Deutschlands Vergangenheit

Dieser Artikel wurde oft mißverstanden, was meine ServerStatistiken belegen. Hier geht es um die Bestandsaufnahme und ungeschönte Darstellung von Fakten, nicht um Propaganda! Ich distanziere mich ausdrücklich von Rechts wie Linksradikalen und rufe dazu auf, den Artikel vorurteilsfrei zu lesen. Wer mich also aufgrund meiner Liebe zur eigenen Sprache und zum eigenen Staat zu einem Rechtsradikalen erklärt, dokumentiert nur seine eigene ideologische wie politische Verblendung durch den Zeitgeist!

Das Vorspiel

Warum mische ich mich hier auch noch in die Politik ein? Kann ich meine Überzeugung nicht einfach für mich behalten? Nein! Hier geht es nicht nur um unsere eigene Zukunft, sondern auch um die Zukunft Deutschlands und dessen völkerrechtliche Anerkennung als einen souveränen Staat. Keineswegs unterstütze ich die Verbreitung politisch radikalen Materials (ob nun rechts oder links, orange, grau oder gescheckt) oder das Gutheißen der NasoPolitik. Nachfolgend beschreibe ich die deutsche Geschichte, vom Ende des ersten Weltkriegs beginnend, als kurzen Abriß. Wer sich eingehender mit den Details beschäftigen möchte, ist hiermit auf die einschlägige Literatur verwiesen. Auch wird der geschichtliche Hergang in der Hauptsache für das Deutsche Reich beschrieben.

Nach dem Ende des ersten Weltkriegs am 11.11.1918 wurde im Versailler Vertrag vom 28.6.1919 die alleinige Kriegsschuld dem Deutschen Reich zugesprochen. Diese Niederlage war eine ungeheuerliche Schmach in der deutschen Bevölkerung, mußte es doch immense Kriegsreparationen leisten. Dies beschwor Argwohn und Rachegedanken herauf. Das Schicksal des Reiches wurde als zu hart empfunden.

Die Niederlage im Ersten Weltkrieg war ein Schock. Aber der eigentliche, der unüberwindliche Schock war die Unterschrift deutscher Politiker unter die Lüge, Deutschland sei alleinschuldig am Kriege gewesen. Diese Kriegsschuldlüge hat uns zutiefst erbittert.

Werner Heisenberg, 19011976

Die völlig überraschend einsetzende Weltwirtschaftskrise ab 1929, ausgehend von den VSA, führte im Reich zu Massenarbeitslosigkeit und einer Bankenkrise. Dies wiederum stärkte der NSDAP während der Reichstagswahl am 31.7.1932 den Rücken, die den Menschen Arbeitsplätze gab und auch bestrebt war, die wirtschaftlich und militärisch belastenden Konsequenzen des Versailler Vertrages zu mildern oder abzuschaffen. Am 30.1.1933 übernahm die NSDAP unter dem Oberösterreicher Adolf Hitler die Macht, der dabei auch Reichskanzler des Deutschen Reiches wurde. Das Dritte Reich entstand.

Hier muß ich kurz auf den Unterschied zwischen Deutsches Reich und Drittes Reich eingehen: Ersteres besteht mit einigen Unterbrechungen seit fast 1000 Jahren und bezeichnet ein Staatsgebilde, wogegen letzterer Begriff die nur zwölf Jahre dauernde NasoHerrschaft im Deutschen Reich bezeichnet und eher als politisches Konstrukt zu begreifen ist. Leider wird uns in der Schule dieser Unterschied nicht beigebracht – dadurch verschlimmert, daß beide Begriffe synonym verwendet werden. Bitte also: strikt trennen!

Der 2. Weltkrieg

Am 1.9.1939 entbrannte der zweite Weltkrieg, der in seinem Verlauf ca. 55 Millionen Menschen das Leben kostete, von den vielen Verwundeten ganz zu schweigen. Auch dieser zweite Weltkrieg wurde vom Reich verloren. Am 8.5.1945 erfolgte die bedingungslose Kapitulation. Der zweite Weltkrieg war damit aber nicht zuende! So z.B. hob die Sowjetunion erst am 25.1.1955 den Kriegszustand mit Deutschland auf. Seither haben wir einen faktischen Waffenstillstand, aber keinen Friedensvertrag, der ein Kriegsende kennzeichnen würde! Um es deutlichzumachen: Das Deutsche Reich ging – völkerrechtlich gesehen und damit relevant – nicht unter und befindet sich noch immer im 2. Weltkrieg!

