Bildungspolitik

Orientierungslosigkeit

Die Orientierungslosigkeit der heutigen Kinder, der Jugendlichen und sogar der Erwachsenen zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bevölkerung. Schuld daran ist die fehlende Anleitung f├╝r das Leben, die in der Schule vermittelt werden m├╝ßte.

Einleitung

Tagein, tagaus werden wir von der Glotze berieselt. Das eigene Kind kann nicht mehr rechnen und Rechtschreibung scheint Gl├╝ckssache zu sein. Dementsprechend schlecht sehen die Noten aus. Das interessiert den Balg aber nicht, sondern hat f├╝r den Lehrer (fr├╝her immerhin eine Respektsperson) nur Verachtung ├╝brig, was er möglichst oft zum Ausdruck bringt.

Wann Beethoven lebte, welches die größte Errungenschaft Einsteins war, welche Aufgabe der Bundestagspr├Ąsident hat und die wievielte hierarchische Stufe er protokollarisch einnimmt, weiß der Sch├╝ler von heute nicht!

Vieles von dem, was in der Schule zumindest nach Lehrplan vermittelt wird, braucht kein Mensch mehr im Leben. Andersherum wird der Sch├╝ler nicht an das Erwachsenenleben herangef├╝hrt, um selbst vielleicht einmal eine kleine Familie zu gr├╝nden. Daf├╝r braucht es n├Ąmlich mehr, als nur ein Kind zu zeugen! Auch die politische Bildung ist hierzulande sehr einseitig:

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich f├╝r den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen!

Der Londoner Spectator vom 16.11.1959

Fehlendes Wissen ist nicht erst seit PISA eine bekannte Ursache f├╝r schlechte Vorbereitung auf das Erwachsenenalter. Es f├Ąngt schon damit an, den Kindern noch vor der Einschulung moralische Werte zu vermitteln! Woher aber sollen die Eltern diese nehmen? Sie haben sie ja selbst meist nicht vermittelt bekommen!

Ehepaare lassen sich heutzutage viel eher scheiden als noch z.B. 1950. Der Kleinkrieg ums Sorgerecht beginnt. Alleinerziehende haben nicht nur die ├╝bliche Belastung des Lebenserwerbs und des Haushaltes, sondern auch noch die, Kinder zu erziehen. Das wiederum provoziert durch Überlastung deren Zusammenbruch und damit auch das große Scheitern bei der Erziehung in moralischen und ethischen Werten der Kinder – ein Teufelskreis, da diese die Erziehung an eigenen Kindern auch nicht besser vollziehen werden.

Man kann von der Bibel halten, was man will; jedoch wurden schon im „altes Testament“ genannten Teil die Israeliten dazu angehalten, ihre Kinder gut zu erziehen (5Mo 6:17 und viele Stellen mehr). Derartige Probleme, wie sie unsere ach so moderne Gesellschaft heute plagen, kannten die alten Israeliten nicht.

Das Ergebnis von all dem ist eine Gesellschaft aus wenig empathischen Erwachsenen, die weder nennenswerte moralische, noch ethische Grundlagen besitzen und diese folglich nicht an die eigenen Kinder weitergeben können. Allein der große und schnelle Reibach z├Ąhlt noch und daf├╝r geben wir all unsere Lebenskraft.

Wir strecken uns nach der Decke – und egal, wie sie liegt: Sie ist immer zu kurz. Folglich schalten wir unser Denken ab, lassen uns abends von derselben geistlosen Lebensauffassung berieseln, um abzuschalten, damit wir Schlaf finden und am n├Ąchsten Morgen wieder mit voller Tatkraft im Hamsterrad rennen. Das alles tun wir, weil man uns sagt, es sei nötig und daß es keinen anderen Weg gebe.

Die öffentlichunrechtlichen und auch die privaten Sender ├╝berbieten sich gegenseitig mit minderwertigen Zeitr├Ąubern – seien es nun Gl├╝cksspielsendungen, geistlose Serien oder Gerichtsplatit├╝den. Spielfilme oder Dokumentation aus allen Bereichen sind sp├Ąrlich ges├Ą├Ąt. Diejenigen Dokus mit mehr Tiefgang, mehr Qualit├Ąt sind noch seltener. Interessante gesellschaftskritische Dokus sind Rarit├Ąten.

Umso verwerflicher ist die 7t├Ągige Karenzzeit, die diese Dokus in der Mediathek abrufbar sind – und das teilweise nur unter erheblicher G├Ąngelei durch Einschr├Ąnkung auf ein Wiedergabeprogramm wie den allseits verhaßten Windows Media Player. Technisch ist es sogar noch einfacher, die Filmdateien zum Herunterladen anzubieten; doch warum darauf so selten zur├╝ckgegriffen wird, l├Ąßt wiederum G├Ąngelei vermuten.

Auch die Presse ist speziell in Deutschland und seit 1945 eine Marionette der Reichen, um deren W├╝nschen nachzukommen und die notwendigen Meinungen im Volk zu generieren. Schon im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde dieser Umstand festgestellt:

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabh├Ąngige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche daf├╝r bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung, bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen w├╝rde, w├Ąre ich meine Besch├Ąftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Gesch├Ąft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu l├╝gen, zu pervertieren, zu verleumden, die F├╝ße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen f├╝r ihr t├Ąglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen M├Ąnner hinter der Szene. Wir sind die Hampelm├Ąnner, sie ziehen die F├Ąden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer M├Ąnner. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

John Swinton (18291901) – Chefredakteur der „New York Times

Viele von uns merken es also seit Jahren, einige von uns sogar seit Jahrzehnten: Wir werden von den öffentlichunrechtlichen Sendern solange bet├╝delt und mit Desinformation und schaler „Unterhaltung“ versorgt, daß wir die grundlegenden Zusammenh├Ąnge unseres politischen Lebens – sofern ├╝berhaupt vorhanden – nicht mehr erkennen. Wir sind aufgrund mangelnden Wissens nicht mehr in der Lage, das Treiben unserer Politiker kritisch zu hinterfragen. Erinnert Sie das nicht ein wenig an George Orwells 1984?

In der Schule bekommt unser Nachwuchs genau wie wir selber fast nur noch solchen Unterrichtsstoff vermittelt, der ihn gef├╝gig und f├╝r den Raubtierkapitalismus geeignet macht. Hintergrundfakten und sogar die F├Ąhigkeit des eigenen logischen Denkens sind da nur l├Ąstig und stören bei der Ausbeutung durch Zeitarbeitsfirmen und Konzerne.

Da es den Konzernen, der Regierung und den Ämtern (die inzwischen ja schon zu Agenturen mutierten) nicht darum gehen kann, den B├╝rger mit Anstand und Respekt zu behandeln, sondern im Gegenteil abzocken wollen, wird auch nirgends ein zumutbares Minimum an juristischem Wissen vermittelt. Genau das aber gehört in jeden auch nur halbwegs akzeptablen Schulunterricht!

Das Geheimnis der Freiheit liegt in der Bildung, w├Ąhrend das Geheimnis der Tyrannei darin besteht, die Menschen dumm zu halten.

Maximilien de Robespierre (17581794)

Welcher Verbraucherschutz besteht? Wann habe ich das Recht auf Mietk├╝rzung? Welche Steuern sind rechtens? Woher kommt die Aufteilung der beiden Umsatzsteuers├Ątze? Welche anderen Hilfen gibt es zu Hartz IV? Wann ist eine fristlose K├╝ndigung oder Abmahnung des Betriebes gerechtfertigt?

Neuerdings (M├ĄrzApril 2014) gibt es wieder Montagsdemonstrationen – vom Initiator Lars M├Ąhrholz Mahnwachen genannt –, die die Mißst├Ąnde von medialer Verblödung, L├╝gerei, Manipulation, Zinseszinssystem, Kriegstreiberei gegen Rußland, GEZAbzocke und viele Themen mehr behandeln. Diese Demos sind bisher alle friedlich verlaufen und das soll auch so bleiben!

Leider erfuhren wir in den Medien bis Anfang April 2014 rein gar nichts ├╝ber diese Demos, die zu diesem Zeitpunkt schon in 23 deutschen St├Ądten abgehalten wurden. Als dann die Medien durch Shitstorms u.a. auf Facebook dazu gezwungen wurden, sich ├╝ber die Demos zu ├Ąußern, wurden die Demonstranten einfach zu Verschwörungstheoretikern und Nazis erkl├Ąrt und bis heute nicht ernstgenommen.

