritt, in Deutschland wieder halbwegs tragbare Zustände herzustellen, ist allerdings, erst einmal wieder auf den Stand von 1998 zu kommen. Erst dann kann man den nächsten Schritt angehen, die 0,5%Kurve zu erreichen. Wenn das geschafft ist, kann man ja immer noch eine Pause einlegen, um sich das neue Gefühl langsam setzen zu lassen und auch dem Markt eine Chance zu geben, sich in ein neues Gleichgewicht einzupendeln. Wenn es das Volk will, wird die 1%Kurve angepeilt.

Das alles aber darf nicht geschehen, denn dann könnte kaum mehr eine Bank Zinsen für Kredite einstreichen, da sie meistenteils unnötig würden. Auch werden diese Interessengruppen alle Register ziehen, um die Idee madigzumachen, beispielsweise „sozialistische Gleichmacherei“ anführen und ein Schreckgespenst von gescheiterten Ostblockstaaten zeichnen.

Übrigens ist das Diagramm mit der Vermögensverteilungskurve keineswegs nur graue Theorie! Man kann eine Menge herauslesen. Z.B. ist im Graphen für 2003 das untere Zehntel überschuldet und auch das nächste Zehntel nagt am Hungertuch. Die unteren 1950% der Bevölkerung (je nach Kurve) haben zusammen … gar nichts! Erst im siebten bzw. achten Zehntel, also längst im wohlhabenden Bereich, entspricht das Vermögen dem Bundesdurchschnitt.

„Unsere“ Politiker sind Hasardeure, die nach dem Motto Nach mir die Sintflut agieren. Wer stoppt sie? Wir sind gefragt, denn: Wir sind das Volk!


16.4.2012. Heute fand ich es an der Zeit, meine Aussage zur Politik zu ergänzen. Über die Zusammenhänge, warum unsere Politiker ein so mieses Spiel mit uns treiben, verweise ich jetzt ganz einfach auf den Untermenüpunkt Innenpolitik, um Redundanzen zu vermeiden. Folglich gehe ich von der Erkenntnis als gegeben aus, die mein dortiger 15MinutenText vermittelt.

Die gesamte BRD (das ist die längst illegitime Regierung West und Mitteldeutschlands) hängt freilich an ihrem Pfründe und wird deshalb weiterhin alles tun, um an der Macht zu bleiben. Nicht etwa, daß der Eindruck aufkommt, das Wohl des deutschen Volkes werde billigend aufs Spiel gesetzt – nein, es ist ein primäres Ziel, dieses zu verhindern! Alle Entscheidungen der Politik in Deutschland seit dem 18.7.1990 sind wegen der ab diesem Zeitpunkt fehlenden Legitimität der Regierung nichtig. Da das aber kaum jemand weiß, machen die Bonzen weiter wie bisher.

Das treudoofe Volk, jahrzehntelang über die Medien gleichgeschaltet und indoktriniert, wählt seine Henker immer und immer wieder. Der §146 GG wird sträflich außer Acht gelassen (wenn man ihn überhaupt noch als bindend betrachten will, da das gesamte Grundgesetz und alle darauf aufbauenden Gesetzgebungen durch die Streichung des §23 GG a.F. hinfällig sind). Das Volk kümmert sich nicht um seine ureigensten Interessen und gibt sich der Politikverdrossenheit und Resignation hin. Was soll man davon halten? Volksentscheide, wie sie längst zur Normalität gehören sollten, finden nicht statt, weil wir auch 21 Jahre nach der bisher letzten Möglichkeit, einen eigenen souveränen Staat durchzusetzen, noch nicht einmal Anstalten machen, uns gegen die Bevormundung, Ignoranz, Schadenstifterei und Abzocke durch die Staatssimulation BRD zur Wehr zu setzen.

Schön langsam mehren sich die Rufer in der Wüste, daß der deutsche Michel endlich seinen Arsch hochbekommen muß. Wie andere auch, versuche ich mit meiner Netzpräsenz, das Bewußtsein der Bürger (dieses Wort schließt Ausländer ein) auf ein Thema zu lenken, das sie selbst angeht, aber bisher vernachlässigt haben oder sich sogar niemals damit befaßten. Wie meine Statistiken zum Seitenaufruf aussagen, gibt es in der Tat bereits Interesse an diesem Thema. Die sehr bewußt gewählten Suchbegriffe, mit denen meine Leser hier landen, bestätigen das. Leider führte das bisher zu nicht mehr als allgemeinem, unformuliertem Mißmut. Hier braucht es für ein ganzes Volk von Duckmäusern sehr viel mehr Zeit, bis sich eine überlebensnotwendige Erkenntnis durchsetzt.

Volk! Du hast Dich von 1949 an zu sehr auf Deine Regierung verlassen und bist im Eifer des vorauseilenden Kadavergehorsams Deinen Henkern hinterhergerannt. Du gibst seit dieser Zeit all Deine Verantwortung für Dein Leben, den Staat als Ganzes und alle ihn betreffenden Entscheidungen dankbar an eine Gruppe von Politikern ab, von denen Dir klar sein muß, daß sie Dich betrügen und entrechten. Obwohl Du die Möglichkeit hast, Dich eingehend über den erbärmlichen Zustand Deines Staates zu informieren, konsumierst Du lieber wieder dankbar die Unterhaltung, die Dir dieses System anbietet. Du bist wahrlich gut gehirngewaschen und merkst daher nicht, daß Du gehirngewaschen bist!

