Der Islam

Übersicht über den Islam

Zunächst einmal muß ich klarstellen, was der Islam genau ist. In diesem Land hat sich seit jeher ein falsches Bild davon in die Köpfe gebrannt; eines, in dem der Islam mit „Friede“ gleichgesetzt wird. Wer diesen Artikel verstehen will, muß zuerst begreifen, daß sich das muslimische Verständnis dieses Begriffes grundlegend von dem unterscheidet, das wir Mitteleuropäer uns mittels Kulturrevolution erarbeitet haben. Wir denken bei Friede an ein zufriedenes, glückliches Miteinander, die gesellschaftlichen Unterschiede nicht überbewertend. Das muslimische Verständnis von Friede ist aber: Unterdrückung und schließliche Auslöschung aller aus ihrer Sicht Ungläubigen, sodaß man unter sich sei. Diese zutiefst unterschiedliche Definition, zusammen mit der Nebelwerfermentalität der muslimischen Interessengemeinschaft im Westen, führt zu der gewünschten Mischung aus Verunsicherung und Einlullen der Gastvölker.

Der Islam ist darüberhinaus nicht bloß eine der vielen Religionen, sondern vielmehr ein faschistoides Gesellschaftssystem mit eigener Gesetzgebung und religiösen Zügen. Somit kann man ihn nicht mit dem Hinduismus, dem Christentum oder auch Schintoismus vergleichen. Es ist eine eigene Welt, in der Moslems leben: geistig abgeschottet vom Rest der Menschheit, und doch mitten in ihr lebend, um sie durch Unterwanderung zu missionieren.

Vor den Nebelwerfern sei gewarnt: Sie verkaufen einem den Glauben an den Islam mit weichgespülten Koranzitaten, etwa, der Islam sei Liebe, Frieden, Miteinander. Solche Verse gibt es wirklich im Koran – leider werden diese mekkanischen Verse großteils von den späteren medinensischen überdeckt oder gar aufgehoben. Davon gleich mehr.

Demzufolge bedeutet Islam Friede deiner Asche!

Geschichte des Islams

Der Islam ist im siebten Jahrhundert im heutigen SaudiArabien entstanden. Der (im muslimischen Glauben als Prophet bezeichnete) Gründer des Islam war Mohammed ibn ’Abd Allah ibn ’Abd alMuttalib ibn Haschim ibn ’Abd Manaf alQuraschi, oder kurz: Mohammed. Er wurde in Mekka geboren, war der Abstammung nach Haschemit und wuchs als einfacher Mann auf, ohne Lesen und Schreiben gelernt zu haben. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich z.B. als Schafhirte, später als Handelsreisender. Auf diesen Reisen – auch nach Persien – kam er mit Andersgläubigen in Kontakt. Jahrelang lebte er darauf das Leben eines „Propheten“ (oder wofür immer er sich hielt), durch die Gegend streifend. Für die letzten zehn Jahre seines Lebens zog es ihn nach Medina.

Aufgrund einer Serie von angeblichen Visionen Gottes gelangte er zu „Weisheit und Erleuchtung“. Wo er seit Beginn seiner Reisen Lesen und Schreiben gelernt hatte, ist unbekannt. Im Verlauf von Jahren schrieb er an einem religiösen Werk, das heute den Koran bildet, das heilige Buch der Moslems. Dieses enthält soviele innere Widersprüche und Logikfehler, daß es unmöglich ernstgenommen werden kann – ganz im Gegensatz zur Bibel. Den Abschuß der Glaubwürdigkeit des Korans – zumindest als weisen Ratgeber aus Menschenhand – hat Mohammed selbst erbracht, indem er die von ihm erstellten menschenfreundlichen, gütigen Texte der mekkanischen Zeit durch haßerfüllte, menschenverachtende seiner medinensischen Zeit ersetzte.