Eines der schwerstwiegenden Probleme der heutigen Zeit ist die massive Verschuldung der Gemeinden bis hin zum Bund – ├╝berall, wo man hinsieht, muß an b├╝rgernahen Dienstleistungen wie B├╝chereien und Straßenbau gespart werden und daf├╝r werden Steuern (wie die Gewerbesteuer) ’raufgesetzt. Es ist der Schuldendienst, der St├Ądte wie Oberhausen l├Ąhmt, unattraktiv macht und damit in eine Abw├Ąrtsspirale zwingt.

Die Lösung daf├╝r haben viele der Demonstranten schon in der Tasche, doch wird der dazu nötige Kurswechsel der Politik nicht vollzogen und von Schulen, Medien und Politikern unterdr├╝ckt. Man muß nur das Schuldgeldsystem abschaffen. Die Tiroler Stadt Wörgl hat in der Weltwirtschaftskrise 19321933 innerhalb nur eines Jahres bewiesen, wie einfach es ist, eine ganze Region finanziell zu gesunden! Warum gehen nicht einige wenige Gemeinden in die Selbstverwaltung? Sie könnten ein Freigeld einf├╝hren und sich aus der Umklammerung der Zinsmafia von Rothschilds Gnaden befreien.

Noam Chomsky

… die B├╝rger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse f├╝r geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können …

Noam Chomsky: Mediacontrol – Von Macht und Medien, 2. Auflage. EuropaVerlag, Hamburg Mai 2003, ISBN 3-203-76015-0, S. 8.

Auch die Ausl├Ąnderschwemme in Deutschland ist erdr├╝ckend. Hier – man muß es immer erw├Ąhnen – sind es die Moslems, die die Hauptlast der Probleme verursachen. Sie weigern sich in aller Regel, sich anzupassen und bilden eine Parallelgesellschaft mit menschenverachtendem Rechtssystem, der Scharia. Diese minderwertige Steinzeitideologie namens Islam gibt Moslems das scheinbare Recht, „Ungl├Ąubige“ hinzuschlachten, wie sie wollen.

In vielen St├Ądten in Deutschland gibt es bereits Schulklassen, in denen Moslems die Mehrzahl der Sch├╝ler stellen. Deutsche werden so nur noch mehr als sonst diskriminiert und schikaniert. Das macht auch nicht vor Lehrern Halt, die den Weg den geringsten Widerstandes gehen und bei der Benachteiligung der deutschen Sch├╝ler kr├Ąftig mitmischen. Respekt fordern Moslems (sogar schon 5j├Ąhrige Kinder!) nur f├╝r sich, anderen gew├Ąhren sie keinen!

Wie lange wollen wir dabei nur tatenlos zusehen? Die Medien wiederum befeuern dieses sch├Ąndliche Treiben, indem sie in gesinnungsfaschistischer Weise Deutsche als Aggressoren darstellen. Dieses Besetzen von Deutungshoheit und damit die Institutionalisierung von Moralaposteltum f├╝hrt uns nur zu neuen Kriegen.

Relativ zur Gesamtzahl unserer ca. 80 Mio. Einwohner sind wir noch wenige. Wir werden aber immer mehr. Wir sind aufgewacht aus dem best├Ąndig gleichen Trott, haben uns orientiert und sehen die Gesellschaft auf einen Abgrund zurasen, den sie auch mit Freuden hinunterst├╝rzen wird. „Es kann nicht falsch sein, denn alle anderen laufen auch in die Richtung!“ Gut, Lemminge! Ihr werdet von oben gesteuert und wollt es nicht merken! St├╝rzt Euch in die Fluten, aber laßt die mit Eurer Ignoranz in Frieden, die die Situation erkennen und sich daraus befreien!

Alle diese Feststellungen gelten zwar f├╝r fast das ganze Europa – wo es doch in Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland usw. brodelt und das Volk zu Recht w├╝tend ├╝ber die desaströse Lage ist – ich bleibe aber zun├Ąchst bei der Lage in Deutschland.

Die Wut der B├╝rger kocht und brodelt vor sich hin. Otto Normali hat kein Ventil, seinen Frust abzulassen. Da sich die Medien zu willigen Werkzeugen der Volksverblendung und Gleichschaltung anbieten, besteht kein Interesse an Querdenkern oder ├╝berhaupt an Denkern. Wir richten uns auch noch in unserer ohnm├Ąchtigen Wut zunehmend gegeneinander. Geht es gegen die Medien, d├╝rfen wir uns aber nicht zu Gewaltaktionen hinreißen lassen, denn das ist genau das, was die Journaille dazu nutzen w├╝rde, uns durch den „Gesetzgeber“ verbieten und einsperren zu lassen.

Somit stellt sich f├╝r manchen von uns die Frage, ob wir uns selbst helfen, einen Sender aufmachen sollen. Wer die technologischen Schranken ├╝berwinden kann, hat auch jetzt schon die Möglichkeit, dies zu tun. Videoportale wie YouTube (ich nenne es scherzhaft gerne DuRöhre) bieten eine akzeptable Plattform hierf├╝r, wobei sogenannte Kan├Ąle verwendet werden und einem Programm eines Senders entsprechen.

Bedauerlicherweise funktionieren diese Portale nur solange, wie ein pseudostaatliches Unrechtssystem (wie eben die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH) keine Zensur aus├╝bt. Die aber wird seit Jahren immer mehr hochgefahren. Deutschland ist dasjenige Land in der EU mit der meisten Netzzensur! Über die Gr├╝nde dazu habe ich mich schon auf Deutschlands Vergangenheit und Innenpolitik, sowie weiteren Seiten meiner Pr├Ąsenz ausgelassen. Eine weitere H├╝rde ist eine Bandbreitenbeschr├Ąnkung, da es eben noch mehr Videoanbieter mit ihren Kan├Ąlen gibt.

Das erste Opfer in jedem Krieg ist die Wahrheit. Wer Gewalt ├╝ber die Informationen aus├╝bt, die in den Staaten zug├Ąnglich werden, bestimmt ├╝ber den Ausgang des Kriegs. Über Informationskontrolle durch Zensur, Indoktrination (schon in Kinderg├Ąrten und Schulen), Kriminalisierung und Mord ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Gesinnungsfaschismus.

Die Gr├╝nen machen uns seit Jahrzehnten mit ihrer Kampftruppe, der Antifa, vor, was Gesinnungsfaschismus ist. Gesellschaftlich durch vorgeblich ökologische Handlungsweise protegiert, ver├╝ben sie Krawallm├Ąrsche (sie nennen sie „Demos“), Landfriedensbruch, Brandanschl├Ąge und andere Sachbesch├Ądigungen, sowie Rufmordkampagnen. Echte Journalisten (die sich nicht vom Regime korrumpieren lassen), Parteimitglieder b├╝rgerlicher Ausrichtung und Kritiker aller Art an der Gutmenschenideologie werden eingesch├╝chtert (u.U. inkl. schwerer Körperverletzung) oder gleich gemöllemannt. Die dadurch entstehende Aura der Angst ist ein probates Mittel, Kritiker kleinzuhalten.

Eben dieses Klima der Unterdr├╝ckung eigener Meinung in jedem Individuum l├Ąhmt die Bereitschaft, sich gegen seine Peiniger aufzulehnen. „Allein kann ich ja doch nichts ausrichten“ hört man dann oft. Obwohl diese Leute genau wissen, daß ein großer Teil der Bevölkerung so denkt und man damit also nicht allein dasteht, geben sie gern die Verantwortung f├╝r die eigene Misere ab. „Soll ’mal jemand anderes machen.“ Dabei sind die Verantwortlichen, die Strippenzieher dieser Unterdr├╝ckung von induvidueller Meinung, nur sehr wenige. Sie sitzen an den Hebeln der Macht, aber es sind nur ein paar Tausend. Wer sich das verinnerlicht hat, verliert langsam seine anerzogene Angst vor dem Regime.