Wer sich bereits aus der andauernden Berieselung der Medien gelöst hat, hinter die Fassade der Politikerkaste blickte und Dich über die Machenschaften aufklären will, wird von Dir mit Verachtung, Stigmatisierung als Verschwörungstheoretiker oder noch Schlimmerem gestraft. Wie lange wirst Du Dich noch weigern, die Tatsachen anzuerkennen? Deine Geschichte hat gezeigt, wie erfolgreich Du Deiner Wurzeln entrissen wurdest.

Einst Dichter und Denker, bist Du heute künstlich dummgehalten und auch noch stolz drauf. Du stellst Dich in eine Warteschlange, wo es noch keine gibt, bittest und bettelst bei Beamten, die Deine Diener sind, unterwirfst Dich dankbar jeder Person, die sich wichtig gibt und vergehst vor Glück, sobald Du an sie Verantwortung abgeben darfst. Ja, wie lange noch willst Du Dich zum Hampelmann der Welt machen?

Gehe zurück an Deinen Fernseher und konsumiere weiter die Dir gebührende schale und zeitraubende Unterhaltung, aufdaß Du nie das dreckige Spiel Deiner Politiker gegen Dich begreifst! Bleibe ein argloses Schaf inmitten der von Dir an die Macht gewählten Wölfe! Es ist nicht notwendig, ihnen zu glauben – es reicht, wenn Du ihnen folgst, wie Du es ja seit über 60 Jahren tust.


2.8.2013 Nach über einem Jahr Pause meiner Berichterstattung über die selbstzerstörerische Finanzpolitik der EU komme ich noch einmal darauf zurück. Die Situation hat sich extrem zugespitzt. Nachdem der EFSF den Todesstoß für die NobailoutKlausel war und der ESM den EFSF ablösen sollte, wurde beschlossen, beide Systeme parallel laufen zu lassen. Griechenland erhielt gefühlte 1000mal schon Tranchen aus den Rettungspaketen, doch der Boden im Faß fehlt immer noch. Zwischenzeitlich hat Zypern den Verlauf Griechenlands im Zeitraffer durchgespielt und erlitt einen Schuldenschnitt. Dieser nun steht auch Griechenland bevor.

Wir stehen nur noch gut sieben Wochen vor der Bundestagswahl 2013. Die Altparteien haben die im Februar 2013 gegründete Alternative für Deutschland bislang mit verleumderischen Anschuldigungen und unter Nutzung der Medien kleinzuhalten versucht. Die AfD steht dagegen mit geballter Fachkompetenz in Finanzdingen der Regierung und der Opposition (die diesen Titel nicht verdient!) entgegen und will den Wahnsinn der EuroEinführung beenden.

Dieser Euro hat nachweislich zur Zerrissenheit im EuroRaum geführt, da die südeuropäischen Staaten beim für sie viel zu starken Euro nicht abwerten konnten, um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein. In den wirtschaftlich sehr viel stärkeren nordeuropäischen Ländern (hauptsächlich Deutschland) wird mit einem viel zu schwachen Euro gezahlt, was die Binnenwirtschaft nachhaltig schädigt.

Die Gründe für die Einführung des Euros dürften inzwischen als bekannt gelten: Vorsätzliche Schädigung des europäischen Wirtschaftsraumes, initiiert durch die VSA, und Ausbluten Deutschlands aus der Motivation der europäischen Alliierten heraus. Um den Euro zu retten, der längst nicht mehr zu retten ist, bedarf es immer weiterer Zahlungen der EZB an die Pleitestaaten und schließlich wiederholt Schuldenerlasse. Über die Bürgschaften der BRD an den EFSF und ESMKrediten tragen wir eine aufgehäufte Last von fast einer Billion Euro! Diese werden über Steuern und in nächster Zeit – da führt wohl kein Weg dran vorbei – Zugriff auf Privatkonten und Zwangsanleihen eingezogen.

Was die jetzige Situation in Deutschland so pikant macht, ist die bevorstehende Bundestagswahl. Die CDU/CSU muß um die Regierungsbildung fürchten, sollte nun vor dem 22.9. doch noch der Kollaps der Eurozone bekanntwerden. Es wurde also bereits mit zusätzlichen Steuermitteln ein Loch der Pleitestaaten Griechenland und Spanien nach dem anderen gestopft, um die Mär von der Stabilität des Euros bis über den Wahlabend aufrechtzuerhalten. Genau zum heutigen extrem unpassenden Zeitpunkt sickerte die offizielle Mitteilung Griechenlands durch, man werde sofort einen erneuten Schuldenschnitt benötigen.

Schaf

Fühlen Sie sich erkannt? Handeln Sie!

Wer jetzt unter den bisher der Union die Treue schwörenden Wählern nicht eins und eins zusammenzählen kann, muß völlig verblödet sein. All die gebrochenen Wahlversprechen haben sich bis zum Himmel aufgetürmt. Dieser Turm bricht soeben zusammen und begräbt hoffentlich die darin verwickelten Unionspolitiker unter sich, aber auch die SPD, FDP und GrünenPolitiker, die dieser EuroPolitik die Stange hielten. Jetzt hoffentlich begreift auch der letzte Depp, daß es ein bösartiges Unterfangen war, wirtschaftlich sehr unterschiedliche Staaten unter eine gemeinsame Währung zu zwingen. Der Euro hat keinen Bestand mehr und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er entweder in einen Nord und einen SüdEuro zerfällt, einzelne Staaten aus dem EuroVerbund austreten oder das gesamte EuroSystem zusammenbricht und alle Staaten zu ihren alten Währungen zurückkehren.

