1. Schritt: Grundeinstellung

Abb. 1: So startet Opera mit der Grundeinstellung – unschön, düster, unaufgeräumt.

2. Schritt: Einstellungen für Startleiste ändern

Abb. 2: Die Startleiste wird korrigiert.

3. Schritt: Einstellungen für Tab-Leiste ändern

Abb. 3: Die TabLeiste wird korrigiert.

4. Schritt: Einstellungen für Adreßleiste ändern

Abb. 4: Die Adreßleiste wird korrigiert.

5. Schritt: Einstellungen für das Paneel ändern

Abb. 5: Das Paneel wird korrigiert.

6. Schritt: Klickflächen der Startleiste ändern

Abb. 6: Die Startleiste wird erweitert.

7. Schritt: Klickflächen der Adreßzeile ändern

Abb. 7: Die Adreßleiste wird vervollständigt.

8. Schritt: Beispielkonfiguration abgeschlossen

Abb. 8: Beispielkonfiguration Operas, wie ich sie seit langer Zeit nutzte.

Schnellstartseite konfigurieren

Abb. 9: Zusätzlich die Schnellstartseite konfigurieren.

Opera einrichten

Wann immer ich Opera empfahl, mußte ich immer wieder das Vorurteil entkräften, Opera sei zu kompliziert in der Installation wie in der Nutzung. Das Aussehen hat sich freilich seit Version 7 oder so deutlich geändert, was die Handhabung in der Rohfassung (zumindest für mich) erschwert. Opera ist kostenlos aber ganz gewiß nicht umsonst! Um endgültig keine Ausreden mehr zu haben, auf Opera zu verzichten, habe ich eine kleine Anleitung zusammengestellt.

Diese Anleitung geht von einer neuen Einzelplatzinstallation auf Windows XP durch einen blutigen Anfänger aus. Die Mehrplatzinstallation läuft ähnlich ab, andere Betriebssysteme dito.

Anleitung

Opera herunterladen herunterladen

Einfach die Grafik anklicken und auf der neueröffneten (leider englischsprachigen) Seite die große Klickfläche Download wählen. Die internationale Version und der nächste Server sind bereits vorgegeben. Die Datei ist etwa 11,2MB groß (V10.10) und legt man am besten in einem Sammelverzeichnis für uninstallierte Programme o.ä. ab, damit diese für weitere Installationen auf anderen Rechnern nicht nochmals heruntergeladen werden muß. Wenn man keinen weiteren PC hat, kann man sie auch gleich starten (und sofern der von Ihnen genutzte Navigator das erlaubt).

Opera installieren

Die heruntergeladene Datei starten, bei der schon vorausgewählten Sprache Deutsch fortfahren und die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Sollte ein Fenster erscheinen, das die Wahl zwischen Upgrade und „Separate Installation“ läßt, hat(te) man schon eine OperaInstallation hinter sich. Darauf achten, daß „Opera als Standardbrowser einstellen“ angehakt ist. Nun den Installationspfad festlegen, am besten auf einem anderen als das Systemlaufwerk. Dorthin sollte man alle Programmpakete installieren. Darauf achten, daß „Opera\“ am Ende des Pfades steht. Die Verknüpfungen nach Belieben einstellen. Ich bevorzuge eine im Startmenü und der Schnellstartleiste, nicht aber auf dem Arbeitsplatz.

Opera starten

Dies geschieht im allgemeinen direkt nach der Installation automatisch. Das Programmfenster wird in etwa so wie in Abb. 1 aussehen – evtl. auch maximiert.

Opera konfigurieren

Opera kann sehr flexibel eingerichtet werden. Je nach persönlichen Vorlieben und der zur Verfügung stehenden Bildschirmauflösung kann man seine Einstellungen auch anderes vornehmen. Da ich einen Klapprechner mit einem Bildschirm von 1920×1200 Bildpunkten habe, kann ich viele Eigenschaften unterbringen. Zunächst also entfernt man alle Klickflächen links der Adreßleiste, indem man mit der rechten Maustaste über ihnen „Leisten anpassen → Von Symbolleiste entfernen“ anwählt. Ebenso verfährt man mit dem kleineren PlusSymbol rechts neben dem ersten Karteikartenreiter für die Erststartseite. Danach wählt man – wieder mit der rechten Maustaste – „Leisten anpassen → Erscheinungsbild...“ aus (oder wählt im Menü „Extras → Erscheinungsbild...“ oder drückt StrgF12), wodurch sich ein neues Fenster zum Konfigurieren der verschiedenen Bedienelemente von Opera öffnet. Hier den Tabulator „Bedienelemente“ anwählen, sofern dieser noch nicht aufgeklappt ist.