Auch die Aufgewachten im diesem Regime bilden eine Gruppe mit der St├Ąrke dieser Größenordnung oder sogar etwas mehr. Seien wir großz├╝gig und setzen 20.000 Leute an. Die aber haben keine Macht im Staatswesen (wenn man bei der BRiD ├╝berhaupt von „Staat“ sprechen will). Auch sind diese 20.000 zu wenige, um mit den verf├╝gbaren Mitteln in den Informationskrieg einzusteigen. Zuerst m├╝ssen weitere Wahrheitssucher aufgekl├Ąrt und damit mobilisiert werden. Genau daf├╝r bereits kann man ein Aufwach oder Bildungsprogramm nutzen. Daß dies nicht im bislang ├╝blichen Weg der terrestrischen Verbreitung, per Satellit oder Kabelanschluß bestehen kann, auf die regimetreue Fernsehsender zur├╝ckgreifen können, d├╝rfte klar sein.

Auch muß das Bildungsfernsehen finanziell unabh├Ąngig sein, da sich sonst wieder Lobbyisten in den Sender einkaufen könnten, um die Ausrichtung zu steuern.

Das also, was wir in Deutschland brauchen, ist ein Bildungsfernsehen von B├╝rgern f├╝r B├╝rger!

16.8.2014 Nachtrag eines Zitats des heute 90j├Ąhrig verstorbenen Peter SchollLatour:

Peter Scholl-Latour

Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien – von TAZ bis Welt – ├╝ber die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil sprechen, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters. Dann kann man nur feststellen: Die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betr├╝blichen Provinzialisierung gef├╝hrt.

Peter SchollLatour

Bedarfsanalyse

Gro▀rechner

Der Großrechner f├╝r den zu erwartenden Datentransfer einer ganzen Nation sieht sicherlich nicht kleiner als dieser Bolide aus.


Video
Band
breite
Audio
Band
breite
Daten
volu­men / Minute
15
Minuten
Doku
(14:30)
45
Minuten
Doku
(44:30)
33,20Mb/s
VP8
7680×4320
(1,00 Bits/Px·s)
4,0Mb/s
Vorbis 22.2
266,08 MB 3,82 GB 11,73 GB
12,30Mb/s
VP8
1920×1080
(5,93 Bits/Px·s)
1,5Mb/s
Vorbis 7.1
98,71 MB 1,42 GB
(⅓DVD5)
4,35 GB
(1DVD5)
5,35Mb/s
VP8
1080×720
(6,88 Bits/Px·s)
768,0kb/s
Vorbis 7.1
43,76 MB 643,52 MB
(1CD)
1,93 GB
1,84Mb/s
VP8
720×396
(6,45 Bits/Px·s)
320,0kb/s
Vorbis 5.1
15,45 MB 227,20 MB
(⅓CD)
697,27 MB
(1CD)
658,00kb/s
VP8
480×270
(5,08 Bits/Px·s)
64,0kb/s
Vorbis 2.0
5,16 MB 75,94 MB
(⅑CD)
233,07 MB
(⅓CD)
285,00kb/s
VP8
320×180
(4,95 Bits/Px·s)
24,0kb/s
Vorbis 1.0
2,21 MB 32,50 MB 99,75 MB
(⅐CD)

Tab. 1: Die zu erwartenden Datenraten und Dateigrößen f├╝r die Qualit├Ątsprofile Rohdaten (nicht veröffentlicht), Heimkino, Wohnzimmer, Kinderzimmer (optimiert f├╝r Speicherz├Ąpfchen), Klapprechner und Mobiltelefon. Die Verwaltungsdaten sind zu 1,42% der Nutzdaten angesetzt.


Video
Band
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Audio
Band
breite
Unter
titel
Daten
volu­men / Minute
15
Min.
Doku
(14:30)
45
Min.
Doku
(44:30)
12,30Mb/s
VP8
1920×1080
(5,93 Bits/Px·s)
8×1,5Mb/s
Vorbis 7.1
32×512,0 B/Min.
SRTUntertitel
173,92 MB 2,50 GB 7,67 GB
(1DVD9)

Tab. 2: Hier die mehrsprachige Version mit 8 Audiospuren und 32 Untertitelspuren, von der aus jeder halbwegs ge├╝bte PCNutzer mit Anleitung seine Ausgabe mit einer Tonspur auf DVD5 herunterrechnen kann. Da außerdem eine Schnittliste beiliegt, mit der man eine 38min├╝tige Schulversion erstellen kann, ist diese Version ideal f├╝r die Verteilung in Schulen in ganz Europa geeignet.

Hier muß ich kurz einhaken und eine zumindest grobe Bedarfsanalyse durchziehen: Um Deutschland mit seinen derzeit 80 Mio. B├╝rgern mit wenigstens einem Regul├Ąrprogramm in HDQualit├Ąt und wenigstens 5000 gleichzeitigen VideoAbrufen mit durchschnittlich 2MBd Bandbreite zu versorgen, muß die Leitung – konventionell betrachtet – ├╝ber 10GBd verkraften können. Da auch noch Antwortzeiten und Verzögerungen im Netz ausgeglichen werden m├╝ssen, schlage ich einen Mindestwert von 20GBd vor. Die Leitung muß aber f├╝r die Zukunft noch leicht auf 200GBd ausbaubar sein. So kann man aber den Sender leicht lahmlegen, weil seine Sendebandbreite begrenzt ist! Wir verwenden f├╝r das Regul├Ąrprogramm also Broadcasting. Das ist eine Art Rundfunk im Netz, also nicht an einzelne Rechner gerichtet, sondern an alle. Wer die Daten braucht, nimmt sie sich – und das sind allein im IPv4Netz um 2,5 Mrd. Adressen. Damit wird Bandbreite f├╝r die Einzelabrufe von Sendungen frei.

Einzelne Festplatten allein könnten diese Datenflut nicht mehr stemmen. Ein RAIDSystem einzusetzen, ist sowieso sinnvoll (oder eher mehrere davon). Dies ist auch allein schon der Datensicherheit wegen vonnöten. Diese bildeten dann wahrscheinlich ganze Cluster von RAID5Verb├╝nden aus je 9 × 4TB großen Platten. Da es hier auf Datendurchsatz ankommt, muß alles eliminiert werden, was unnötig und störend ist, also z.B. der 512BEmulator in AFFestplatten. Über dieses leider recht stark unterdr├╝ckte Thema habe ich mich bereits auf Technische Entwicklungen ausgelassen. Der restliche Kram wie Prozessoren, Arbeitsspeicher usw. w├Ąre dann auch entsprechend dimensioniert.

Um die notwendige Transferrate nicht allzu hoch setzen zu m├╝ssen oder entsprechende Reserve zu behalten, sollen die Dateien nicht nur auf Abruf, sondern auch in einem P2PNetz eingebunden sein. Dies können BitTorrent und Kademlia sein, aber auch andere Systeme sind denkbar. Mittels der gegenseitigen Hilfe beim Herunterladen von Dateien entsteht der Verkehr nicht auf dem Server. Damit l├Ąßt sich der Bandbreitenbedarf je nach Verbreitung einer Datei auf die H├Ąlfte reduzieren, ein Zehntel, ein Hundertstel oder noch besser. Außerdem verschafft die verteilte Sicherung von Dateien netzweit auch Ausfallsicherheit.

Ob f├╝r extrem hochqualitative graphisch animierte Videosequenzen separate Rechner verwendet werden oder der gezeigte Großrechner, wird sich noch herausstellen m├╝ssen. In jedem Fall muß f├╝r einwandfreie Qualit├Ąt gesorgt sein. Die öffentlichunrechtlichen Fernsehsender werden ihrerseits versuchen, diesen Sender in allem und jedem madig zu machen. Jeder Zuschauer muß mit Leichtigkeit feststellen können, wo die wahren Profis sitzen und echte Information anbieten.

Eine weitere Möglichkeit f├╝r umfassende Schulung besteht in einem großartigen Portal, worin die Wissensbasis textuell und in Bildern festgehalten ist. Es ist prinzipiell zwar nur eine Netzpr├Ąsenz; diese muß aber graphisch, in der Bedienung und Nutzbarkeit, der verwendeten Sprache und generell Barrierearmut vorbildlich sein.

Da wir schon bei der Programmierung sind: Auch eine spezielle Version von P2PProgrammen wie eMule f├╝r das KademliaNetz könnte es dann geben, worin auch alle jemals produzierten Dokumentationen aufgelistet und sofort zum Herunterladen ├╝bernommen werden können. Auch erst noch zu veröffentlichende Videos (bei denen der Titel bereits bekannt ist) sollte man vormerken können.