Der AfD wird diese Hiobsbotschaft der Griechen für unsere festgesessenen Politiker den nötigen Auftrieb geben, um reichlich über die (ohnehin undemokratische) 5%Hürde zu klettern. Auch 15 oder 20% sind nicht abwegig. Was für ein Paukenschlag! Eine gerade einmal sieben Monate vor der Bundestagswahl gegründete Partei schafft es nicht nur auf Anhieb ins Parlament, sondern bringt die schon viel zu lange schadenstiftende Politik der Union und SPD ins Wanken.

Gut – wo viel Licht ist, findet sich auch zumindest etwas Schatten. Die innere Desorganisiertheit der letzten Monate schwand auch zusehends, aber ein einmal angerichteter Schaden der Verweigerung von ehrenamtlicher Mitarbeit durch Experten hängt ewig nach. Dabei bin ich nicht der einzige Betroffene. Es bleibt zu hoffen, die AfD werde diesen Mißstand alsbald beheben. Der Zuspruch gerade unter den Mitgliedern der AfD, den ich auf meiner Seite über die Bundestagswahl erfuhr, wird von Anhängern anderer Parteien wahrscheinlich nicht geteilt werden. So jedenfalls sieht es nach meiner eigenen kleinen dortigen Umfrage über das Wahlverhalten aus.


7.8.2013 Das Magazin „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ titelt „Neue EURegel: Sparer müssen um Guthaben unter 100.000 Euro bangen“ und trifft damit den Nerv aller Kleinsparer. Wie nun durchsickerte, soll auch Otto Normalo zur Kasse gebeten werden. Es werden eine Zwangsabgabe durchgesetzt werden und für pleitegegangene Banken die erhebliche Verzögerung der Auszahlung über die Einlagensicherung. Skandalös! Zocker werden auf Kosten der Kleinsparer entschädigt und der kleine Bürger, der sich fast nicht wehren kann, muß sein Lebenswerk gierigen und undankbaren Hasardeuren auf Geheiß einer Marionettenregierung in den Rachen werfen!

Ja, ich schrieb „fast“, denn der Sparer kann zumindest für sein schnell zugängliches Kapital Abhilfe vor Zugriff schaffen. Er muß es nur abheben oder gleich in sicherere Werte umwandeln. Aktien sind für den einen eine gute Möglichkeit, andere schwören auf Edelmetalle. Ich schlage also vor, jeden Montag um 8:00 Uhr bei seiner Bank auf der Matte zu stehen und sich sein Geld in Portionen abzuholen.

Da die Geldautomaten (derzeit noch) max. 1000€ pro Auszahlung und max. 1500€ pro Woche ausgeben, muß man zum Schalter für größere Summen. Da die Banken den Ansturm aber fürchten, wollen sie sich mindestens einen Tag auf Summen größer 5000€ vorbereiten können. Das wird dann mit Sicherheitsbestimmungen gegen Bankraub begründet. Tatsächlich geht es darum, das Volk von seinem Eigentum abzubringen und sich die Hoheit über die Billionen an privaten Spareinlagen zu verschaffen.

Wer heute noch schläft und den Versprechungen von Merkel und Schäuble vertraut, wird spätestens kurz nach der Wahl ein böses Erwachen erleben. Auch ist keineswegs sicher, ob die vielgepriesene Euronote noch einen Wert haben wird!

Deshalb: Geld abheben bis auf einen Betrag, der mit wenig Luft für die monatlichen Ausgaben reicht. Kapitallebensversicherungen u.U. auflösen, zu klärende Erbschaften auszahlen lassen. EuroBargeld wird womöglich wertlos werden! Sichere Werte kaufen! Fremdwährungen sind ebenfalls nicht ausfallsicher, also am besten auf Valuta verzichten! Wenn es schon nicht anders geht, eine der Reservewährungen kaufen, z.B. Schweizer Franken oder VSDollar.

Bei Edelmetallen gibt es sogenannte Tafelbarren. Die haben bei Silber 100g Gewicht (103,53€) und sind in 1gStücke teilbar, bei Gold haben sie 50g (1661,–€) und sind ebenfalls in 1gStücke teilbar. Sie dienen in Krisenzeiten als universelles Zahlungsmittel. Preise von Pro Aurum, 7.8.2013, inkl. USt., wo man in Filialen wie in einem Supermarkt ein und verkaufen kann. Bei Beträgen unter 15.000€ geht das nach Aussage eines örtlichen Bankiers vollständig anonym (solange man nicht mit Karte zahlt), darüber ist wegen des Geldwäschegesetzes immer ein Identitätsnachweis erforderlich.


Enteignung des Volkes

14.9.2013. Werte Leser! Gestern wurden die ersten Auswirkungen der längst beschlossenen Bürgerenteignung sichtbar. Die PIIGSPleitestaaten hängen am Tropf der Nettozahler – hauptsächlich Deutschlands – und deren Bürger kochen. Hintergrund dazu ist, daß die Milliarden an Hilfszahlungen und Notkrediten nicht dem Volk zugutekommen, sondern den Banken überwiesen werden, die selbst erstmal die selbstverschuldeten Verbindlichkeiten bedienen. Somit fließen die Milliarden über z.B. griechische Banken direkt an deren Gläubiger weiter – und das sind zumeist Großanleger aus westlichen Staaten und Deutschland.