Hier wird man einwenden wollen, das Deutsche Reich gebe es nicht mehr, wir lebten schließlich in Deutschland, auch BRD genannt. Dies ist ein schlau eingefädelter Betrug der BRD am Volk. Tatsächlich hat das Deutsche Reich bis heute nicht zu bestehen aufgehört, ist aber mangels auf dieses vereidigter Politiker, Beamter oder sonstig Bevollmächtigter handlungsunfähig. Die BRD ist nichts anderes als eine von alliierten Mächten treuhänderisch über den Westteil des Deutschen Reiches eingesetzte Übergangsregierung. Nochmal, deutlich: Die BRD ist eine Regierung, kein Staat, kein Staatsgebiet oder Land!

Nachdem also das Deutsche Reich militärisch und wirtschaftlich zusammengebrochen war, zogen die Alliierten einen fertigen Plan aus der Schublade, Übergangsregierungen einzusetzen, um den Staat nicht im Chaos versinken zu lassen. Die Ostgebiete wurden Polen treuhänderisch zur Verwaltung übergeben, Mitteldeutschland geriet unter die Herrschaft der UdSSR und wurde zur DDR mit einer dem Volk aufgepreßten Verfassung und im Westteil Deutschlands sollte eine eigene Regierung unter den Alliierten VSA, Großbritannien und Frankreich entstehen: die BRD.

Der Wiederaufbau

Diese nun eingesetzte Regierung bildete den Parlamentarischen Rat, der wiederum das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ schuf. Dies geschah am Volk vorbei! Selbstverständlich verfolgten die Alliierten eigennützige Interessen. Deutschland sollte die Folgen seines Handelns im zweiten Weltkrieg zu spüren bekommen und so als Wiedergutmachungsleistung wirtschaftlich ausgebeutet werden. Auch wenn offensichtlich beabsichtigt war, dies über viele Jahre hinweg durchzusetzen, war doch vorgesehen worden, diese Regierung und das Grundgesetz abzuschaffen und die Gründung eines neuen souveränen Staates zu ermöglichen, sobald das deutsche Volk durch Wahl eine Verfassung erhielte (Art. 146 GG) und die Alliierten geneigt waren. Diese Wahl jedoch müßte unter allen Deutschen durchgeführt werden. Wer dies ist, haben die Alliierten aus ihrer Sicht bereits festgelegt:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. SHAEFGesetz Nr. 52, Art. VII, Abs. 9, Punkt e.

Im HeimatkundeUnterrichtsheft „Deutschland in seinen natürlichen Landschaften“ von Hans Mann aus dem Jahr 1956 (12. Auflage) kann man auf den Seiten 6162 nachlesen:

Jenseits der Oder und Neiße liegt deutsches Land!

Entgegen der Bestimmung des „Potsdamer Abkommens“, daß die Gebiete östlich von Oder und Neiße der SowjetUnion bezw. Polen bis zur endgültigen Friedensregelung lediglich zur Verwaltung unterstellt werden, mußten die Millionen alteingesessener deutscher Bewohner Ostpreußens, Pommerns, Ostbrandenburgs und Schlesiens ihre Heimat verlassen.

Die Vorfahren unserer Vertriebenen kamen vor vielen Jahrhunderten in die Gebiete von Oder und Neiße. Deutsche aller Stämme und Stände gaben in langer, schwerer Arbeit dem Lande ein eindeutig deutsches Gesicht, das man ihm von östlicher Seite abzustreiten und mit allen Mitteln zu nehmen sucht.

Nach der Austreibung der Deutschen aus ihrer Heimat zogen einige Millionen Polen ins Land. Sie können die weiten Räume weder füllen noch nutzen. Weite Strecken fruchtbarsten Kulturlandes liegen brach und versteppen. Deutschland kann auf diese 114000qkm seines Bodens, die ihm nicht nur wertvolle Rohstoffe lieferten, sondern zugleich auch eine „Speisekammer“ für 15 Millionen Menschen waren, nicht verzichten.

Zwischen der „OderNeißeLinie“ und dem „Eisernen Vorhang“: die SowjetZone.

Zwischen den beiden Grenzlinien, die heute unser Vaterland zerreißen – der „OderNeißeLinie“ und dem „Eisernen Vorhang“ –, liegt die SowjetZone. Man sollte sie deshalb „Mittelzone“ nennen, auf keinen Fall aber „Ostzone“: denn östlich von ihr liegt ja auch noch deutsches Land.