Ein weiterer sehr dunkler Punkt an ihm besteht darin, daß er die 6jährige Aischa Siddiqa bint Abu Bakr zur Frau nahm. Zwar vollzog er die Ehe erst, als sie 9 Jahre alt war, doch auch in diesem Alter brachte er sie um eine unbeschwerte Kindheit und Jugend und die freie Entscheidung, wen sie heiraten wollte. Fakt bleibt Fakt: In unserem Rechtssystem würde er als Kinderschänder vom Volk gelyncht werden. So jemand ist für mich kein religiöses Vorbild! Es spricht nichts dagegen, auch als Religionsstifter zu heiraten – unter Berücksichtigung des Kulturkreises auch mehrfach – aber Kinderschändung geht eindeutig zu weit!

Der Islam breitete sich in den Ebenen Arabiens aus und expandierte über die Jahrhunderte hinweg nach Asien, Nordafrika und sogar Spaniens Andalusien. Mit extremer Roheit wütete er dort im Mittelalter und drang zeitweise bis nach Frankreich vor, was die von Moslems immerzu beklagten Kreuzzüge provozierte. Der Islam wurde schließlich aus diesem Teil Europas verdrängt.

Was die Kultur anbetrifft, will ich gar nicht abstreiten, daß die Araber im Mittelalter einen Vorsprung vor Europa hatten. Darüber, wie groß der gewesen ist, ließe sich trefflich streiten. Tatsache ist aber, daß es bei den Völkern Europas im Gegensatz zu denen des Islam Kulturrevolutionen gegeben hat, aus denen wir lernten. Wir entwickelten uns weiter, wuchsen geistig, während das System Islam seine Leute von ebendiesem Vorgang abhielt. Heute sehen wir die kulturellen, politischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede: islamisch geprägte Kulturen sind rückständig, bringen weder in Forschung, Entwicklung oder Technologie, noch in der Wirtschaft (mit Ausnahme der Petrochemie) etwas zustande. Da muß sich niemand peinlich berührt fühlen!

All diese Unzulänglichkeiten dämpfen natürlich das Selbstbewußtsein. Hier könnte sich trefflich ein Psychologe versuchen. Moslems – so meine langjährige Erfahrung – sind engstirnige, rechthaberische, egozentrische, fordernde, abfällige, arrogante Primitivlinge, vor denen man gefälligst und untertänigst auf dem Bauch herumzurutschen hat. Bei Differenzen haben sie immer Recht, sind immer Opfer der bösen, bösen Ungläubigen. Diese aber provozieren in einer Tour und da müsse man sich als guter Moslem doch wehren dürfen.

Die Gegenwart

Wie bei jeder Sekte, gibt es auch beim Islam Aussteiger. Da hier die Folgen für die Betroffenen noch viel schlimmer sein können (und es auch meistens sind) als bei der WachtturmGesellschaft, sind Berichte Mangelware. Diese Aussteiger wissen, daß ich hier das Bild des typischen kindlichen oder jugendlichen Moslems meine, der die Schulen und überhaupt fast das ganze soziale Leben unsicher macht. Mir kann es nicht darum gehen, die Aussteiger zu diffamieren. In wessen Familie man geboren wird, kann man sich schlecht aussuchen. Die Gesellschaft, in der man aufwächst, prägt einen Menschen. Trotzdem hat ein jeder die Möglichkeit, sich seines Umfeldes zu entledigen. Gerade diese Aussteiger bewundere ich schon fast, da sie sich gegen den erheblichen, teilweise lebensgefährlichen Widerstand ihrer Verwandten und Bekannten wehren.

Dieses System Islam – ich erwähnte es bereits – isoliert die Seinigen und erzieht sie ein ganzes Leben lang auf erbitterte Feindschaft gegen den Westen. Der Islam lehrt, alle anderen Völker, Kulturen und Religionen seien minderwertig, aufdaß man sie vernichte. So gesehen sind die unzähligen Aggressionen der Moslems, sogar dessen kleinster Kinder, die logische Folge. Sie streben die Vernichtung der westlichen Kulturen an. Soll das nun der Friede sein, der angeblich schon als Wortstamm in Islam steckt? Eine derart barbarische, von schier überwallender Wut geprägte Handlungsweise, nenne ich minderwertig!