Damit wird klar, daß die Bankenkrise nur ein Steigbügel für den (hauptsächlich deutschen und französischen) Geldadel ist, Risikokapital auf Kosten der kleinen Leute zurückzuholen. Das Volk in Deutschland, Frankreich, anderen Nettozahlern, aber auch in Empfängerstaaten wird geknechtet und ausgepreßt. Es werden in den Zielländern dieser „Hilfskredite“ immer drastischere Sparmaßnahmen beschlossen und die Wut über all diese existenzbedrohenden Maßnahmen entlädt sich zum größten Teil über den Hosenanzug auf uns Deutsche!

Natürlich muß das Geld für die immer ausufernderen Tranchen irgendwo herkommen. Willig bietet sich hier der Steuermichel an und so beschloß die EU über unsere Köpfe hinweg, daß eben nicht nur – wie öffentlich proklamiert – die Vermögenderen mit einem Bankguthaben von 100.000 Euro und darüber geschröpft werden, sondern der kleine Michel! Ja, Sie haben richtig gelesen! Sie, der Sie ein Bankkonto haben (hat in Deutschland so gut wie jeder, da die Banken dies über ihre Lobby in der Politik durchgedrückt haben), werden spätestens nächsten Montag, den 16.9.2013, einen Buchungsposten sehen können, der zur Finanzierung von Griechen, Zyprioten und demnächst noch weiteren Nationen herangezogen wird!

Klingt es nun abgedroschen und besserwisserisch, darauf hinzuweisen, daß (nicht nur, aber auch) ich dieses Verbrechen thematisierte? Was glauben Sie denn, wieviele Menschen in Deutschland am Montag wehklagen oder sich entrüsten werden, aber bekunden, man habe sie nicht informiert? So, wie die innenpolitischen Strukturen in Deutschland angelegt sind speziell mit der Gleichschaltungsindoktrination über die Systemmedien, konnte es gar nicht anders kommen! „Das hätte ich nie gedacht“ oder so ähnlich werden Sie hören. Sicher, denn das Denken scheint in Deutschland nahezu vollständig unterdrückt zu sein.

An dieser Stelle kann ich nicht anders: Sie sind selbst schuld! Warum? Die Leute wollen sich gerne als Demokraten bezeichnen, aber sind zu blöd und zu faul, sich als Demokraten aufzuführen. Es gehört nämlich auch ein wenig zeitlicher Aufwand und Muse dazu, sich mit den politischen Gegebenheiten und den Zielen und Taten der Parteien auseinanderzusetzen. Da dies auch die Finanzen dieser Staatssimulation angeht, muß man sich leider auch noch zumindest rudimentär in Europa und Finanzpolitik einlesen. Politiker wissen, daß die meisten Leute dies eben nicht tun. Sie haben durch ihre dummhaltende Indoktrination im deutschen Schulsystem dafür gesorgt.

Der Krug geht solang’ zum Brunnen, bis er bricht. lautet ein wahres Sprichwort. Sind Sie jetzt aufgewacht und erkennen, daß Sie nur abgezockt und Ihre Interessen mit Füßen getreten werden? Als dummer Zahler, der höchstens ein wenig murrt, aber sich nicht wehrt, und alle vier Jahre als politikverdrossener desinteressierter Wahldepp taugen Sie!

Es ist noch eine Woche bis zur Bundestagswahl 2013. Nachweislich jeder Dritte entscheidet sich erst 72 Stunden oder weniger vor der Wahl, was er wählt. Nun, für die festgesessenen Politdarsteller der etablierten Parteien zum völlig falschen Zeitpunkt, haben Sie trotz einer Einbuße an Ihrem sauer verdienten Geld einen erneuten Anstoß, Ihre politischen Vorlieben und Ziele zu überdenken. Machen Sie Gebrauch davon! Seien Sie Demokrat und überlegen Sie sich, welche Partei Ihre Interessen vertritt! Die Altlastparteien werden indes alles tun, um Sie über die Systemmedien ruhigzustellen, abzuwiegeln, sodaß man Sie erneut zur Wahl Ihrer Schlächter bewegen kann.

Möglicherweise wird diese Maßnahme der Eurofinanzierung auf den Schultern hauptsächlich der Deutschen zum längst fälligen Regierungswechsel führen. Der Schaden aber ist erst einmal angerichtet. Da nicht allein die Privatleute, sondern auch Firmen zur Kasse gebeten werden, erwarte ich eine Pleitewelle für kommende Woche in ungeahntem Ausmaß. Auch Folgeinsolvenzen wird es mit Sicherheit geben. Welcher Betrieb mit dünner Finanzdecke wird noch seine Mitarbeiter bezahlen können? Empfinden Sie den Diebstahl an Ihrem Vermögen etwa als gerecht oder angemessen? Wenn nicht, so seien Sie dazu aufgerufen, noch vor dem Arbeitsantritt nächsten Montag zur Polizei zu gehen und Anzeige gegen die

Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH,
eingetragen unter HRB 51411 beim Amtsgericht Frankfurt am Main

zu erstatten. Folgende Straftatbestände sind hier relevant:

  • §81 Abs. 1 Satz 2 Hochverrat gegen den Bund wegen Art. 14 GG Eigentumsgewährleistung
  • §83 Abs. 1 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens
  • §126 Abs. 1 Sätze 4 und 5 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
  • §129 Abs. 1 und 4 Bildung krimineller Vereinigungen
  • §138 Abs. 1 Sätze 2 und 7 und Abs. 3 Nichtanzeige geplanter Straftaten
  • §140 Satz 2 Belohnung und Billigung von Straftaten
  • §242 Abs. 1 Diebstahl
  • §243 Abs. 1 Sätze 2 und 6 Besonders schwerer Fall des Diebstahls
  • §261 Abs. 1 Sätze 1, 4a und 5, Abs. 2 Sätze 1 und 2, Abs. 4 und 7 Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte

Verletzt werden aus dem Grundgesetz folgende Artikel:

  • Art. 14 Eigentumsgewährleistung
  • Art. 20 Abs. 3 Bindung an Recht und Gesetz
  • Art. 21 Abs. 2 Verfassungswidrigkeit von Parteien
  • Art. 34 Haftung von Amtsinhabern
  • Art. 56 Amtseid

Jetzt erzählen Sie mir nicht, man könne ja sowieso nichts ausrichten. Man sei ja nur ein einzelner kleiner Bürger ohne Lobby und habe nichts zu bestellen. Da irren Sie sich! Daß Sie keine Lobby haben, müssen Sie sich selbst zuschreiben. Nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen! Die Strafanzeige einzureichen kostet Sie aber nichts außer ein wenig Zeit und Zivilcourage. Da es jetzt an Ihre Existenzgrundlage geht, bringen Sie die nun auch auf? Oder lassen Sie sich wieder wie all die Jahre zuvor von blühenden Landschaften aus dem Mund des Hosenanzugs mit alternativloser Politik weichkochen?

Wenn Sie doch nur wieder den anscheinend einfachen Weg gehen, so zu wählen, wie man es immer tat, wird das Volk – und damit auch Sie – nur immer weiter ausgepreßt und entrechtet. Meinen Sie denn, die Politverbrecher im Reichstag hören bei der ersten kleinen Enteignung auf? Die wird für die Altlastparteien nur ein Testballon sein, um zu sehen, ob Sie auch freiwillig Ihren restlichen Besitzstand abgeben werden. Werden Sie also dem Politikertraum nachkommen?


Auswirkungen der Bundestagswahl 2013

7.11.2013. 6½ Wochen ist die Bundestagswahl 2013 bereits her. Bisher gibt es durch die haarige Stimmverteilung, durch das Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag und den Nichteinzug der AfD nur sehr schleppend verlaufende Koalitionsgespräche.

Eine rotrotgrüne Koalition wurde durch die Linken verhindert, eine schwarzlinke wurde nicht einmal angedacht. Die schwarzgrüne Koalition scheiterte an der berechtigten Sorge der Grünen, sie würden spätestens am Ende der vier Jahre für diese Regierung genauso zerpflückt und aufgerieben dastehen wie es jetzt die FDP ist. Immerhin brauchte die Union einen Sündenbock für die stets alternativlos betriebene EURettungspolitik und anderer Skandale.

Somit bleiben nur noch eine große Koalition, deren Gespräche einen zermürbend langsamen Fortschritt zeigen und eine Neuwahl. Letztere ist die ultima ratio und alle im Bundestag vertretenen Parteien versuchen nach Kräften, diese Option unmöglichzumachen. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf der entsprechenden Seite Bundestagswahl 2013.

Eben diese Neuwahl wäre nun genau die richtige Konsequenz aus den erheblichen Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl bzw. ihrer Stimmenauszählung. Da ereigneten sich so viele Pannen, daß selbst der letzte Depp von Schiebung und Wahlbetrug sprechen muß! Leider sind wir Deutschen noch immer sehr gut gehirngewaschen, sodaß wir nicht einmal die Möglichkeit dazu wahrhaben wollen.

Nun, die ihrerseitigen Konsequenzen aus der universellen Verblödung des Wählers treffen nun genau diesen. Leider aber wird nicht nur er die Früchte seiner Ignoranz ernten, sondern es werden auch die aufgewachten Wähler in Mitleidenschaft gezogen, die Protest wählten oder die derzeit einzige Alternative mit notwendiger Reichweite: die Alternative für Deutschland.

Die Europapolitik und überhaupt die EUweite Finanzpolitik hält natürlich nicht den Atem an, nur weil in Deutschland Wahlen waren. Nach wie vor benötigt Griechenland neue Tranchen des Rettungsschirmes ESM, die Finanzen von Italien und Spanien bröckeln weiter und die Banken werden ebenfalls immer gieriger.

Mitte Oktober 2013 brachte der IWF den diesjährigen Finanzbericht heraus. Fast ganz hinten, auf Seite 49, erstreckt sich ein Passus über gerade einmal 29 Zeilen, der für Deutschland ungeahnte Sprengwirkung zeitigen wird, sollte die Idee umgesetzt werden. Der IWF schlug doch allen Ernstes vor, alle Vermögenswerte im Land mit einer 10%igen Schuldensteuer zu belasten.