Nachdem sich am 7.9.1949 aus den drei westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland gebildet hatte, wurde am 7.10.1949 in der SowjetZone die „Deutsche Demokratische Republik“ ausgerufen. Die „DDR“ wird in zunehmendem Maße in den sowjetischen „Ostblock“ eingegliedert. Aber auf die Dauer kann der „Eiserne Vorhang“ die 14 Bezirke der „DDR“ nicht trennen vom übrigen Deutschland, zu dem sie seit Jahrhunderten ebenso eng gehören wie die deutschen Ostgebiete jenseits der „Mittelzone“.

Alte Wahlwerbung der SPD.

Abb. 1: Alte Wahlwerbung der SPD. Darauf war noch klar der Punkt des damaligen Parteiprogramms dargestellt, Deutschland in den Grenzen des Deutschen Reiches aus dem Jahr 1937 zurückzuerhalten.

Zweifel? Direkt auf Seite 2, also noch vor dem Vorwort, kann man lesen: Genehmigt für den Gebrauch an Schulen, Kult.Min. Nordrh.Westf. II E 2/018 — Nr. 1399/54 5.4.1954. Dieses MANNHEFT wurde zugleich u.a. auch in BadenWürttemberg, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, NordrheinWestfalen, RheinlandPfalz, SchleswigHolstein und anderen Ländern für den Gebrauch an Schulen ministeriell genehmigt. 1956 also war man sich dessen noch bewußt, die ostdeutschen Gebiete zurückzuholen. Dies wurde in Schulen sogar gelehrt!

Die BRD hat später ganz bewußt das Staatsgebiet des Deutschen Reiches jenseits der OderNeißeGrenze ausgeblendet und vernachlässigt – allerdings erst ab Mitte oder Ende der 60er, da bis dahin auf Wahlkampfplakaten der bis heute existierenden Parteien die Wiedervereinigung Deutschlands in den Grenzen von 1937 erklärtes Programm war (s. Abb. 1). Da nun zur Erlangung einer Verfassung die Deutschen in ebendiesem Gebiet in die Wahl eingebunden werden müssen, diese aber von Polen effektiv daran gehindert werden, wird es uns schwergemacht, wieder einen eigenen Staat zu haben.

Die BRD, die sich im Verlauf der Jahrzehnte an ihre Pfründe gewöhnt hat, wird schwerlich dazu zu bewegen sein, bei der polnischen Regierung freie Wahlen der Deutschen für das neue Deutschland zu erreichen. Weiterhin erschwert wird der Weg, da die BRD völkerrechtlich kein Staat ist und selbst Deutschland (das Deutsche Reich) mitsamt seinem Volk keine Vertretung und keine Rechte über das Völkerrecht und die Haager Landkriegsordnung hinaus hat.

Diese BRD nun, eine Regierung also, enthält dem Deutschen Volk wichtige Rechte vor. Sie gibt uns keine Personen aber Personalausweise aus, auf denen sich auch noch der Baphomet, ein Symbol Satans, befindet. Auf diesen Ausweisen und im Reisepaß wird als Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ angegeben. Gibt es auf unserer Erde vielleicht einen Staat mit diesem Namen? Wenn nun aber kein reell existierendes Land eingetragen ist, hat uns unsere Regierung zu Staatenlosen erklärt! Übrigens geht diese Praxis auf einen Erlaß von Adolf Hitler vom 5.2.1934 zurück, um Staatenlosen zumindest Ausweise ausstellen zu können.

Wollte uns die BRD die richtige Staatsangehörigkeit ausstellen wollen, so müßte sie „Deutsches Reich“ (oder den Namen von einem der deutschen Staaten wie „Preußen“, „Bayern“, „Sachsen“) eintragen, was aber aus naheliegenden Gründen vermieden wird! Obendrein kann sie gar keine Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ ausstellen, da sie selbst nicht der Staat „Deutsches Reich“ ist und auch nicht dessen Rechtsnachfolger.

Im Oktober 1955 ließen die Briten durchblicken, einer (echten) Wiedervereinigung nicht im Weg stehen zu wollen. Dem vorausgegangen war am 15.1.1955 von Seiten der Sowjets ein Vorstoß, der Hoffnung auf eine Einigung machte. Adenauer lehnte im Dezember 1955 ab und verriet das Deutsche Volk, wofür er wegen Hochverrats hätte verurteilt werden müssen. Offensichtlich aber war das Deutsche Volk in der BRD nicht interessiert genug, der Sache nachzugehen, sobald diese Fakten bekannt wurden.