  1. Haken setzen bei Hauptleiste (ggf. ab und wieder anwählen). Eine zusätzliche Leiste mit gelbem Rahmen erscheint im OperaHauptfenster.
    • Platzierung = Oben; Nur zeigen, wenn benötigt = aus
    • Darstellung = Symbole, Text rechts
    • Zeilenumbruch = Kein Zeilenumbruch
  2. Das Einstellungsfenster sieht nun so aus wie in Abb. 2. Haken setzen bei TabLeiste (ggf. ab und wieder anwählen). Der gelbe Rahmen wird im Hauptfenster um die TabLeiste gezeichnet.
    • Platzierung = Oben; Nur zeigen, wenn benötigt = aus
    • Darstellung = Symbole, Text rechts; Vorschaubilder in Tabs aktivieren = aus
    • Zeilenumbruch = Auf mehrere Zeilen
  3. Jetzt sieht das Einstellungsfenster wie in Abb. 3 aus. Haken setzen bei Adressleiste (ggf. ab und wieder anwählen). Der gelbe Rahmen springt zur Adreßleiste.
    • Platzierung = Oben; Nur zeigen, wenn benötigt = aus
    • Darstellung = Nur Symbole
    • Zeilenumbruch = Kein Zeilenumbruch
  4. Das Einstellungsfenster sieht wie in Abb. 4 aus. Alle anderen Symbolleisten abwählen (normalerweise nur die Statusleiste).

Noch im selben Fenster den Karteikartenreiter „Paneele“ anklicken, hier alle möglichen Einträge bis auf Suche und ggf. Chat anwählen. PaneelPlatzierung = Aus, PaneelUmschalter an der Fensterseite anzeigen abhaken. Das Einstellungsfenster sieht wie in Abb. 5 aus. Wir kommen zum Karteikartenreiter „Schaltflächen“:

  1. Die Rubrik „Browser“ wählen. Bei noch geöffnetem Einstellungsfenster mit der rechten Maustaste im Hauptfenster die Navigatorsymbole „Suchen“ bis „Sprache“ entfernen. Mit der linken Maustaste die Symbole „Zurück“ mit Pfeil und „Vor“ mit Pfeil auf die Navigatorleiste im Hauptfenster ziehen, jeweils von links nach rechts. Ebenso verfahren mit „Neu laden“ und „Neu“. „Paneele“ zwischen „Drucken“ und „Zurück“ schieben. Das Hauptfenster sieht so wie in Abb. 6 aus.
  2. Rubrik „Browser – Ansicht“ wählen. Das Feld „Los“ hinter die Adreßzeile des Hauptfensters ziehen (aber noch vor die GoogleSuche). Hinter die GoogleSuche ziehen: Das Darstellungsgrößenfeld (mit den 100% drin), „An Breite anpassen“ und „Druckvorschau“.
  3. Rubrik „Suche“ wählen. Feld „Finde in Seite“ hinter die GoogleSuche in der Adreßleiste ziehen. Ggf. muß man das Hauptfenster etwas vergrößern, um alle Symbole sehen zu können. Es sollte so wie in Abb. 7 aussehen.
  4. Rubrik „Einstellungen“ wählen. Felder „Animierte Bilder aktivieren“, „JavaScript aktivieren“ und „Java aktivieren“ rechts von „Neu“ in der Navigationsleiste plazieren.
  5. Rubrik „Abstandshalter“ wählen. „Dynamischer Abstandshalter“ zwischen „Neu“ und „Animierte Bilder aktivieren“ ziehen.

Ok klicken. Jetzt muß noch ein frisches Äußeres installiert werden, denn so macht Opera nichts her. Hierfür gibt es mind. drei Vorgehensweisen. Die eine, im Einstellungsfenster auf der Karteikarte „Skin“ nach solchen auf Opera.com zu suchen, sollte man meiden. Ich rate dazu, Opera.com (nicht mehr verfügbar) direkt aufzurufen, denn dann hat man den Seiteninhalt im Hauptfenster, das man in der Größe variieren kann. Am besten geeignet für eine klare und farbenfrohe Darstellung sind die Oberflächen von Tereschenko Vladimir alias Volter (nicht mehr verfügbar). Ich empfehle „:)) (Smile2) Grey“. Anmerkung 16.2.2010: Oberfläche nicht mehr verfügbar; versuche, vom Autor Genehmigung für eigenes Bereitstellen zu erlangen. Alternativ lassen sich die Dateien (ZIPArchive) auch mit jedem anderen Navigator herunterladen.