Die Unmengen an Erfahrungsberichten mit solcherlei Sorte Mensch füllen ganze Foren, z.B. PI, Political Incorrect. Haben wir das eigentlich nötig? Ist es nicht unser Land, das durch die Primitivlinge kaputtgemacht und eingeschüchtert wird? Auch ich habe im Ausland gelebt – und nicht etwa nur als Tourist besucht. Ich wußte: Dort bin ich Gast. Ein Gast hat sich als solcher aufzuführen, nicht als Herr über die dort Einheimischen. Auch ist es wichtig, die dort übliche Sprache zu lernen. Ist diese schwierig, übt sicherlich jeder Einheimische Nachsicht. Bei unseren Moslems in Deutschland verhält es sich anders: Sie führen sich auf, als seien sie unsere Sklaventreiber. Deutsch zu lernen ist überflüssig. Integration wird verwehrt, da man unter sich sein will und die westliche Kultur rundweg ablehnt. Im Sinne einer einfacheren Übernahme des Landes werden unsere Kinder schon vor der Schule schikaniert, spätestens aber dann. So zieht man eine verängstigte Generation heran, die der Übernahme keinen großen Widerstand mehr entgegenzusetzen erlernt hat!

Was ist zu tun? Was kann man überhaupt tun? Zunächst mal ist es wichtig zu begreifen, daß das linksradikale Gewäsch von wegen ungenügender Anstrengungen auf deutscher Seite zur Integration gefährliche Demagogie ist. Wir haben überhaupt nichts zu leisten! Wir sind die Gastgeber, wir bestimmen die Regeln, nach denen es sich Gäste gutgehen lassen können! Wir sagen an, daß ein arbeitsloser Türke ohne deutschen Paß z.B. zwei Monate ALG I bekommt und dann das Land verlassen muß. Geht er nicht freiwillig, wird er endgültig (!) abgeschoben. Desweiteren sollte sich jede hochbeglückte multikultische Hauptschullehrerin erstmal klarwerden, mit wem sie es zu tun hat und wer ihre Schutzbefohlenen sind! Seit wann zählt ein Marokkaner mehr als ein Deutscher? Folgende Anekdote soll das verdeutlichen:

In meiner Schulzeit hatte ich in der Abschlußklasse eine Klassenlehrerin, die ebenfalls so eine MultikultiRadikale war. Die ganze Schule war von Türken, Marokkanern und anderen Moslems durchsetzt; genau wie in meiner Klasse. Eines Tages, zum Ende der großen Pause, gab es wieder einmal eine Schlägerei, in die ich verwickelt wurde. Nachdem alles vorbei war (vorher trauten sich diese pflichtvergessenen Feiglinge von Lehrern der Pausenaufsicht ja nicht), wurde ich von meiner Klassenlehrerin zum Rektor abgeführt, begleitet vom johlenden Türkenpack. Über meine Schulter schlug jemand auf den Hinterkopf der Lehrerin ein. Daß alle Ausländer auf mich zeigten, war ja klar; aber die deutschen Mitschüler taten es auch! Letztlich entkam ich dem ungerechten Vorurteil dieses linksradikalen Lehrergesocks, doch mein Urvertrauen in die Menschheit ging hier um ein weiteres Stück kaputt.

Dieses war nur ein Vorfall unter unendlich vielen. Daß sowas einen Menschen prägt, dürfte klar sein. Trotzdem versuche ich, es nicht derer Nationalitäten anzukreiden, sondern dem selbstgewählten Einfluß eines faschistischen Systems, wie der Islam ein solches darstellt. Wer mit andauerndem, ja systemischem Haß gegen den westlichen Kulturkreis ein Leben in ebendiesem wählt (auch wenn es zu dessen Bekämpfung vollzogen wird), hat ein persönliches Problem. Nicht uns Einheimischen ist die Schuld für das Versagen von muslimischen Kindern in der Schule und auch Erwachsenen anzuhängen, sondern den Moslems, die sich selbst in diese Lage brachten! Noch schlimmer sind diese selbsterkorenen IslamLobbyisten von Deutschen, die ihre Landsleute belasten. Über deren Motivation kann ich nur spekulieren.