Selbstverst├Ąndlich muß es sich dabei um freie Software handeln, nicht bloß um OpenSource. Dieses P2PProgramm muß dann auch f├╝r GNU/Linux (ggf. separat f├╝r KDE und GNOME), Windows XP…8 und Mac OS X herausgegeben werden. Auf weitere Plattformen kann dann durch Freizeitprogrammierer aus den freien Quelltexten portiert werden.

Wenn viel Zeit ├╝brig ist und auch ein Bedarf besteht, kann man sogar versuchen, eine eigene GNU/LinuxDistribution (ob mit KDE, GNOME, XFCE oder einem anderen Fenstersystem, ist zun├Ąchst egal) herausgeben, die gleich alle notwendigen Programme enth├Ąlt.

Da man die Dokumentationen selbst erstellt und somit Zugriff auf höchstqualitative Videos hat, kann man neben einer Version jeder Doku in origin├Ąrer Qualit├Ąt auch mehrere heruntergerechnete anbieten, die gut genug zum Ansehen auf kleineren Bildschirmen oder Ger├Ąten wie Tablets sind. Auch die AudioQualit├Ąten m├╝ssen dann nicht die volle St├Ąrke haben. Siehe Tab. 1. Ob Bedarf besteht und man die höchste Qualit├Ąt ├╝berhaupt anbietet, muß sich erst in der Praxis herausstellen. Gerade f├╝r die weitere Verbreitung in anderssprachigen L├Ąndern sollte eine zentrale Datei existieren, von der aus dann jeder selbst seine Versionen berechnen kann. Siehe Tab. 2.

Spezialit├Ąten muß man dann f├╝r die Öffentlichkeit noch kl├Ąren, wenn die Sache spruchreif wird. Etwa, daß die Versionen mit hoher Qualit├Ąt (oder ein Ausschnitt daraus) nicht auf CDs gebrannt werden sollte, da die ├╝blichen Laufwerke zum Abspielen gerade zum Beginn des Videos die Datenrate nicht aufbringen können.

F├╝r die Verwendung der Dokumentationen im regul├Ąren Schulunterricht bietet sich zu den Versionen mit 15 Minuten und anschließender Besprechung noch eine mit 38 Minuten an, bei der nur noch wenig mehr als die Hausaufgaben angesagt wird. Diese 38min├╝tige Fassung ist leicht aus der 45min├╝tigen zu schneiden, da die Schnittliste jeder mehrsprachigen Version beiliegt und das Schnittprogramm entweder aus dem Fundus der freien Software genommen oder ein eigenes zur Verf├╝gung gestellt wird.

Auch Vollversionen können von den Sch├╝lern ja jederzeit heruntergeladen werden – und da der Lehrer seine Vorbereitung schon hinter sich hat, steht er als weitere Quelle in eMule bereit. Mit entsprechender Einrichtung l├Ąßt sich der ohnehin vorhandene Server mit der Schulpr├Ąsenz auch dazu nutzen. Ist der Klassenraum mit wenigstens einem Rechner ausgestattet, l├Ąßt sich das Video auch auf die mitgebrachten Datentr├Ąger der Sch├╝ler kopieren. Man sieht: Mit etwas gutem Willen klappt das schon!


Die rechtliche Seite

Paragraph

Ohne die vielen lieben Paragraphen kann sich der Deutsche nicht wohlf├╝hlen.

Bevor wir nun zur Spezifikation des Programmes kommen, muß ich noch kurz die rechtliche Seite ansprechen. Aufgrund meiner Ausbildung und entsprechender Zertifizierung weiß ich, daß ein Privatdigitalfernsehen nur maximal 500 Nutzer gleichzeitig erreichen darf. Diese gesetzliche Regelung kann man (wenn man soviel Zeit mitbringt) im §2 Abs. 5 RStV nachlesen. Hier wird mit „Aktualit├Ąt“, „Breitenwirkung“ und „Suggestivkraft“ argumentiert. Was also dem „Staat“ mit seiner demagogischen Systempresse gef├Ąhrlich werden könnte, ist kurzum verboten. Wer diese Grenze von 500 Nutzern ├╝berschreitet (die Grenze ist obendrein nicht fest, sondern fließend – also willk├╝rlich angenommen, was weitere Unw├Ągbarkeiten zur Folge h├Ątte), benötigt eine Lizenz.

Diese Lizenz ist nat├╝rlich nicht f├╝r lau zu haben. Da wird heftig abkassiert und der Bewilligungsprozeß zieht sich nicht nur durch tausend Instanzen, sondern man unterliegt auch noch der undurchschaubaren G├Ąngelei des „Staates“. Wird die Lizenz erteilt, wird der Betreiber eines solchen Senders dann dazu verpflichtet, die Wahlwerbung der etablierten Parteien (vielleicht sogar noch kostenlos!) mitzusenden. Es muß einen Jugendschutzbeauftragten geben und das Themengebiet wird auch noch eingeschr├Ąnkt. §20 Abs. 4 GG gem├Ąß kann dann schon nicht mehr gesendet werden, womit der Sinn eines solchen Betriebes ad absurdum gef├╝hrt ist. Ein Sender, wie er in Deutschland eigentlich l├Ąngst ├╝berf├Ąllig ist, ist unter solchen Bedingungen also nicht zu betreiben.


Standortfrage

Schweiz

Die Schweiz liegt zentral in Europa, gehört aber weder der EG, noch der EU oder dem Euroraum an.

Damit kommen wir zur Standortfrage. Obige Erl├Ąuterungen schließen Deutschland als Standort aus. Allerdings fußt der RStV auf einer EUBestimmung, wodurch anzunehmen ist, daß andere EUStaaten ein ├Ąhnliches Gesetzeswerk verabschiedeten. Bedenkt man die riesigen Datenmengen, die da transportiert werden sollen, muß der Standort des Servers möglichst nahe dem größten Teil der potentiellen Zuschauer stehen.

Alle EUStaaten (auch Beitrittskandidaten) scheiden aus. Ost und S├╝dosteuropa lassen wir ’mal schnell fallen: Rußland, Belarus, Ukraine, Moldawien, Bosnien und Kosovo. Außerdem m├╝ssen Zwergstaaten wegen der leichten Möglichkeit der „Überredung“ durch EUFl├Ąchenstaaten ausgesiebt werden. Somit kommen nur noch die Schweiz und vielleicht Norwegen in Frage. In der Schweiz ist die Infrastruktur auch gut genug f├╝r diese doch recht ambitionierte Anwendung ausgebaut.

Quellennachweis: CCBYSA 3.0 Tschubby, von Wikipedia.


Das Programm

Ohne ein vern├╝nftiges, zielgruppenorientiertes Programm ist so ein Sender selbstverst├Ąndlich nicht zu betreiben. Man muß sich also Gedanken darum gemacht haben, was man ├╝berhaupt senden will. Da der Sender die Aufgabe hat, das deutsche Volk ├╝ber die seit Jahrzehnten laufende fortgesetzte Verblödung zu unterrichten und dar├╝berhinaus auch noch einer Selbstverpflichtung zur Aufkl├Ąrung in politischen und sozialen Aspekten nachkommen soll, sind nicht nur die in Wahlzeiten wichtigsten Zuschauer (die W├Ąhler) zu bedienen, sondern auch die zuk├╝nftigen W├Ąhler (die Jugendlichen) und möglicherweise auch die Kinder.

Die Themen könnten – einfach aus der heutigen Notwendigkeit heraus betrachtet – die nachfolgenden sein. Dabei habe ich so oder so passende Diskutanten dazugeschrieben.