Bis 1990 nun hat sich die BRD im Deutschen Reich – zumindest dem Volk gegenüber – als legitime Regierung über westdeutsches Gebiet (ab 1989 auch „ost“deutsches Gebiet) ausgegeben und den repräsentierten Staat als souverän dargestellt. Von den Gebieten im weiteren Osten ist gar keine Rede mehr. In unseren Schulen lernen wir nichts anderes. Wer mit der Wahrheit daherkommt, wird sofort als staatszersetzend und/oder rechtsradikal bezeichnet und bekommt einen Maulkorb verpaßt. Wir sind so gut gehirngewaschen, daß wir sogar eifrig mithelfen, solche Wahrheitsrufer fertigzumachen.

Das Ende der BRD

Am 17.7.1990 schließlich beging die BRD einen folgenschweren Fehler. An diesem Tag wurde von den Fünfmächten auf der Außenministerkonferenz in Paris Art. 23 GG gestrichen (vorübergehend außer Kraft gesetzt), der das Regierungsgebiet der BRD beschrieb. Die BRD hat daraufhin Art. 23 GG aufgehoben (endgültig gelöscht). Ohne diese Definition des Gültigkeitsgebietes des GG ist laut Völkerrecht aber kein Staat zu machen. Die Rechtssicherheit verlangt, daß für jeden Bürger ersichtlich sein muß, in welchem Gebiet welches Gesetz gilt. Daraus folgt, daß es für die BRD kein gültiges Grundgesetz mehr gibt! Kurz: Die BRD hat sich selbst den Ast abgesägt, auf dem sie saß. Als hätte sie nicht schon genügend Schaden angerichtet, beging sie obendrein die Völkerrechtsstraftat der Überblendung, also den Art. 23 GG mit neuem Inhalt zu erstellen!

Da dann am 3.10.1990, dem Tag der angeblichen Wiedervereinigung, kein Staatsgebiet mehr existierte, zu dem man hätte beitreten können, und auch kein Staatsgebiet mehr existierte, das hätte beitreten können, haben uns unsere Politiker (die dadurch auch keine Legitimation mehr hatten) wieder ein X für ein U vorgemacht. Mehr noch, die Bundesreplik Deutschland hat im Einigungsvertrag explizit und dreist auf Art. 23 GG verwiesen, der inzwischen eine Definition der EU enthält. Wiederum völkerrechtlich gesehen, handelte es sich bei der Einverleibung der DDR (die zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr existierte) durch die BRD (die ebenfalls nicht mehr existierte) um eine Annektion, was ein feindseliger Akt ist! Diese Annektion durch die privatrechtlich agierende Firma BRD – wenn man es genau nimmt – betrifft dabei nicht nur Mittel sondern auch Westdeutschland! Das Deutsche Reich wird diesen kriegerischen Akt nicht vergessen!

Um das neuentstandene Gebiet mitsamt „seinem“ Volk nun allerdings abermals nicht im Chaos versinken zu lassen, da eigentlich ein militärisches Eingreifen der Alliierten notwendig gewesen wäre, ließ man die BRDDDR gewähren. Unsere „Regierung“ gab uns ihr Tun als glorreiche Leistung aus und ließ sich feiern. Wenigstens jetzt aber hätte sie ehrliche Taten folgen lassen müssen und die gesamte Bevölkerung der BRDDDR eine neue Verfassung wählen. Dies war aber bis zum 69. Tag nach dem 18.7.1990 zu leisten und nicht geschehen – sogar bis heute nicht! Da also der 25.9.1990 verstrich, ohne eine für den nächsten Tag gültigwerdende Verfassung zu beschließen, war der ganze Zinnober vom 3.10.1990 ohnehin nichtig! Dies hat auch das Bundesgrundgesetzgericht so entschieden:

Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands – Einigungsvertragsgesetz – … unvereinbar und nichtig.

Urteil des Bundesgrundgesetzgerichtes vom 24.4.1991, BvR 1341/90, Quelle: Bundesgesetzblatt Nr. 34 vom 11.6.1991

Erst jetzt, ganz allmählich, wacht das Bewußtsein unter uns so schlecht regierten Untertanen auf, etwas könne mit diesem Staat nicht stimmen. Darin haben wir Recht! Tatsächlich haben wir keine legitime Regierung. Alle Gesetze, Änderungen oder was auch immer, die seit dem 18.7.1990 0:00 Uhr MESZ stattfanden, sind illegal. Dies betrifft z.B. die EuroEinführung, die HartzGesetze, die Mehrwertsteueränderungen auf 16 und 19%, die Rechtschreibreform, die angeheizte Staatsneuverschuldung usw..