Mit OperaMit anderem Navigator
Opera erkennt gleich die Art der Datei und fragt in einem neuen Fenster, ob man das neue Aussehen übernehmen will. Hier klickt man auf „Ja“, öffnet abermals das Einstellungsfenster mit dem Menü „Extras → Erscheinungsbild...“ und stellt auf der Karteikarte „Skin“ unter Symbolgröße „70%“ ein. Hier kann man nichts ausprobieren und man muß die Datei noch an die richtige Stelle speichern. Dies ist im Installationsverzeichnis von Opera unter „skin\“. Anschließend muß in Opera das Einstellungsfenster neu geöffnet werden (zu erreichen über das Menü „Extras → Erscheinungsbild…“). Auf der Karteikarte „Skin“ die neue Datei „_____smile2_grey1_0“ anwählen, Symbolgröße auf 70% einstellen und mit „Ok“ bestätigen.

Dann endlich ist die Grundinstallation abgeschlossen und das Hauptfenster sollte so wie in Abb. 8 aussehen. Hier habe ich nur noch die Uhrzeit in die Startleiste eingefügt und „Einstellungen → Erweitert → Browser → Abmessungen der Webseite in der Titelleiste zeigen“ aktiviert sowie „Einstellungen → Erweitert → Schnellzugriff → Mausgesten aktivieren“ abgestellt.

Opera weiter konfigurieren

Will man mehr aus Opera herausholen, kann man:

  • Kürzlich geschlossene Seiten aus dem Papierkorb rechts der Karteikartenreiter holen oder dieses Symbol entfernen.
  • Die Anzahl der Schnellstartfelder auf 4×3 oder beliebig anders umstellen oder die Schnellstartseite komplett ausblenden. Hierzu die Schnellstartseite aufrufen (mit „Neu“ oder Doppelklick auf ein freies Feld in der TabLeiste), dann unten rechts „Schnellwahl konfigurieren“ aufrufen und die gewünschten Einstellungen vornehmen. Sogar ein Hintergrundbild läßt sich festlegen, das dann auf der Schnellstartseite verwendet wird. Siehe Abb. 9.
  • Die Minimal und Maximalbreiten der Karteikartenreiter beliebig umstellen (bei mir 50…221 Bildpunkte, was praktisch für 800×600BildpunktFenster ist). In die Datei skin.ini im OberflächenArchiv diese Zeilen anfügen und Opera neustarten:
    [Options]
    Pagebar min button width        = 50
    Pagebar max button width        = 221
  • ePostKonten einrichten, sodaß Opera selbständig in festgelegten Intervallen neue Post abholt. Sind neue Nachrichten dabei, kann man sich separat für jedes Konto einen eigenen Klang einstellen, der die neue Post auch akustisch mitteilt. Ich nutze z.B. verschiedene Tierrufe (Kuhmuhen, Pferdewiehern usw.), die bei meiner OpenOfficeInstallation beilagen. Der ePostKlient ist sehr flexibel, sodaß man POP3, POP3S, IMAP, IMAPS, SMTP und SMTPS nutzen kann. Selbstverständlich lassen sich auch Briefe versenden und ein Schnellantwortfeld läßt sich auch darstellen, wobei aber alle Eingaben in eine Zeile geschrieben werden. Aufpassen muß man nur beim Senden über Konten, die per POP3(S) abgerufen werden, denn hier wird der gesendete Text nicht auf dem Konto zwischengespeichert. Man muß also eine regelmäßige Sicherheitskopie der ePostDatenbank vornehmen, was aber ohnehin selbstverständlich sein sollte.
  • RSSNachrichten abholen lassen.
  • Benutzereigene JavaScripte installieren, um Netzseiten zu verändern, z.B. Werbung auszublenden.
  • Seitenspezifische Einstellungen vornehmen wie Cookies oder JavaScript erlauben bzw. verbieten.
  • Einzelne Grafiken oder alle aus einem Netzpfad wie http***adklick.net/.. blockieren.
  • Andere Oberflächen installieren, z.B. die neue Version :))) ( Smile 3 ) (Anmerkung: ebenfalls nicht mehr verfügbar) oder der sehr lichte und platzsparende Typ Emil_RSD standard scrollbars (Anmerkung: ebenfalls nicht mehr verfügbar).
  • Nützliche Extraprogramme (sogenannte „Widgets“) installieren, wobei diese ebenso einfach in Opera zu integrieren sind wie eine neue Oberfläche. Zur Verfügung stehen Kalender, Uhren, Unmengen an Spielen, Entwicklungswerkzeuge usw.. Ein Blick auf widgets.opera.com lohnt sich.
  • Mausgesten (die ich nicht nutze).
  • Sprachsteuerung (die ich ebenfalls nicht nutze).
  • Seit dieser Version 10.10 hatte Opera sogar einen eigenen MiniServer eingebaut, mit dem sich Dateien austauschen lassen. Dieser nennt sich Unite und muß nur einmal richtig konfiguriert werden. Leider wurde er mit der V12.00 vom 14.6.2012 wieder ausgebaut.