Angesprochen waren zwar alle EUStaaten, doch mangels Möglichkeiten, dieses Vorhaben in strukturschwächeren Staaten durchzusetzen, ist der Passus an die Industriestaaten adressiert – hauptsächlich natürlich wieder Deutschland. Inzwischen hat der IWF schlauerweise seine Idee wieder zurückgezogen.

Jean-Claude Juncker

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Der ehemalige EuroGruppenführer JeanClaude Juncker beim Gespräch mit dem Spiegel im Jahr 1999

Sie haben richtig gelesen! In verständliches Deutsch übersetzt, ist das nichts anderes als eine Zwangssteuer in Form einer Zwangshypothek oder eines Zwangseinzuges vom Spar oder Girokonto. Wer sich weigert, wird in Grund und Boden gepfändet.

Die CDU, die CSU und die SPD haben die Idee schon aufgegriffen und finden keinen Weg, sich ohne Gesichtsverlust von ihr zu lösen. Sie tun wohl so, als hätten sie noch ein Gesicht, das sie verlieren könnten. Außerdem bedeutet diese Idee Steuereinnahmen in ungeahnter Höhe – und wenn die absolut wirklich ganz bestimmt einmaligen 10% Zwangsabgabe nicht reichen sollten, langt man nochmal zu und verdoppelt gleich die Steuerhöhe, damit es dann aber wirklich reicht!

Laut Statistiken haben 41,55% aller deutschen Wähler ihr Kreuz bei einer der beiden Unionsparteien gesetzt und weitere 25,74% gingen an die Roten. Mit dem dreisten Griff in die Taschen der Bürger haben es diese drei Parteien schon wieder einmal zu Volksverräterparteien geschafft! War es nicht die Union, die dem Bürger keine größere Steuerbelastung zumuten wollte? Aber klar: Das war ja vor der Wahl.

Leider ist der Deutsche zu dämlich, um solches Gebaren abzustrafen. Wenn 67,29% aller Wähler die eigenen Metzger an die Macht wählen und obendrein die Messer gegen die Mahner richten, so kann ich nicht anders, als dem Großteil des Volkes Hirnerweichung zu bescheinigen! Nun gut.

Zwangshypotheken sind nun wirklich nichts neues. Die gab es nach fast jedem Krieg und auf allen Seiten. Bewirken konnten sie neben der universellen Ausplünderung derjeniger, die mit viel Fleiß und Umsicht einen letzten Rest ihres Vermögens sichern konnten, nur noch, sich den glühenden Zorn und die rasende Wut der Bürger zuzuziehen.

Wie sich zur Miete wohnende Bürger verhalten können, um nicht zu sehr zur Kasse gebeten zu werden, habe ich hier wie auch auf Facebook bereits etliche Male zum besten gegeben. In jedem Fall sollte man sich auch eine Überlebensausrüstung zulegen! Die Eigenheimbesitzer schauen nun ziemlich dumm aus der Wäsche, denn sie besitzen Immobilien. Wie der Begriff schon ausdrückt, kann man sie nicht in die Tasche stecken und aus diesem degenerierten Deutschland verschwinden!

10% auf alle Werte, wie sie im Grundbuch stehen oder wie die Bank gerne Auskunft erteilen wird – das verkraftet nicht jeder Immobilienbesitzer! Eine riesige Pleitewelle wird Deutschland überrollen. Die Immobilienpreise werden durch die Masse an InsolvenzNotverkäufen in den freien Fall übergehen. Es handelt sich um die größte Enteignung seit dem angeblichen Ende des zweiten Weltkrieges.

Die Deutschen sind zu dämlich, um mitzubekommen, welch mieses kleines Spiel mit ihnen getrieben wird. Für sie ist Marienhof, Lindenstraße, Ilona Christen und Hans Meiser auch viel wichtiger, als sich mit der aktuellen Politik auseinanderzusetzen, die sie selbst angeht! Die finanzpolitische Katastrophe Zyperns hat er offenbar nicht verstanden, sodaß er den organisierten Raubzug selbst miterleben muß.

Wie oft noch muß ich ein Bildungsfernsehen anregen, bis man die Idee aufgreift? Wie oft muß ich auf den Themenkomplex der vorsätzlichen Verblödung eines ganzen Volkes hinweisen, bis die Leute aufwachen? Ich bin nicht allein mit meiner Aufklärung, aber sicherlich einer, der recht aktiv darin ist.

Den Leuten gut zuzureden, ihnen die Grundlagen immer und immer wieder vorzukauen, damit sie endlich anfangen, selbst nachzudenken, ist ermüdend. Sie wollten es nicht auf die sanfte Tour – jetzt kommt die harte! 10% auf alles zahlen! Wer jetzt noch nicht aufwacht und für seine Interessen eintritt, dem ist bestimmt nicht mehr zu helfen.

Ein Bekannter hat auf Facebook eine eigene Gruppe GEGEN die ENTEIGNUNG – Zwangsabgabe nicht mit uns! dafür gegründet, die Menschen im Land zu motivieren, sich zusammenzuschließen und dazu zu bewegen, sich endlich auf die Straße zu trauen, um dort in wochenlangen Großdemonstrationen für sein Recht einzutreten. Vielleicht besuchen auch Sie einmal die Gruppe?