Auf dieser Präsenz (leider abgeschaltet) fand man aktuelle Vorfälle von Verbrechen muslimischer Ausländer im In und Ausland. Nur: wahrscheinlich hat der Autor seine Bildung auf der Baumschule erhalten. Bedauerlicherweise bereichert er seine Leser seinerseits mit Idiotenleerzeichen, massenhaften Buchstabendrehern, kaputter Rechtschreibung. Zumindest die Nachrichten machten diese Netzpräsenz eingeschränkt lesenswert.

Deutschland ist wie fast jedes andere europäische Land demokratisch geprägt (zumindest auf dem Papier). Hier handelt die Gesellschaft wie Justiz nach Gesetzen, die Moslems fremd sind. Daß dies kein Nachteil für diese sein muß, beweisen uns die alltäglichen muslimischen Aggressionen, Überfälle, Schlägereien, Schutzgelderpressungen, Körperverletzungen, Morddrohungen und sogar Morde, die unsere Kriminalstatistiken explodieren lassen. Der Moslem weiß, daß er nur widersprüchliche Angaben zu seiner Identität machen muß, um nicht nur nicht abgeschoben werden zu können, sondern auch sein Leben lang auf Kosten des europäischen Steuerzahlers schmarotzen zu dürfen.

Steht ein solcher Kulturbereicherer vor Gericht, einem Polizisten oder einer sonstigen Respektsperson, braucht er nur irgendein beliebiges Scheinargument nennen, um fortan weiter provozieren zu dürfen. Wer will denn auch als islamfeindlich bezeichnet werden? Wer schreckt hierzulande denn nicht sofort zurück, wenn er als ScheißNazi, Scheißdeutscher, Schweinefleischfresser, Dreckshure oder Schlampe bezeichnet wird? All das und noch viel mehr muß man sich hier bieten lassen, nur um nicht in den Geruch zu kommen, ausländerfeindlich zu sein. Was ist nur aus uns geworden?

Meine Meinung also zum Ausländerproblem in Deutschland: Solche Störenfriede halte ich für lästig, überflüssig. Von Überflüssigem trennt man sich für gewöhnlich leicht. Wir zahlen irrsinnige Steuern, die uns gerade noch das Lebensnotwendige lassen (manchmal nicht einmal mehr das) und diese werden dann mit untertänigstem Handkuß an dauerarbeitslose, herumlungernde, höhnende und vielfach kriminelle Pauschalversager übergeben? Was für eine Art von Gerechtigkeit soll das denn sein? Nein, ich sage: Sofortige und endgültige Abschiebung dieser Rabauken! Keine Familien nach Deutschland mehr nachholen, deutsche Pässe nicht mehr verschenken, Schlagbaum ’runter! Wenn ich in die Schweiz auswandern wollte oder auch nur dort befristet arbeiten, hätte ich massive Probleme, dies zu erlangen. In vielen anderen Ländern ist das doch auch nicht anders. Wir haben weiß Gott schon genügend Brennpunkte und Probleme in Deutschland – ich finde, es wird Zeit, sich einiger derer zu entledigen.

Genaugenommen muß man diesen schleichenden Eroberungsfeldzug des Islam brechen. Diese Pseudoreligion kann man schwerlich verbieten – es widerspräche auch unserer laizistischen und liberalen Tradition. Was dagegen sehr wohl funktionieren würde, wäre, derlei Unverschämtheiten (auch von Inländern) grundsätzlich abzustrafen. Hierfür böte sich Sozialarbeit an. Warum sollte ein Kulturfeind wie der übliche Türke nicht zu Gunsten des deutschen Volkes büßen, bis er erkennt, daß das hier unser Land ist? Die Niederlande machen es uns vor: Hier hat man schon öffentlich über Arbeitslager nachgedacht.

Der Gedanke daran erschrickt uns ob unserer Vergangenheit. Wer allerdings erstmal Fakten sammelt und sich nicht durch diese LinksradikalenHetze im Gedankengang blockieren läßt, kommt zu kaum einem anderen Schluß als diesem. Sollten wir solche Leute lebenslänglich hinter Gitter schicken? „Lebenslänglich“ beißt sich aber mit den 15 Jahren, nach denen derart Verurteilte entlassen werden, um dann noch schlimmer weiterzumachen. Zudem muß das Gesellschaftssystem diesen Knacki 15 lange Jahre lang – wieder mit Steuergeldern – durchfüttern.