Der ganze Akt dauert etwa 10 Minuten. Danach spart man sich viel Zeit in der Anwendung dieses Navigators, denn er bietet ungeheuer viel mehr Funktionalität als es jeder Internet Explorer von Microsoft jemals könnte. Die Suche in der Seite ist Gold wert. Google nicht explizit aufrufen zu müssen, um den Suchtext einzugeben ist ebenfalls recht praktisch. Da das Suchfeld bereits einen Auswahlpfeil auf der rechten Seite hat, kann man statt die Eingabetaste zu drücken nun das Portal aussuchen, in dem dieser Suchbegriff abgesetzt werden soll. Das könnte eine SpanischSuche in www.leo.org sein oder ein Artikel in Wikipedia. Alle Seiten übersichtlich in einem Fenster dargestellt zu haben, befreit die Taskleiste.

Beim Öffnen von Opera werden die bislang offenen Seiten wieder geladen, wodurch man nicht zwangsläufig die Lesezeichenliste explodieren lassen muß. Ich habe selten weniger als 20 Seiten geöffnet, was das gleichzeitige Suchen auf verschiedenen Präsenzen einfachermacht.

Spaßhalber habe ich ’mal meine Präsenz mit dem IE6 überflogen. Es gibt keinen Rollbalken, um mehr als nur eine Bildschirmseite zu lesen. Die Ecken der Grafiken im Menü lassen den Hintergrund nicht durchscheinen, die Positionsangaben des Menüs werden ignoriert und die Menütexte werden nach Besuch mit roter statt schwarzer Schrift gezeichnet. Tabellen, die an den rechten Rand gedrängt sein sollen mit Textumlauf links, erscheinen in voller Fensterbreite. Einzelne Zeichen wie der doppelte Pfeil nach rechts werden nur als leerer Kasten dargestellt, ebenso Steuerzeichen wie  . Die Angabe width="100%" für Bilder wird auf deren Breite bezogen, nicht, wie es sich gehört, auf den für das Bild im Seitenkontext zur Verfügung stehenden Platz. Die Querverweise in den Rahmen auf der rechten Seite von z.B. „Zeugen Jehovas“ sind stark nach links verschoben, damit teilweise unsichtbar. Das Bildchen der W3C umgibt ein blauer Rahmen, den ich nicht angeschafft habe. Fazit: Es ist mir unbegreiflich, wie angeblich 90% aller Nutzer des Datennetzes mit dem IE arbeiten können, nur weil der Windows beiliegt. Die Oberfläche des IE kann man vom System löschen – den Kern nicht, da er fest im System verankert ist. Wieder ein Fall von mieser Kundenbindung. Dies ist übrigens mein erster richtiger Kontakt mit dem IE, da ich von Anfang an Opera nutzte. Es war die beste Entscheidung.

Selbstverständlich hat Opera nicht von Anfang an so gut funktioniert wie heute – andere Navigatoren haben ebenso einen Entwicklungsprozeß durchgemacht. Als Folge daraus kann man sich auf immer mehr Funktionalität verlassen und baut sie auch in die eigenen Projekte mit ein. Meine Präsenz besteht zwar erst seit Mitte 2009, die darin genutzten Funktionen aber werden von OperaVersionen ab 9.50 bereits unterstützt – und die ist über ein Jahr älter. Überhaupt ist es im Falle Operas sehr sinnvoll, immer die neueste Version zu nutzen. Opera ist ohnehin der sicherste Navigator. Da die Aktualisierung auch automatisiert geschehen kann, gibt es keinen Grund, hinterherzuhinken.

Eigenschaft
Version
Navigations­leisteBilderListen­punkteBinde­stricheTrennungs­striche
Opera 6.06
4.4.2003
scrollt mit Hauptteil mit, Präsenz­auszeichnung überlagert NavigationverzerrtversetztKästchenwirkungslos
Opera 7.54u2
7.2.2005
starr‐ zu tief
‑ zu tief und bricht vorhergehendes Wort mit um
ok
Opera 8.54
28.3.2007
‐ ok
‑ bricht vorhergehendes Wort mit um
Opera 9.00
28.3.2007
bedingt starrok
Opera 9.24
16.10.2007
Opera 9.27
2.4.2008
Opera 9.50
17.6.2008
okokok
Opera 9.64
2.3.2009
Opera 10.63
11.10.2010
Opera 11.11
19.5.2011
Opera 11.50
18.10.2011

Tab. 1: Übersicht der verschiedenen OperaVersionen und ihrer Fähigkeiten.