27.11.2013. Mit großem Bedauern muß ich mitteilen, daß alle Anstrengungen mit friedlichen, demokratischen Mitteln, die Regierung zu verantwortungsvollem Handeln zu bewegen, fehlgeschlagen sind und auch weiterhin keinen Erfolg erzielen werden. Bitte sehen Sie sich den entsprechenden Abriß in Bundestagswahl 2013 und Alternative für Deutschland an, vom heutigen und gestrigen Tage.


Das Spiel der Banken

Noch vor vielleicht 30 Jahren war der Bankier ein angesehener, für ehrenwert gehaltener Beruf. Nachdem nun immer mehr „Pannen“ die Nadelstreifenträger in die Medien brachten, litt das Ansehen dieses und verwandter Berufe enorm. Wir sind aber zeitlich so gut in den alltäglichen Trott eingespannt, daß wir keine Zeit haben (oder sie uns nicht nehmen), diese Berufssparte etwas näher zu beleuchten und so festzustellen, wovon Banken eigentlich leben.

Landläufig gilt die Vorstellung, eine Bank finanziere sich durch Sparereinlagen (wofür höchstens einige wenige Prozent Zinsen gezahlt werden), die dann als z.B. Realkredit für viele Prozent Zinsen weiterverliehen werden. Mit diesem Geschäftsmodell aber wäre eine Bank sofort pleite, noch bevor sie eröffnet! Um zu verstehen, was Banken da überhaupt treiben oder womit sie hantieren, fangen wir ’mal ganz von vorn an.

Zuerst war da der Tauschhandel. Da wechselten z.B. drei Hühner und ein Korb Äpfel den Besitzer, wofür er im Ausgleich eine Hammelkeule und eine Tonschale erhielt. Das System war umständlich, aber niemand zahlte Umsatzsteuer. Zur Vereinfachung der Zahlungsabwicklung wurde ein allgemein akzeptiertes Edelmetall – Gold – in handliche Stücke geformt. Fertig war die Münze. Sie war immer gleichgroß, wog dasselbe und hat sich damit schnell zu einem universellen Tauschmittel durchgesetzt. Umsatzsteuer wurde damit noch immer nicht bezahlt, aber der Handel nahm damit in erheblichem Maß zu. Leider ist Gold schwer (spez. Gewicht ca. 19,25kg/dm³). Das war die Geburt der Banken.

Die Banken sorgten für die sichere Verwahrung des Goldes und stellten darüber Gutscheine aus. Damit war es nur noch notwendig, diese Gutscheine (also Geldscheine) bei sich zu tragen. Auch das führte zu weiterem Wachstum des Handels. Nun aber argumentierten die Bankiers, für ihre Dienstleistung müsse man doch einen kleinen Betrag zahlen. Was machte das schon groß aus, war doch die Umsatzsteigerung so viel mehr, wenn man ganz praktisch mit Papier zahlen konnte! So weit, so gut. Wirklich lukrativ aber wurde es erst für die Banken, als sich jemand Geld lieh. Der Bankier sagte, auch dies sei eine Dienstleistung und ein Risiko, was mit einer gewissen geringen Gebühr entlohnt werden müsse. Das klang logisch und gerechtfertigt, doch war es der Auftakt für die Versklavung der Welt in die Hand der Banken!

Hat sich jemand also 1000 Einheiten einer Währung (ich sage ’mal Taler) geliehen und war der Zinssatz auf schlappe fünf Prozent festgelegt, so mußte der Schuldner nach einem Jahr 1050 Taler an den Gläubiger (die Bank) zurückzahlen. Woher die 50 Taler Zinsen kamen? „Na, von anderen Geschäftsleuten, mit denen man Handel treibt!“ werden Sie sagen. Schön, und woher haben diese die 50 Taler erwirtschaftet? Diese 50 Taler müssen irgendwo herkommen, denn die Bank wird nicht darauf verzichten. Die Antwort darauf verblüfft sicherlich: Es gibt diese 50 Taler nicht – sie wurden niemals von der Bank (oder anderen Banken) ausgegeben! Also, nochmal: Die Bank setzt 1000 Taler in Verkehr und erwartet am Ende eines Jahres 1050 Taler zurück!

Die meisten Kreditnehmer sind in der Lage, ihren Kredit zu „bedienen“, also zumindest stets die laufenden Zinsen zu begleichen, meistens auch den geliehenen Grundbetrag zurückzuzahlen. Geht man von der stark vereinfachten Situation aus, es stelle sich ein Gleichgewicht bei der Anzahl der Kreditnehmer, der Kreditlaufzeit und des geliehenen Geldes ein, so bedeutet dies, daß bei durchschnittlich fünf Prozent Zinsen ungefähr 95% der Kreditnehmer diese Kredite bedienen können. Die anderen 5% sind nicht mehr dazu in der Lage, da ja die Gesamtmenge des Geldes gleich bleibt.

Diese 5% der Kreditnehmer werden nun von den Banken, die sich logischerweise durch Realwerte wie Ländereien, Gebäude, Ochsenkarren und sonstigen Werten abgesichert haben, um diese Werte erleichtert. Daß die Bank auch nicht gerade einen marktüblichen Wert für eine Sache ansetzt, ist für sie ein weiterer Vorteil. Selbst damit aber wäre das Geschäft einer Bank noch keine Goldgrube.