  • Wer ist die AfD und wof├╝r tritt sie ein? Zu Gast: Prof. Lucke.
  • Wie funktioniert Geld? Videovortrag nach Art von „Goldschmied Fabian“.
  • Warum gab es 1957 eine Umstellung des Rentensystems?
  • Wen retten wir mit EFSF und ESM? Zu Gast: Prof. Starbatty.
  • Was ist ein Atomkraftwerk?
  • Was ist freie Software, was OpenSource? Zu Gast: Richard Stallman.
  • Ist Linux ein Betriebssystem? Zu Gast: Linus Torvalds.
  • Was sind EWG, EG und EU?
  • Meine erste Bewerbung – ein Erfolg.
  • Was sind gesunde Lebensmittel? Zu Gast: MarieMonique Robin.
  • Was ist die BRD? Zu Gast: Prof. Karl Albrecht Schachtschneider.
  • Bin ich staatenlos? Zu Gast: Ironleafs von Volksbetrug.net.
  • Was ist die Bankenkrise? Zu Gast: Andreas Popp.
  • N├╝rnberg 2.0: Welche Volksverr├Ąter sind f├Ąllig?
  • Warum eine Rechtschreibverform? Zu Gast: Prof. Theodor Ickler.
  • Was ist Zinseszins mit doppelter Buchhaltung? Zu Gast: Prof. Franz Hörmann.
  • Warum ein Immigrationssystem nach kanadischem Vorbild?
  • Blog und Forum sicher im Griff!
  • Demokratie oder Monarchie? Zu Gast: Eure Majest├Ąt Dingenskirchen.
  • Was ist gutes Deutsch?
  • Was ist GenderWahn? Zu Gast: Dipl.Ing. Karlheinz Klement.
  • Was ist Schwundgeld? Zu Gast: Prof. Bernd Senf.
  • Welche Religionen gibt es?
  • Muß ich mich gegen Masern impfen lassen?
  • Was ist RFID?
  • Welche Rechte haben der Deutsche, der Ausl├Ąnder oder Asylant?
  • Warum und durch wen wurde Mollath zwangspsychiatrisiert?
  • Wie nutze ich Petitionen und wozu sind sie gut?
  • Die deutsche Parteienlandschaft erkl├Ąrt.
  • Was macht der Moslem in westlichen Kulturen?
  • Was ist HochgeschwindigkeitsBörsenhandel? Zu Gast: Dirk M├╝ller.
  • Meine erste Netzpr├Ąsenz mit einem WCMS. Zu Gast: Pierre Schneidenbach.
  • Wie bewege ich mich sicher im Netz?
  • Wer waren Heisenberg, Rutherford, Fermi, Einstein, Galilei und Newton?
  • Wann wurde der zweite Weltkrieg beendet?
  • Wie verbessert man Ackerböden?
  • Was ist das BGE? Zu Gast: Susanne Wiest.
  • Wie wird Fachkr├Ąftemangel bek├Ąmpft?
  • Warum ist der Islam keine Religion?
  • Wie gr├╝n muß man sein, um Kinder zu begatten? Zu Gast: Daniel CohnBendit.
  • Was sind Versailles 1.0 und 2.0?
  • Was ist TAFTA und welche Folgen hat es?
  • Was ist die 68erGeneration?
  • Welcher Navigator paßt zu mir?
  • Ist ACTA ad acta?
  • Was ist freie Energie? Zu Gast: Prof. Claus Turtur.
  • Was ist Edelmetalldeckung? Zu Gast: Dirk M├╝ller.
  • Bringt Wind eine Lampe zum leuchten?
  • Was ist TRIPS?
  • Paßt die T├╝rkei in die EU?
  • Wie n├╝tzlich ist Hanf? Zu Gast: Barbara A. Chobocky.
  • Vergangenheitsbew├Ąltigung – oder: wieviel Naso steckt in mir?
  • Was ist geplante Obsoleszenz? Zu Gast: Stefan Schridde.
  • Warum bekomme ich keinen KitaPlatz?
  • Welche Staaten benutzen das Zinseszinssystem?
  • Was leisten Solarzellen?
  • Schule – oder: Verblödung f├╝r Kinder.
  • Welche Erfindungen wurden unterdr├╝ckt?
  • Welche Sekten gibt es und wie gef├Ąhrlich sind sie?
  • Kindertaugliche Sendungen ├Ąhnlich „Löwenzahn“ oder „Die Sendung mit der Maus“.
  • Jugendtaugliche Sendungen, „Die Jugend forscht“ o.├Ą..
UhrzeitSendung
00:00Nachtprogramm mit Wiederholungen bisheriger Sendungen, sowie astronomischen Beobachtungen, biblischen Erkenntnissen, NaturDokus
06:00Nachrichten
06:15Morgenmagazin
07:00Wirtschaftsnachrichten, Marktanalysen
07:15Gesunde K├╝che
07:45Programmvorschau und Werbeblock
08:00Nachrichten
08:15Der Heimwerker
09:00Der kritische K├Ąufer
09:1545MinutenDoku
10:00Nachrichten
10:1545MinutenDoku
11:0015MinutenDoku
11:1545MinutenDoku
12:00Nachrichten
12:15Der K├╝chenbulle
13:0015MinutenDoku
13:3015MinutenDoku
13:45Programmvorschau und Werbeblock
14:00KinderNachrichten
14:15Kinderprogramm
15:0015MinutenKinderDoku
15:1515MinutenKinderDoku
15:30Sch├╝lerNachrichten
15:45Fernsehschule: Deutsch
16:00Fernsehschule: Englisch
16:15Fernsehschule: Spanisch
16:30Fernsehschule: Ethik
16:45Fernsehschule: Bibelkunde
17:00Fernsehschule: Mathematik
17:15Fernsehschule: Physik
17:30Fernsehschule: Chemie
17:45Fernsehschule: Biologie
18:00Fernsehschule: Informatik
18:15Fernsehschule: Angewandte Technik
18:30Fernsehschule: Berufsbilder
18:45Programmvorschau und Werbeblock
19:00JugendlichenNachrichten
19:1515MinutenJugendlichenDoku
19:30Jugendlichenprogramm
20:00Nachrichten
20:1545MinutenDoku
21:0015MinutenDoku
21:1545MinutenDoku
22:00Nachrichten
22:1545MinutenDoku
23:00Der Auswanderer
23:15Das wahre Deutschland
UhrzeitSendungUhrzeitSendung
00:00Nachtprogramm mit Wiederholungen bisheriger Sendungen, sowie astronomischen Beobachtungen, biblischen Erkenntnissen, NaturDokus14:00KinderNachrichten
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15:0015MinutenKinderDoku
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15:45Fernsehschule: Deutsch
16:00Fernsehschule: Englisch
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06:15Morgenmagazin16:30Fernsehschule: Ethik
07:00Wirtschaftsnachrichten, Marktanalysen16:45Fernsehschule: Bibelkunde
07:15Gesunde K├╝che17:00Fernsehschule: Mathematik
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07:45Programmvorschau und Werbeblock17:30Fernsehschule: Chemie
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08:15Der Heimwerker18:00Fernsehschule: Informatik
09:00Der kritische K├Ąufer18:15Fernsehschule: Angewandte Technik
09:1545MinutenDoku18:30Fernsehschule: Berufsbilder
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10:1545MinutenDoku19:00JugendlichenNachrichten
11:0015MinutenDoku19:1515MinutenJugendlichenDoku
11:1515MinutenDoku19:30Jugendlichenprogramm
11:3015MinutenDoku20:00Nachrichten
11:4515MinutenDoku20:1545MinutenDoku
12:00Nachrichten21:00Arbeitnehmer unter Lupe
12:15Der K├╝chenbulle21:1545MinutenDoku
13:0015MinutenDoku22:00Nachrichten
13:1515MinutenDoku22:1545MinutenDoku
13:3015MinutenDoku23:00Der Auswanderer
13:45Programmvorschau und Werbeblock23:15Das wahre Deutschland

Das Programm gehört selbstverst├Ąndlich ordentlich gestaltet. Die kinderrelevanten Sendungen d├╝rfen so nicht erst um 22:00 Uhr gesendet werden oder schon um 12:00 Uhr, da sie noch in der Schule stecken. Auch darf man die einzelnen Themen nicht derart durcheinander senden, wie sie oben in der Liste stehen. Ich habe sie mit Bedacht so durcheinandergew├╝rfelt, damit man selbst nachdenken muß, wie diese aufeinander aufbauen sollen.

Verschiedene Sendungsformate sollen sich abwechseln. Das können einfache, gem├╝tliche Diskussionsrunden sein, solche an einem Stehtisch oder in einem Ruderboot abgehalten, man kann auch unterhaltungs und wissensbasierte Sendungen nach Art von „Löwenzahn“ und „1, 2 oder 3“ f├╝r Kinder abhalten und dabei ein deutlich höheres Niveau fahren, wissenschaftliche Sendeformate ├Ąhnlich „Abenteuer Forschung“ könnten verwendet werden und auch Kabarettsendungen unter Einbeziehung des Publikums im Studio oder am Bildtelefon ├╝bers Netz. Auch eine halbdokumentarische, lockere Befragung von ganzen Schulklassen oder die Beobachtung von Unterrichtsstunden ist drin. Es gibt noch viele Möglichkeiten mehr.