Kritik an Opera

Druckansicht und Ausdruck

Auf ein Manko an Opera muß ich allerdings hinweisen. Dies ist die Druckansicht. Seit Opera 7.0, also seit Anfang 2003, wird Presto als zugrundeliegende HTML und CSSMaschine genutzt. Seitdem hat sich die reguläre Ansicht auf dem Bildschirm auch wesentlich verbessert, aber die Druckansicht verschlechtert. Zeichen werden mit Zufallswerten an Zwischenräumen versehen und <div> werden trotz der CSS3Eigenschaft pagebreakinside: avoid; am Seitenumbruch zerrissen. Ein Rahmen oder der Hintergrund eines <div>s wird auch nicht bis zum Ende des Kastens durchgezogen, sondern bricht bei ungefähr 70% der Höhe ab. Diese graphischen Schwächen könnte man vielleicht noch tolerieren, aber nach Lust und Laune zusammen und sogar ineinandergeschriebene Wörter oder riesige Lücken zwischen beliebigen Buchstaben kann ich nicht akzeptieren. Offensichtlich treten diese Fehler vermehrt oder nur in solchen Zeilen auf, die irgendwelche Sonderzeichen enthalten wie &nbsp; und andere. Gerade diese aber verwende ich zur typographischen Gestaltung und lasse mir deshalb von einem Navigator mit Fehlern nicht vorschreiben, auf lesefreundliche Gestaltung zu verzichten. Nachtrag 15.6.2014: Vermutlich ab V12.00, jedenfalls bei meiner V12.16, ist diese scheußliche Textdarstellung repariert.

Ressourcenverschwendung

Ein weiterer, für mich sehr störender Punkt an Opera (aber auch genügend anderen Navigatoren) ist seine Verschwendungssucht, was den Arbeitsspeicher angeht. Hierbei habe ich bereits am 17.4.2012 einen Kommentar im Tagebuch von Christophe Miege hinterlassen, der das Problem hoffentlich gut beschreibt:

Auch ich habe die Feststellung machen müssen, daß die Navigatoren viel zu viel RAM und auch „virtuellen“ Speicher beanspruchen. Ich stehe auf Opera seit meinem Start in die Netzwelt und bin mit ihm bis auf das Druckproblem soweit ziemlich zufrieden.

Derzeit läuft Opera 11.62 mit ca. 60 Seiten in Tabs seit erst zwei Wochen ohne Unterbrechung; trotzdem gönnt sich der Navigator bei 2GB im System und ohne Auslagerungsspeicher aktiviert zu haben, 527MB RAM und 724MB virt. RAM. Speicher für neugeöffnete Seiten wird beim Schließen derselben nur zu einem kleinen Teil (grob geschätzt 25%) zurückgegeben, was auch diese Aussage in Deinem Artikel bestätigt.

Ich finde, die Navigatorenhersteller sollten nicht dem seit zig Jahren bestehenden Wahnsinn folgen, den offenbar die Hardware und Spielehersteller untereinander vereinbart haben. Letztere schieben nur noch stumpf Module zusammen und der Ressourcenverbrauch steigt derart an, daß der Nutzer zum Kauf eines neuen Rechners erpreßt wird, während erstere immer leistungsfähigere Geräte liefern, die die Spiele„programmierer“ nur weiter zur Verschwendung anreizen. So schaukelt man die Mindestanforderung für jedes Programm hoch – immer auf Kosten der Nutzer, die das alles finanzieren sollen.

Rund eineinviertel Gigabyte für 60 Seiten im Speicher macht im Schnitt stolze 20 MB für jede einzelne! Die aber besteht nur aus z.B. 100kB HTML, 10kB CSS, 2kB JavaScript und 70kB Bildern. Warum zum Henker wird dann mehr als das Hundertfache im RAM verbraten?

Es bleibt zu hoffen, die Navigatorenhersteller besinnen sich wieder darauf, zunächst die grundlegende Funktionalität ihrer Produkte zu sichern. Nutzbarkeit schließt nicht nur für mich auch speicher und rechenzeitschonendes Arbeiten ein. Leider erfordert das den Einsatz von Hirnmasse bei der Programmierung, um nicht so mit dem RAM herumzuaasen. Auch ist die Problematik seit langem auch Opera ASA (und anderen Herstellern) bekannt, wird aber tapfer ignoriert.

Sind sie zu faul, die Erfahrungsberichte zu lesen oder zu dumm oder eingebildet, die notwendigen Änderungen vorzunehmen? Speziell bei Opera beschleicht mich der Eindruck, der Einbau neuer und sogar nicht einmal werbewirksamer Funktionen sei wichtiger, als z.B. die seit Jahren defekte Druckvorschau und den Ausdruck selbst zu reparieren.