Die Banken haben sehr schnell bemerkt, daß kaum jemand die tatsächlichen Werte (das Gold) abhebt, um damit Geschäfte zu machen, sondern man bedient sich ja der Gutscheine über dieses Gold. Folglich fällt es nicht auf, wenn die Bank mehr Gutscheine über Gold in Umlauf bringt, als Gold vorhanden ist. Der Faktor liegt ungefähr bei 10! Liegt also Gold für einen Wert von 1.000.000 Talern im Tresor, kann die Bank Gutscheine (Geld) im Wert von 10.000.000 Talern in Umlauf setzen – und damit 5% daraus (also 500.000 Taler pro Jahr) an Zinsen einstreichen!

Damit nicht genug, ist es den Banken möglich, durch entsprechend kreative Betrachtung des Wertes von Sicherheiten den Faktor auf 90 hochzuschrauben! Konsequent umgesetzt, bedeutet ein tatsächlich vorhandener Goldwert in einem Banktresor von 1.000.000 Talern, jährlich 4.500.000 Taler Zinsen von den Schuldnern abzupressen! Das gilt mit einem noch immer auf 5% veranschlagten Zinssatz. Gehen Sie einmal zur Hausbank Ihres Vertrauens und fragen nach 5prozentigen Krediten! Wenn das keine Lizenz zum Gelddrucken ist, weiß ich auch nicht mehr!

Stop! Glauben Sie, damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht? Mitnichten! Woher kommt das Geld in Deutschland? Aus der Bundesdruckerei. Gut soweit. Wie kommt es konkret in die Hand des Otto Normali? Es durchläuft die Banken, um es ans Volk zu verteilen, beginnend mit der Staatsbank. Die Staatsbank läßt also Geld in der Bundesdruckerei herstellen (ist ja nur Papier) und gibt es für 1,5% Zinsen an die inländischen Banken aus. Diese verteilen es weiter und verlangen dafür z.B. 13,5% Zinsen von uns (×90 nicht vergessen!). Wir werden von den Banken also ausgezogen und diese stehen selbst bei der Staatsbank in der Kreide. Mittels gesetzlicher Vorgaben könnte man dem Wildwuchs Einhalt gebieten. Daß dies nicht geschieht, sogar Gesetze gezielt auf die Interessen des Geldadels abgestimmt werden, hat einen guten Grund.

Diese sauberen Herren Bankiers haben es geschafft, die Sicht auf eine sehr viel einfachere und für alle außer den Banken günstigere Weise der Geldverteilung zu versperren. Staatskredite (Politiker finanzieren den Staatshaushalt fast immer mit Neuschuldenaufnahme) kommen über die Banken zustande. Der Staat borgt sich Geld bei Banken, die dieses Geld ihrerseits bei der Staatsbank erhielten. Die Staatsbank streicht Zinsen ein, die anderen Banken verdienen nochmals irrsinnig an den Krediten und letztlich zahlen muß die ganze Schwarte ja auch jemand. Da wir der Staat sind, holt sich der Staatsapparat diese Zinsen zum Bedienen des Kredites in Form von Steuern vom kleinen Michel. Damit dieser Irrsinn weiter Bestand hat, werden Politiker (sofern sie dem Geldadel gefügig entsprechende Gesetze beschließen) mit Aufsichtsratsposten o.ä. geschmiert.

Nochmal, ganz langsam: Wir sind das Volk (oder „die 99%“), wir wählen uns unsere Schlächter von Politikern an die Macht, die nicht haushalten können und/oder wollen. Sie bezahlen die Zinsen und Zinseszinsen in steigender Progression für bereits aufgenommene Kredite mit neuaufgenommenen Krediten. Diese gehen den Umweg über Banken und Staatsbank und wer letztlich die ganze Zeche zahlt, ist der brave und dummgehaltene Bürger, der mit der immer weiter ausufernden Steuerbelastung ausgesaugt wird.

Bankier ist also eine Bezeichnung für einen (wegen weitverbreiteter Unkenntnis der gerade geschilderten Verhältnisse) mehr oder weniger angesehenen Beruf, Banker dagegen die für einen Zocker. Letztlich gibt es kaum noch einen großen Unterschied, denn von Banken werden erhebliche Mindestverdienste an Kunden durch die Mitarbeiter gestellt, was diesen noch so sehr ehrenwert handeln wollenden Bankiers die Optionen nimmt. Um weiter beschäftigt zu werden, sehen sich Bankiers dazu genötigt, unfeine Methoden anzuwenden – und schon sind sie Banker.

Daß es zu einem solch perversen Finanzsystem kommen konnte, ist der Schlauheit gewisser Leute zu verdanken, die mit der Erfindung des Zinssystems den Anfang einer Schuldenspirale bereiteten. Heute sind wir alle kleinen Leute aus dem Volk Diener oder Sklaven der Saubermänner in Nadelstreifenanzügen geworden. Wer nichts mit Banken zu tun hat, darf sich glücklich zurücklehnen. Wer Schulden hat, schuftet oftmals bis zum Umfallen für die Bedienung der Kredite und wer Geld auf der Bank liegen hat, verschafft ihr Gelegenheit, daran zu verdienen.

Nur die wenigsten Bankkunden bekommen 3% oder mehr Guthabenzinsen auf einfachen Girokonten. Die Bank aber nutzt das Kapital, um es 90 mal für 922% zu verleihen! 1200% Gewinn für die Bank, 3% davon für Sie – das nennt sie einen für alle Seiten akzeptablen Handel! Das meinen Sie doch auch, oder?


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