Da ja leider nunmal das Bildungsniveau in Deutschland nicht das beste ist, sollte man außerdem noch eine Art griffige Verknappung der gesammelten Information eines Gebietes bereithalten. So könnte man bei einer gefilmten Befragung in der Fußg├Ąngerzone die angesprochenen Personen mit der Frage konfrontieren, was sie gegen ihre 26.000 Euro Verschuldung tun können – und wenn sie antworten, mit der Frage nachlegen, ob sie denn an die ca. 2 Bio. Euro „Staats“schulden glauben. Tats├Ąchlich liegen sie ja sehr viel höher – je nach Rechnungsweise zwischen 6 und 9 Bio. Euro!

„Der K├╝chenbulle“ ist eine Kochsendung, aber mit wissenschaftlichem Unterbau. „Der Heimwerker“ zeigt anhand typischer Reparaturarbeiten im Haushalt, wie man sich selbst hilft. „Der kritische K├Ąufer“ weist auf wichtige Eigenschaften bei neu anzuschaffenden Ger├Ąten hin, z.B. auf geplante Obsoleszenz. „Das wahre Deutschland“ ist eine Natur und GeographieDoku deutscher Landschaften, St├Ądte und Fl├╝sse – und inkl. Ostdeutschland, das ├╝ber Danzig hinausreicht. Dabei werden Luft und Satellitenaufnahmen herangezogen und auch unterirdische Anlagen wie Stollen betrachtet.

Dar├╝berhinaus benötigt das deutsche Volk noch ein Nachrichtenprogramm. Die bisherigen Nachrichtensendungen der Systemmedien decken die B├╝rger mit dem immer gleichen platten Unsinn und mit L├╝gen zu; die wirklich interessanten Informationen wie die neuesten Entscheidungen der EU oder Aufst├Ąnde in Griechenland und Zypern, Italien, Frankreich und Spanien dagegen werden höchstens zögerlich verbreitet. Auch Hintergrundinformationen zu jedem Irakkrieg w├Ąren damals sehr hilfreich gewesen, zu erkennen, mit wem man es bei den VSA zu tun hat.

Über die neuerdings (ab April 2014) stattfindenden Montagsdemonstrationen wird auch nur verf├Ąlscht und verleumdend berichtet. Es muß also endlich eine Alternative her, der der B├╝rger noch trauen kann. Selbst so profane Dinge wie eine im eigenen Portal integrierte Organisation von Fahrgemeinschaften mit/ohne Rauchern ist da drin und f├╝hrte ├╝ber die nunmal zentrale Verf├╝gbarkeit zu deutlich höherer Bereitschaft vieler Menschen im Land, an den Demos doch mitzumischen.


Die Finanzierung

MŘnzen

Auch ein verh├Ąltnism├Ąßig g├╝nstiges Großprojekt wie dieses will erst einmal finanziert werden.

Ein derartig ambitioniertes Werk, das auf die hochqualitative und langfristige Schulung und Aufkl├Ąrung einer ganzen Nation abhebt, ist nicht ganz umsonst zu haben. Dazu kann man sicherlich klein beginnen und benötigt so f├╝r die Technik als Größenordnung 100.000€. Sobald Spenden eingehen oder geschaltete Werbung (aber möglichst wenig, da sie ablenkt und unprofessionell wirken kann) Geld abwirft, kann man von einer gemieteten in eine eigene Produktionsst├Ątte umziehen und diese nach und nach ausbauen.

Wirklich professionelle Arbeitsbedingungen mit zugehörigen Bauten und den entsprechend qualifizierten und hochmotivierten Arbeitskr├Ąften kosten in der Größenordnung von 50 Mio. € und laufend ca. 2 Mio. € aufw├Ąrts pro Jahr. Selbst auf 10 Jahre hochgerechnet kostet das jeden Bundesb├╝rger aber sogar nur einmalig nicht einmal einen Euro! So ein Projekt aufzuziehen und die gesamte Summe per Spenden einzuholen, ist Sache der Profis f├╝r Öffentlichkeitsarbeit. Es gibt eigene Finanzierungsplattformen wie Kickstarter, die sich darauf spezialisiert haben. Auch SMSSpenden (1,–€, 3,–€, 10,–€ und 30,–€) oder Spendenaktionen ├╝ber Betterplace könnten funktionieren.

Die produzierten Sendungen werden ggf. zu einem oder mehreren geplanten Zeitpunkten ausgestrahlt und in der hauseigenen Mediathek auf Lebenszeit gespeichert. Der Bezug der Direktausstrahlung und der Abruf der Dateien vom Server sind kostenfrei. Es wird eine „Programmzeitschrift“ in elektronischer Form geplant (Portal, eMule). Sendew├╝nsche werden entgegengenommen (Portal, Facebook) und das ausgesandte Programm nach Möglichkeit geplant. F├╝r die gesamte Kommunikation mit der Kundschaft ist mindestens ein Profi f├╝r Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen, ggf. auch eine ganze Mannschaft. Schließlich ist das Programm f├╝r den Zuschauer da. Binnen kurzem wird sich ein vern├╝nftiger Sendeplan also aufstellen lassen.

Gut organisiert und die Masse mit einem ansprechenden Werbeprogramm f├╝r dieses Großprojekt erreicht, sollte die Beschaffung des Geldes nicht das eigentliche Problem darstellen, sobald der Sender erst einmal angelaufen ist. Bis dahin wird man vielleicht auf private Investoren zur├╝ckgreifen m├╝ssen. Allerdings: Wer sollte das auch sein? Außerdem könnten die der Senderleitung zuviele Details diktieren.

Das eigentliche Problem ist eher darin zu vermuten, daß die illegitime BRD den Braten riecht und ├╝ber diplomatische Wege oder eine Netzzensur nach Art der Chinesen „seine“ B├╝rger davon abhalten will, das Projekt zu nutzen. Hier ist tats├Ąchlich die Intervention des Volkes gefragt. Es muß sich die Frage gefallen lassen, was es sich vom Regime noch alles bieten lassen will oder wieviel zu tun es bereit ist, eine Zensur zu verhindern.

Immerhin ist das Volk ja auch bereit, katastrophal geplante und desaströs durchgef├╝hrte Großprojekte wie Stuttgart 21, den Großflughafen BER, die Hamburger Elbphilharmonie (zusammen bisher rund 12 Mrd. €) und andere Milliardengr├Ąber zu finanzieren, ohne wirklich effizient dagegen vorzugehen. Auch sind die ESMAusfallgarantien f├╝r s├╝deurop├Ąische Pleitestaaten die Kleinigkeit von einigen hundert Milliarden Euro schwer und die Parteien, die diese durchdr├╝ckten, wurden vom W├Ąhler nicht gehindert. Diese Gr├Ąber zu stoppen, sollten nicht einmal 100 Mio. (Millionen, nicht Milliarden!) € gut investiert sein.

Nun, da die Situation f├╝r Deutschland dargestellt ist, sollte der dann logische folgende Schritt klar sein: Aufkl├Ąrung nicht nur f├╝r Deutschland, sondern f├╝r alle EU oder EuroStaaten. Vielleicht muß man die Anzahl der Sprachen einschr├Ąnken, aber der Großteil Europas kann so sehr leicht mit unzensierten Nachrichten und Hintergrundinformationen abgedeckt werden. Eine kurze Recherche zeigt, daß sogar der inzwischen rustikale VideoContainerStandard AVI acht Audiospuren unterst├╝tzt und dazu noch 32 Untertitelspuren. Eine ausreichende Menge an kompetenten Übersetzern vorausgesetzt, können so fast alle europ├Ąische Sprachen abgedeckt werden. Der MKVContainer ermöglicht sogar noch mehr Flexibilit├Ąt.


Bekanntmachen dieses Projektes

Ein weiteres Hemmnis ergibt sich aus der Tatsache, daß der deutsche Michel seit Jahrzehnten vors├Ątzlich verblödet wurde: Es ist die Kombination aus Apathie, Desinteresse, Faulheit, Dummheit, Unwissenheit und Obrigkeitshörigkeit. Wo ist der Mut, den Anfang zu machen? Große Gruppen wie Anonymous, die seit jeher eine gesellschaftskritische Einstellung hegen, könnten hierbei helfen, die Idee zu verbreiten. Selbst die Netzfrauen h├Ątten gen├╝gend Reichweite.