Die Beseitigung der BRD

Um nun diese Regierung wegzubekommen, die uns nur aussaugt, gibt es viele Wege. Einer ist ein gewaltsamer Putsch, ein Regierungssturz mit der schieren Gewalt der bisherig aufgebrachten kleinen Volksmenge. Es ist nicht ratsam, so einen Weg zu beschreiten – zumindest nicht ohne gute Vorbereitung. Die Verbrecherbande befehligt nämlich noch die Polizei und das Militär. Viel intelligenter ist es derzeit, die Zeit einmal nicht gegen, sondern für sich arbeiten zu lassen! Alles, was das Volk braucht, ist Aufklärungsarbeit (z.B. wie ich mich auf den Seiten Innenpolitik oder Bundestagswahl 2013 versuche). Mit einigen wenigen Interessierten fängt es an und weitet sich immer mehr aus, bis die Zahl der wirklich Überzeugten (nicht Mitläufer!) groß genug ist, um Aufsehen zu erregen (s. Bildungsfernsehen). Ab dann ist diese politische Arbeit ein Selbstläufer. Dies wird die breite Masse der Wählerschaft ansprechen und auch die Polizei und das Militär nicht aussparen.

„Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten!“ Damit erklärt sich der anhaltende Mißerfolg neugegründeter Parteien, die etwas am status quo ändern wollen. Die Zeit, die für Wahlvorbereitungen, die Wahl selbst und dann das Mitfiebern vor der Glotze verbracht wird, ist schlicht entbehrlich. Früher empfahl ich, zumindest ungültig zu wählen, um die Parteienfinanzierung auszudünnen. Das funktioniert aber leider schon länger nicht mehr. Da jede neue Partei auch wiederum Teil des Systems BRiD ist, die es abzuschaffen gilt, ist jeder Funken Hoffnung auf eine Partei, die den ganzen Laden am Schluß abwickelt, traurigerweise völlig utopisch.

Langanhaltende Konsumreduzierung oder gar verweigerung müßte nicht nur von einigen wenigen Leuten betrieben werden, sondern Volkssport werden. Utopisch! Also was? Greifen wir doch wieder zur Gewalt? Egal, auf welche Weise die BRiD abwirtschaftet, kann das durchaus gelingen. Man muß nicht einmal bis zum bitteren Ende oder der Nichtregierbarkeit des Landes warten – eine zum passenden Zeitpunkt durchgeführte Übernahme reicht völlig, um sich der BRiD zu entledigen.

Trotz meines Versuchs, die Hintergründe kurz und bündig wiederzugeben, handelt es sich immer noch um einen komplexen Sachverhalt. Auf die wichtigsten Stichpunkte zusammengekürzt, lautet der derzeitige Zustand:

Darf man also zur Erledigung dieses völkerrechtlichen Dilemmas nun zusammenfassen, man müsse einfach nur zum Rechtsstand des 23.3.1933 das Staatsgebiet vom 31.12.1937 wiederherstellen, wie letzteres auch das SHAEFGesetz vorsieht? Nein! Selbst damit ist es leider nicht getan. Man muß nämlich noch berücksichtigen, daß ein Deutschland in den Grenzen von 1937 (nach SHEAFGesetz Nr. 52) ein Feindstaat ist, auf den jeder andere Staat, der den VN angehört, auch Rechte hat. Mit der Festlegung des 31.12.1937 hätten wir nur ein „Versailles 2.0“!

Warum nicht Nägel mit Köpfen machen und den letzten völkerrechtsgemäßen Stand inkl. Staatsgebiet vor der Diskontinuität am 24.3.1933 erreichen? Wenn das Staatsgefüge, der Rechtsstand und das Staatsgebiet alle auf dem Stand des 23.3.1933 (dem letzten Tag vor Inkrafttreten des verheerendsten Ermächtigungsgesetzes) kämen, hätten wir eine scheinbar völkerrechtlich saubere Beseitigung der Diskontinuitäten, einen sauberen Rechtsstand in Deutschland und kämen obendrein der Alleinhaftung für den zweiten Weltkrieg aus.