Ein Umstieg auf einen anderen Navigator habe ich in den letzten Wochen ins Auge gefaßt, bin aber zum Schluß gekommen, daß es trotz aller Mängel schlicht keinen gibt, der meine Ansprüche so gut erfüllt wie Opera. Aus diesem Grund habe ich auch eine Anleitung auf meiner Netzpräsenz plaziert, die es dem Anfänger erheblich erleichtert, mit Opera zu starten.

Bis heute suchen viele Leute nach einer Lösung, solchen Programmen den Speicherhunger abzugewöhnen. Die allseits zu vernehmende lapidare Antwort lautet: mehr Speicher kaufen. Das aber kann es nicht sein! Erst einmal bedeutet dies, das grundsätzliche Problem nicht an der Ursache zu packen, sondern an den Symptomen herumzudoktern. Dann ist es obendrein schlicht eine Frechheit dem Fragesteller gegenüber, denn diesem wird unterstellt, er trage zu der Problematik bei oder sei gar dessen Kern.

Schließlich kann der inzwischen geringe Preis für zusätzlichen Speicher nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, daß meistenteils kein freier Speichersockel mehr auf der Hauptplatine vorhanden ist und auch bei Austausch eines Riegels gegen einen größeren das BIOS nicht zwangsweise mitspielen muß, das Betriebssystem ohnehin nicht mehr als z.B. 3,25GB verwalten kann oder ähnliches. Der Speicherriegeltausch ist obendrein nicht für jeden Nutzer problemlos möglich, denn wir sind nicht alle 30jährige mit Elektronik oder ITErfahrung.

Letztlich führen alle diese Umstände zur Erkenntnis, den Programmierern wieder Verantwortungsbewußtsein beizubringen. Dem steht das Interesse der Industrie entgegen, auf Verschleiß und Überalterung zu produzieren, sodaß wir Kunden uns alle paar Jahre wieder alle Technik neu anschaffen müssen. Erst, wenn die Anwender sich der Spielchen der Produzenten bewußt werden und zusammenhalten, werden sich diese wieder auf annehmbare Gepflogenheiten gegenüber ihren Kunden herablassen. Die Konsequenz hieße sonst, pleitezugehen wegen zu geringer Verkaufszahlen an ressourcenverschwendenden Programmen.

Ein Programm wie Opera kann sicherlich problemlos auch in der Hälfte des Festplattenverbrauchs von rund 15MB programmiert werden. Ein Editor wie Notepad++ sollte nicht mehr als 3MB in Anspruch nehmen, OpenOffice könnte fraglos in 20MB gepreßt werden und die schlimmste Ressourcenschleuder überhaupt – Windows (hier: XP prof. 32bit SP3 deutsch) – in 100150MB gepackt werden. Anstelle aber die grundlegenden Funktionen eines Programms, Programmpaketes oder gar Betriebssystems zu verbessern, entschlacken, beschleunigen, werden immer neue Spielereien eingebaut, die die Komplexität des Gesamtwerkes drastisch erhöhen und zu erheblichen Nebeneffekten führen.

Es gibt längst Unmengen von überentwickelten Programmen, wie z.B. Adobe Acrobat Reader, der bis zu den ersten 5erVersionen schon über 9MB verschlang und inzwischen (für mich ohne Mehrwert und deshalb kommt so etwas nicht auf meine Systeme) in einer 10erVersion über 50MB nimmt. Deshalb bin ich der Meinung, sicherheitsrelevante Aktualisierungen sollten auch für ältere Programmversionen angeboten werden. Damit entgeht der Nutzer dem völlig überladenen und ineffizienten „Fortschritt“.

CSSUngenauigkeiten

Seit einigen Wochen muß ich bemerken, daß Opera mit für Firefox und Dragon optimierten CSSAngaben nicht gut zurechtkommt. Da fehlen auf einmal ein Bildpunkt breite Linien usw. – sofern deren Maße in „em“ angegeben sind, wie ich es längst nahezu überall auf meiner Präsenz praktiziere. Die Ursache ist nach einigem Nachforschen schnell gefunden: Die CSSAngabe borderwidth: 0.0625em; wird ab der zweiten Nachkommastelle einfach abgeschnitten – nicht einmal kaufmännisch gerundet, wie man es bei 0.1875em; erwarten würde. Da nun „0.06em“ – mit den üblicherweise als Standardschriftartgröße gewählten 16 Bildpunkten pro „em“ skaliert – weniger als „1px“ ergeben und hier wieder die Nachkommastellen abgeschnitten werden, wird dieser Rahmen nicht mehr dargestellt.