Leider hat sich Anonymous trotz Kontaktaufnahme nicht ger├╝hrt. Etliche andere FacebookGruppen hatten bisher ebenfalls nichts von sich hören lassen. Auch Lars M├Ąhrholz, der Initiator der seit M├Ąrz/April 2014 stattfindenden Montagsdemonstrationen („Mahnwachen“), hat bisher trotz Anschreiben auf Facebook keine Notiz davon genommen. Ich verstehe nicht, wie es sich so große und bekannte Bevölkerungsgruppen oder Organisationen entgehen lassen können, auf den nun anrollenden Zug aufzuspringen.

Dabei ist es recht einfach, die Bevölkerung zu informieren, daß ein Bildungs oder Aufwachfernsehen geplant ist. Jeder an diesem Projekt Interessierte soll sich dessen bewußtwerden, daß er selbst es in der Hand hat, es bekanntzumachen.

Jeder ist in der Lage, in Foren, in Blogs, auf Netzpr├Ąsenzen und sogar in Wikis Kommentare zu hinterlassen. Als geradezu pr├Ądestiniert f├╝r diesen Zweck haben sich soziale Medien wie Facebook, VK, Google Plus usw. herausgestellt. Diese Kommentare sollen nat├╝rlich ansprechend formuliert werden! Dabei ist es wichtig, die Leser informell nicht in der Luft h├Ąngen zu lassen, sondern mit einem Querverweis hierherzulotsen. Hier können sie sich bereits gut ├╝ber das Projekt orientieren.

Auch andere Werbemethoden kann man nutzen. Ein Video, das die grunds├Ątzlichen Ziele und Eigenschaften dieses Projektes vorstellt, halte ich f├╝r sehr sinnvoll. Anzeigen bei Quoka oder anderen Medien schalten, kleine Aufkleber oder Flugzettel verteilen, Werbest├Ąnde in Fußg├Ąngerzonen aufstellen, RadioRestsekunden aufkaufen und viele weitere Möglichkeiten gibt es, das Aufwachfernsehen bekanntzumachen.

Das größte Problem bei Plattformen wie Facebook besteht aber darin, daß sich die meisten Teilnehmer zu nichts verpflichten wollen, zu keiner Zusage stehen und deshalb höchst unsichere Kantonisten sind. Auf solche Leute kann man nicht setzen. Leider gibt es keine andere Möglichkeit, an zuverl├Ąssige Leute zu kommen – solche, die sich an ihr Wort halten. Man muß sie unter den vielen Blendern und Unzuverl├Ąssigen heraussieben. Das ist der Grund, warum selbst gut geplante Aufrufe regelm├Ąßig scheitern.


Zusammenfassung

Ziel eines jeden friedfertigen und liebenden Deutschen (und sp├Ąter auch Europ├Ąers) muß es also sein, einen Paradigmenwechsel anzustreben und damit die bisherige jahrzehntelange Verdummung und Berieselung der Massenmedien unter Einfluß des BRiDRegimes abzuschaffen. Das geht einfacher, als viele Leute denken, doch man muß das Projekt auch anpacken!

Das angedachte Bildungsfernsehen wird also per Broadcasting im Netz verteilt, wodurch es von ├╝berall auf der Welt empfangen werden kann. Auch ein Portal (eine ausgewachsene Netzpr├Ąsenz) wird der Sender haben mit mindestens folgenden Möglichkeiten und Eigenschaften:

  • Sendeprogramm (zeitlich bis zur Aufnahme des Sendebetriebs zur├╝ckgehend)
  • MetaSeite zu jeder Sendung mit Hintergrundinfos wie Moderator (plus Querverweis ins Wiki), Zeit der Aufnahmearbeiten, Schnitt, Kamera, Ausstrahlungszeitpunkte mit Übersicht im Kalender, Querverweise auf Quellenmaterial im Netz, Direktzugriff auf die Filmdateien in verschiedenen Qualit├Ąten per HTTP, FTP, eMule, BitTorrent usw., sowie eine Umfrage zur Benotung in mehreren Disziplinen wie Sachlichkeit, filmische Ausgestaltung usw.
  • Nutzeranfragen werden bearbeitet, tlw. mit Querverweis ins Wiki, um Standardfragen per OGF zu beantworten
  • Ladensystem, um in Buchform gepreßte Fassungen der Dokus anzubieten
  • Kontaktdaten des Senders inkl. Post, ePost und SkypeAdressen, evtl. auch WebRTC und Chat, Facebook und TwitterAdresse
  • Kontaktaufnahme zum Schalten von Werbung im Fernsehprogramm, auf dem Portal oder im Forum
  • Spenden per SMS, Telefonnummer (wie einst beim Wunschfilm des ZDF in den 1980ern), PayPal, Überweisung, eBayErsteigerung

Der Möglichkeiten gibt es noch sehr viele. Ein Forum – unterteilt in Unterforen f├╝r die vielen verschiedenen Themengebiete – könnte dies bieten:

  • Nutzerw├╝nsche f├╝r Neuproduktionen oder laufende Dokumentarreihen werden aufgenommen und beantwortet
  • zentrale Anlaufstelle f├╝r geplante Aktionen wie Demonstrationen, Mahnwachen, Schul und Klassenprojekte, Arbeitnehmerbewertungen usw.
  • Erfahrungsberichte zu Ämtern des Regimes
  • Anleitung zum Erlangen einer Staatsangehörigkeitsurkunde

Ein Wiki enth├Ąlt Daten zu:

  • den Machern der Dokus
  • den Dokumentarreihen
  • ├╝ber den Sender selbst
  • bebilderte Schrittf├╝rSchrittAnleitung f├╝r die Einrichtung eines BitTorrent oder eMuleKlienten, sowie Hilfestellung zur Fehlerbeseitigung (├Ąhnlich zu http://wpö.de/index.php?Opera f├╝r Opera)

Nun liegt es in der Hand der B├╝rger, die notwendigen Schritte mitzuvollziehen, um das Projekt Aufwachfernsehen erst richtig zu starten. Zun├Ąchst einmal muß es bekanntgemacht werden, dann werden Spenden gesammelt und Organisatorisches vergeben, danach der Server mit Portal usw. aufgebaut und schließlich der Sendebetrieb aufgenommen. Wer will daran teilhaben?


Die Reaktionen

18.4.2014 Seitdem dieser Artikel veröffentlicht ist – meistenteils in Facebook –, gab es verhaltene Zustimmung. Diese reichte von „super Idee, mußt Du machen“ bis „wie soll das umgesetzt werden?“. Auch Daumen gab es hin und wieder f├╝r einen Kommentar mit einem Querverweis auf diese Seite.

Dies waren allerdings nicht gen├╝gend Reaktionen seit dem 30.7.2013, um mich davon zu ├╝berzeugen, daß die deutsche Bevölkerung die Dringlichkeit eines solchen Bildungsfernsehens erkannt h├Ątte. Selbst Anonymous (wenngleich auch erst gestern direkt auf Facebook angeschrieben und heute wiederholt) gl├Ąnzt durch Schweigen.

Wieso wird eine dringend notwendige Aufkl├Ąrung nicht endlich angegangen? Sind meine Ausf├╝hrungen etwa zu ungenau, am Thema vorbei oder langweilig? Bedaure, ich verstehe es nicht, wie es ein Volk zulassen kann, sich abzuschaffen. Bildung ist eine Notwendigkeit, um dieser Abschaffung zu begegnen. Nach 8½ Monaten sollte aber bereits etwas Sinnvolles zu sehen sein – etwas mit Armen und Beinen zustandegebracht. Stattdessen wird bestenfalls dar├╝ber kurz gesprochen, wenn das Thema wieder erw├Ąhnt wird.

Eigentlich sollte man von zustimmenden Lesern erwarten d├╝rfen, eine derart wichtige Nachricht selbst zu verbreiten. Sollten Sie dies nun doch wollen, nutzen Sie in Facebook, Twitter oder auf eigenen Netzpr├Ąsenzen, Blogs usw. bitte die Adresse http://xn--wp-gka.de/index.php?P_Bildungspolitik und laden Sie Ihre Leser wiederum zum Weitersagen ein.