Die somalischen Piraten, die in den Niederlanden inhaftiert wurden, frohlocken gar über derart vorzügliche Behandlung: Drei warme Mahlzeiten am Tag, Dach überm Kopf, Glotze bis der Arzt kommt, medizinische Betreuung – und das alles kostenlos! Und was ist mit der Überführung nach 15 Jahren Haft in die Geschlossene? Da müßten wir nur noch umso länger zahlen. Nein, nein und nochmals nein! Hier muß der Verurteilte zu jeder Stunde fühlen, daß es sich um eine Strafmaßnahme handelt! Erst, wenn der Sträfling seine Strafe abarbeiten muß, nützlich für die Gesellschaft, gegen die er sich vergangen hat, wird der Vollzug vielleicht als Abschreckung dienen.

Wer nun aber setzt auch nur erste Anstrengungen in dieser Richtung durch? Welcher deutsche Politiker setzt sich auf einen solchen Schleudersitz, da doch (hausgemacht) die Bevölkerung seit Jahrzehnten weichgespült ist? Niemand! Wie geht es weiter? Wieviele Polizisten, Passanten, Vollzugs und Ordnungsbeamte müssen noch vom feigen MoslemMob zusammengeschlagen, bedroht und gar ermordet werden, bis sich die ebenfalls weichgespülte Presse dazu durchringen kann, erste unvoreingenommene Berichte zu drucken? Was ist mit Radio und Fernsehen? Auch dies ist Rotfunk. Wir sollten mehr Selbstbewußtsein an den Tag legen und uns nicht mehr einschüchtern lassen. Die Politik muß dabei allerdings mitspielen. Wer hat das in der Hand, wenn nicht jeder selbst?

Ein sehr schönes Gegenbeispiel, wie man es auch machen kann, zeigt uns unsere Nachbarrepublik Österreich. Was da Frau Dr. Susanne Winter aus Österreich allerdings passierte, ist ein Skandal. Diese Frau hat es doch tatsächlich gewagt zu behaupten, Mohammed gälte in der heutigen Zeit als Kinderschänder. Ihre Ausführung geschah sicherlich aus populistischen Gründen – wahr bleibt sie dennoch. Nun hat ein österreichisches Gericht diese Wahrheitsverkünderin wegen Verhetzung verurteilt, wogegen sie Rechtsmittel beim europäischen Gerichtshof einlegte. Die dortigen Richter werden hoffentlich die Rede und Meinungsfreiheit höher bewerten als das von Moslems geforderte „Recht“ auf Geschichtsfälschung.

So, und nun, da ich gerade so schön in Fahrt bin, eine nachdrückliche Mitteilung an unsere Verbrecher in der deutschen Politik: Seit Jahrzehnten holt Ihr Ausländer ins Land, als Konkurrenz zum Einheimischen auf dem Arbeitsmarkt. Ihr bedient Euch nach Gutdünken an den Sozialkassen. Ihr habt unsere Interessen – die des Volkes – längst aus den Augen verloren und spielt ein dreifaches Spiel. Dem Islam habt Ihr Euch verkauft und begehrlich hofiert Ihr ihn. Ihr lenkt die Medien und mit ihnen das Volk. Ihr verweigert uns die Wahrheit, Fakten, werft Nebelbomben und tut harmlos. Ihr seid längst durchschaut! Wer die Wahrheit sagt, wird von Euch niedergemacht, diffamiert. Ihr konstruiert Gründe zum „Kampf gegen Rechts“, um Euch wählen zu lassen, um das Volk immer und immer wieder als übertölpeltes Stimmvieh zu mißbrauchen, worauf Ihr es verhöhnt. Ihr hetzt solange gegen Leute, denen noch etwas am eigenen Staat liegt, bis der Kessel explodiert. Wem wollt Ihr dann noch vormachen, von nichts gewußt zu haben? Ihr glaubt, es handle sich um ein harmloses Spiel; es ist aber russisches Roulette! Wenn Euch die Köpfe wegfliegen, werdet Ihr es vielleicht verstehen!

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