Es wird also zweimal abgerundet: Das erste Mal ab der zweiten Nachkommastelle bei „em“, das zweite Mal alle Nachkommastellen der entstandenen „px“. Ich habe die Problematik derzeit damit gelöst, die Angabe von „em“ auf der zweiten Nachkommastelle fest aufzurunden. Alle anderen Navigatoren haben damit keine Probleme. Im schlimmsten Fall kommen halt bei sehr viel größeren eingestellten Schriften (134px aufwärts, die kein Mensch einstellen würde) „px“Werte heraus, die bis zu einen Bildpunkt mehr ausmachen. Diese fallen dann überhaupt nicht mehr auf.

Letztlich bleibt noch das Problem, daß „em“Angaben bei kleiner eingestellten Standardschriften in Firefox, Dragon usw. noch wegen Aufrunden der Nachkommastellen dargestellt werden, bei Opera dagegen wegen der hart kodierten Abrundung nicht mehr. Geht man also einfach davon aus, daß der Nutzer wenigstens den Wert 16 für die Standardschriftarten beläßt, kann man bereits kompatiblen CSSCode schreiben.

Die beste Lösung wäre in der Tat, Opera ASA würde diese dämliche doppelte Abrundung gegen das Verhalten von Firefox & Co. tauschen: 4 Nachkommastellen (die dann auch wirklich reichen), StandardRundung erst beim Ergebnis in „px“. Damit würde man sich erhebliche Kompatibilitätsprobleme zwischen den Navigatoren ersparen und hätte auch keine negativen Folgen für solche Präsenzen (wie die meine), die diesen bisherigen Effekt umgehen.

AbsturzEndlosschleife

15.6.2014 Seit inzwischen vielen Versionen von Opera gibt es einen hartknäckigen Fehler, der bewirkt, daß der Navigator nicht mehr sein übliches Fenster öffnet. Opera startet also, gibt aber eine Fehlermeldung „Opera muss neu gestartet werden“ mit weiterem Fehlertext aus und läßt sich mit den Mitteln eines einfach Nutzers nur noch ohne die bisher geöffneten Seiten und ohne Extras starten. Damit sind alle diejenigen Seiten verloren, die man seit dem letzten Sichern einer Sitzung öffnete.

Man kann zwar auch veranlassen, Opera so zu starten, wie man ihn verlassen hat, doch führt das zu einer Endlosschleife solcher Fehlermeldungen. Irgendwann gibt man dann schon selbst auf. Sehr unschön!

Besonders verächtlich finde ich die Vorgehensweise von Opera ASA in Norwegen, die zwar eine Möglichkeit schufen, sich solche Fehlermeldungen mit Speicherabbild und Kommentar zusenden zu lassen, um eine Fehlersuche durchzuführen und auch den Anwender zu kontaktieren; doch wann immer ich das tat – sehr oft! – kam niemals eine Antwort zurück. So etwas hat bei mir den Geruch von Kundenverarsche.

Dieser Fenstertitel „Opera muss neu gestartet werden“ (im besten Kauderdeutsch) steht in einer der Sprachdateien unter der ID 2042885135, sodaß z.B. in der englischsprachigen Version „Opera Needs to Restart“ erscheint. Dies sind die Dateien /usr/share/opera/locale/<Sprachkürzel>/<Sprachkürzel>.lng.

Nach (wieder einmal!) stundenlangen Recherchen, ob es nicht inzwischen eine ordentliche Lösung dafür gibt, und nach sehr vielem Herumprobieren, bin ich selbst auf einen gangbaren Weg gestoßen. Der ist zwar nur eine üble Bastlerlösung, aber für mich funktioniert sie.

Wer Opera jeden Tag stundenlang (also schon professionell) nutzt, richtet sich den Navigator eben nach seinem Geschmack ein. Hier nun scheint Opera unausgegoren zu sein. Es wird ein Problem mit der Interpretation der Datei ~/.opera/toolbar/standard_toolbar.ini sein. Lösche ich diese Datei, ohne daß Opera läuft oder benenne sie um, starte dann Opera (das klappt dann) und stelle in den Extras→Einstellungen…→Erweitert→Symbolleisten auf eine andere oder die gerade umbenannte Datei um, so habe ich mein bisheriges Aussehen wieder.

Dieser Fehler hat mich schon sehr viele Nerven gekostet und ich bin mir sicher, damit bin ich nicht der einzige! Umso weniger verständlich ist mir, warum die Fehlerursache dafür von Opera ASA nicht abgestellt wird.

Gut, ich verwende V12.16 Build 1860, damit eine uralte Version (vom 4.7.2013), aber es ist noch immer die für GNU und MacOS aktuellste, wenn man bei Presto bleiben möchte. Bis heute verstehe ich nicht, welchen Grund man haben sollte, ein gut funktionierendes Presto gegen Blink zu tauschen, das man erst für Opera adaptieren muß. Sogar ein Jahr nach Wechsel und unzählige Hauptversionen weiter, ist Opera (derzeit V22.0.1471.50) nicht auf dem Stand des Bedienungskomforts der V12.16 angekommen. Opera ASA, da mußt Du noch dran arbeiten!