6.5.2014 Heute entschloß ich mich, im meistverbreiteten sozialen Netzwerk Facebook eine Gemeinschaft zu gr├╝nden. Unter der Adresse https://www.facebook.com/Aufwachfernsehen kann man diese finden. Jeder meiner Leser mit einem FacebookKonto sei dazu aufgerufen, aktiv dazuzuhelfen, das Aufwachfernsehen bekanntzumachen und seine Vorteile ├╝ber die bisherigen, verlogenen Medien zu verbreiten! Wie immer bei derartigen Gruppen oder Gemeinschaften, darf es nicht zum Versanden kommen – man muß am Ball bleiben. Helfen deshalb auch Sie mit!

13.5.2014 Heute gibt es die FacebookSeite Aufwachfernsehen genau eine Woche. Zusammengekommen sind 184 Mitglieder – Leser, die dieses Projekt gut finden. Unterst├╝tzt aber haben 99% unter ihnen es nicht und somit nur ein Lippenbekenntnis abgelegt. Von welchem Nutzen ist denn bitte eine Gemeinschaft, in der jeder immerzu nur von anderen Einsatz erwartet? Damit ist das Projekt schon so gut wie gescheitert.

Solange also die immer noch kleine Menge an Interessierten nicht selbst├Ąndig t├Ątig wird, den Gedanken zu verbreiten, fahre ich meinen Einsatz herunter. Sollte auch einen Monat nach Veröffentlichung der FBSeite die Mitgliederzahl nicht 2500 ├╝berschritten haben, was ├╝brigens sehr leicht zu erreichen ist, stampfe ich das Projekt ein und werde nie wieder daf├╝r oder ein ├Ąhnliches t├Ątig werden. Es frustriert ungemein, sich monatelang f├╝r ein Projekt einzusetzen, um dann leeres Gelaber und Heuchelei ertragen zu m├╝ssen.

27.7.2014 Nachdem das Projekt Aufwachfernsehen l├Ąngst eingeschlafen war, motivierte mich Alexander Frick auf Facebook am 23.7. dazu, doch noch einen Versuch mit einer zus├Ątzlichen Gruppe zu starten. Der Aufwand dazu war nicht so groß. Er meinte, die Besucher seien faul und brauchten eine Klickfl├Ąche, um schnell auf das Projekt zugreifen zu können. Ich stellte allerdings unmißverst├Ąndlich klar, daß mich die wurschtige Einstellung der Menschen massiv stört, ich mich nicht noch l├Ąnger f├╝r sie verausgaben will und deshalb einen schnellen Erfolg erwarte. Er war soweit einverstanden, also: Gesagt – getan.

Die ersten Bekannten von Alexander wurden eingeladen. Ich dr├Ąngte darauf, sie allein ├╝ber manuelle Einladungen zu erreichen, damit sie selbst der Gruppe beitr├Ąten und man so sehe, ob sie denn motiviert seien. Er wischte mein Argument mit „Ach egal, das wird schon!“ weg. Die Konversation lief so:

W: Du kannst dann ja auch schon ’mal Deine Freunde einladen ...
Einladen geht nur manuell. Wenn Du die Leute gleich hinzuf├╝gst, wissen wir nicht, ob sie motiviert sind. Best├Ątigen muß ich sie allemal.
A: OK, mache ich!

Die Einladungen m├╝ssen wohl in H├Ąppchen vorgenommen werden
W: Na, wie ich schrieb: manuell. Wenn Du sie mit der Einladungsfunktion von FB hinzuf├╝gst, wissen wir ja nichts ├╝ber deren Motivation.

Die inzwischen nur noch 45 neuen Mitglieder haben wohl noch keine Ahnung, daß sie Mitglieder sind. Diese FBEinladefunktion sendet denen n├Ąmlich keine Mitteilung.
A: Ach egal, das wird schon!
Wir sind ganz taufrisch!

Tats├Ąchlich hat er seine Bekannten mit der FBeigenen Funktion eingeladen. Etwa 8 der ca. 45 Eingeladenen haben die Gruppe im Lauf der n├Ąchsten zwei Tage kommentarlos verlassen, die anderen wußten wahrscheinlich bis zum Schluß nicht einmal, daß sie der Gruppe „beigetreten wurden“. Alexander hat einen Beitrag erstellt und einer von ihm Eingeladenen f├╝nf, die aber alle entweder nicht relevant waren oder so massiv von Rechtschreibfehlern durchsetzt, daß man nicht recht wußte, was gemeint war.

Als Folge aus dem abermaligen völligen Ignorieren der Notwendigkeiten f├╝r den Erfolg dieses Projektes und auch dem pauschalen Ignorieren der Gruppenregeln warf ich dann endg├╝ltig hin und löschte die Gruppe gestern. Dies bemerkte Alexander erst heute. Er f├╝hlt sich unverstanden und nölt seitdem in der Gegend herum. Daß er sich auch ’mal an die eigene Nase fassen muß, will er nicht einsehen.

Mir ist inzwischen ziemlich wurscht, was die Leute glauben. Sie hatten ihre Chance. Ein Volk, das seinen Vorteil noch nicht einmal dann erkennt, wenn ihm die Lösung zu wesentlichen Teilen der allseits bekannten Probleme auf dem Silbertablett serviert werden, muß eben verschwinden!

17.4.2015 Gestern hinterließ ich in einer FBGruppe unter einem Beitrag einen Querverweis auf dieses Projekt, worin ein Fernsehen f├╝r die Verbreitung der Inhalte von PEGIDADemonstrationen gesucht wurde. Schlimm genug, daß keiner der bis zu diesem Zeitpunkt vielen Kommentatoren das Bildungsfernsehen erw├Ąhnte, sie erinnerten sich nicht einmal mehr an die FBGemeinschaft „Aufwachfernsehen“. Zwei der Leser wollten dann doch noch gestern nachsehen, was es mit dem Bildungsfernsehen auf sich hatte, kamen ihrem Lippenbekenntnis aber nicht nach.

Somit kann man die deutsche Bevölkerung in mehrere Gruppen einteilen: Deutschenfeinde, Gutmenschen, Schlafschafe, Bremser und Macher. Wer zwar von Machern vorgelegte Konzepte f├╝r praktikable Lösungen bef├╝rwortet, aber nicht einmal soviel Ehrgeiz dabei entwickelt, um auch nur die grundlegendsten Recherchen durchzuf├╝hren, ist klar ein Bremser. Diese demotivieren die Macher, sich ├╝berhaupt noch einzusetzen. Hinterher aber brauchen sie einen S├╝ndenbock. Es sind feige Gestalten, die nur vordergr├╝ndig helfen und mitwirken wollen, um ├╝ble Zust├Ąnde zu beseitigen. Durch ihre Unzuverl├Ąssigkeit und ihre Zur├╝ckhaltung, wo es darauf ankommt, torpedieren sie jedes Projekt, das ihnen selbst erheblichen Nutzen br├Ąchte. Na denn: Laßt es eben. Die Macher ziehen sich ├╝ber kurz oder lang aus Dummland zur├╝ck. Geht unter mit Eurer kaputtregierten BRiD, mit all den Problemen und Eurer Feigheit und Unzuverl├Ąssigkeit, geradezu schon auf dem Silbertablett servierten Lösungsmöglichkeiten zu unterst├╝tzen!


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letzte Stimme am 27.7.2015 14:52 MESZ

10 Stimmen, Ø 8,70 Punkte, Ø 3,80 Stimmen/Jahr

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Ihr Kommentar

Es gibt insgesamt 2 Kommentare zu dieser Seite

  1. Otmar Dippel schreibt am 02.01.2014 um 23:13 Uhr:
    Sehr gute und umfangreiche Auflistung mit Lösungsans├Ątzen. Fehlt nur noch f├╝r ein Wortregister f├╝r verwendete Abk├╝rzungen. Bei den Akronymen und Abk├╝rzungen gibt es fast ├╝berall die Bedeutungen als hinterlegte Texte. Fahren Sie mit der Maus ├╝ber die unterpunkteten Wörter, erscheint ein eingeblendeter Text mit der Langversion (wenn Sie nicht gerade CSS abgeschaltet haben oder mit einem Bildschirmleser unterwegs sind). Danke f├╝r das Lob!
  2. jj schreibt am 29.12.2013 um 20:22 Uhr:
    Schöne Auflistung des desaströsen Ergebnisses von staatlicher Willk├╝r.

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Wortwolke

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