Offener Brief an Håkon Wium Lie

17.8.2014 Offener Brief an Håkon Wium Lie, den Leiter der Technikabteilung bei Opera Software ASA. Zweck ist, den Quelltext von Opera 12.17 oder zumindest Presto 2.12 als „Freie Software“ zu veröffentlichen, da Opera mit Presto nicht mehr weiterentwickelt wird und der Verlust dieser Perle ein herber Schlag für die weltweite Gemeinschaft an Netzentwicklern wäre. Außerdem bedeutet dieser Verlust, es den GeckoEntwicklern immer schwerer zu machen und auch allen Netzentwickler, die nach Regeln programmieren. Gerade, was die Verbreitung von Navigatoren für mobile Geräte angeht, führt die derzeitige Entwicklung doch immer mehr zu einer WebkitEinheitssoße, bei der immer mehr gegen die Standards des W3C gehandelt wird.

Nachtrag 21.8.2014: Nachdem Herr Lie schon vier Tage nicht auf eine Freundschaftsanfrage auf Facebook antwortete, schickte ich ihm die Einladung zu diesem offenen Brief als einfache Nachricht, die bei ihm als „Sonstiges“ erscheinen wird, und als Mitteilung über die offizielle OperaSeite auf FB. Wollen wir doch ’mal sehen, wie lange er brauchen wird, um den Brief zu lesen.

Nachtrag 26.8.2014: Praktisch nirgends mehr wird noch auf guten Kundenkontakt geachtet – auch bei Opera Software ASA nicht. Bis heute gab es keinerlei Rückmeldung.


UserCSS und UserJS

24.10.2014 Opera bietet seit etlichen Jahren die Möglichkeit auf benutzerspezifische CSS und JavaScripts. Ab der Version 15 (mit BlinkZeichner) ist man zwar auf Greasemonkey umgestiegen, das eine MozillaErfindung ist. Die Version 12.16 (bzw. 12.17 bei Windows), die die letzten Versionen mit PrestoZeichner sind, ist jedoch nach wie vor populär.

Seit etwa 2008 nutze ich UserCSS, seit 2012 auch UserJS. Meine Dateien, die mir das Leben etwas vereinfachen, möchte ich den Nutzern von Opera 12.16 nicht vorenthalten. Sie sind teils sehr einfach gehalten und ich werde auch nur die veröffentlichen, die halbwegs ausgereift und von allgemeinem Interesse sind.

Am besten erstellt man sich je ein von allen Nutzern des PCs erreichbares Verzeichnis (Dateirechte!) für CSS und JS, also /user/alle/CSS und /user/alle/JS. Die Dateirechte dafür muß man sich z.B. in einer Shell mit

klappi F0> chmod R a+rx /user/alle

einstellen. In diese beiden Verzeichnisse werden dann die UserCSS und UserJS gespeichert. Windows und MacNutzer gehen analog für ihre Betriebssysteme vor.

UserCSS werden in der OperaInstallation jedes Nutzers mit SeiteKontektmenüSeitenspezifische Einstellungen...AnzeigeEigenes Stylesheet für jede Präsenz separat definiert. Die UserJS werden mit MenüErweitertInhalteJavaScriptOptionenUserJavaScriptVerzeichnis und SeiteKontektmenüSeitenspezifische Einstellungen...SkripteUserJavaScriptVerzeichnis aktiviert. Damit Skripte auch beim HTTPSProtokoll funktionieren, in opera:config (neue Seite mit dieser Adresse) „User JavaScript on HTTPS“ anklicken und speichern.

DateinameLadenVersionBeschreibungDatei­größeBilder
OpenStreetMap.jsHerunterladenV1.0 vom 24.10.2014Einblenden der sedezi­malen Geo­koordi­naten in die obere Bedien­feld­leiste und eines Faden­kreuzes in die Karte für exakte Posi­tionie­rung der­selben.3,22kBAdreßzeile und BedienfeldleisteFadenkreuz

Tab. 1: Auflistung aller bisher veröffentlichter UserCSS und UserJS.

Quellennachweis: Diskette von 123gif.de


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läuft seit dem 23.10.2011 (4 Jahre 6 Monate)

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5 Stimmen, Ø 8,80 Punkte, Ø 1,10 Stimmen/Jahr

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läuft seit dem 23.10.2011 (4 Jahre 6 Monate)

letzte Stimme am 25.10.2014 14:52 MESZ

5 Stimmen, Ø 7,40 Punkte, Ø 1,10 Stimmen/Jahr

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