Leider gibt es da noch ein Problem: Der 23.3.1933 ist der letzte Tag des zweiten Reiches („Weimarer Republik“), die selbst nicht legitim war. Der letzte Kaiser, Wilhelm II., „wurde abgedankt“ und das Reich durch die SPDSpitze übernommen, die die Republik ausrief. Man kann dazu auch den WikipediaArtikel um den Kaiser zitieren:

Die letzte, von den Ereignissen bereits überholte Initiative Wilhelms war der am späten Vormittag des 9. November gefaßte Entschluß, zwar als Kaiser, nicht aber als preußischer König abzudanken. Die Revolution hatte mittlerweile Berlin erfaßt. Während in Spa an einer entsprechenden Abdankungsurkunde gearbeitet wurde, traf die Nachricht ein, daß Max von Baden seinerseits die Abdankung Wilhelms als Kaiser und König bekanntgegeben und Friedrich Ebert das Amt des Reichskanzlers übertragen hatte. Durch dieses Manöver versuchte der badische Prinz in letzter Minute, den revolutionären Druck zu kanalisieren und die faktisch schon nicht mehr bestehende Monarchie als solche zu retten. Am selben Tag riefen Philipp Scheidemann von der SPD und Karl Liebknecht vom Spartakusbund die Republik aus.

WikipediaArtikel Wilhelm II., abgerufen am 21.8.2014, rechtschreibkorrigiert.

Das zweite Reich ist deshalb ebenso illegitim gewesen, wie es das dritte war. Deshalb ist der Stichtag des Rechtsstandes, der dem Deutschen Volk nicht nur zusteht, sondern ihm obendrein den größten Nutzen bringt, nicht der 23.3.1933, sondern der 9.11.1918!

An dieser Stelle sei noch angemerkt, daß ich noch so einiges über dieses Thema auf anderen Seiten meiner Präsenz schreibe, da ich dort über andere Themen auch auf die Frage nach einem völkerrechtlich einwandfreien Stand des Deutschen Reiches komme. Dies sind im besonderen die Seiten Innenpolitik, Finanzpolitik und Europapolitik.

Erforderniskreislauf zur Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches.

Abb. 1: Der Erforderniskreislauf, mit dem wir uns auf der Stelle bewegen. Er ist selbstverständlich stark vereinfacht, um ihn überschaubar zu halten. An jeder Stelle könnte man einhaken, woraus sich die anderen Punkte automatisch ergeben. Sind alle Punkte erreicht, haben wir wieder das Deutsche Reich unter echter Demokratie. Leider macht es uns die Staatssimulation BRiD nicht leicht. Am ehesten ist noch der Weg über die (alternativen) Medien gangbar. Youtube, KOPPVerlag usw. sind die Mittel der Wahl – oder ein eigenes Bildungsfernsehen, wie ich es bereits andachte.

Was sollen wir nun konkret tun? Sollen wir vielleicht unsere Politiker anschreiben, um uns Gehör zu verschaffen? Selbst, wenn wir es schaffen sollten, die unteren Ränge zu überzeugen, daß sie etwas tun müssen – die Parteispitzen werden jede Änderung des status quo zu verhindern wissen! Sollte dies nicht mit Einschüchterung und Aburteilung (nach ohnehin ungültigen Gesetzen) geschehen, greift die BRiD sicherlich zu Verschleppung, Folter und ähnlichen Methoden, wie sie durch den EUHaftbefehl ermöglicht werden! Wer sollte sie denn auch hindern? Die Alliierten? Die schauen doch schon seit 1990 zu, ohne daß etwas passiert. Außerdem setzten wir damit unser Vertrauen wieder in unsere Schlächter, ohne unser Geschick selbst in die Hand zu nehmen.

Vielleicht hilft es ja, gleichzeitig langwährende Massendemonstrationen abzuhalten und den Regierenden immer und immer wieder eine Absage zu erteilen? Ich sehe die einzig funktionierende Möglichkeit darin, endlich eine geschlossene Front gegen das Einlullen und das Desinteresse zu bilden. Das Deutsche Volk muß es endlich lernen, sich zu einigen, ohne sich dabei von Politikern entzweien zu lassen. Gemeinsam verschaffen wir uns Geltung. Eine fallende Wahlbeteiligung, sogar auf unter 10%, macht für die Politikerschar keinen Unterschied, denn die würden nur die entsprechenden gesetzlichen Regelungen verändern, sodaß sie weiterhin an der Macht blieben. Es muß sich also um einen Umsturz handeln, wobei die Verantwortlichen ohne Blutvergießen festgesetzt werden.

Was wir brauchen, ist also ein Umschwenken des Deutschen Volkes, möglichst mit fertiger Verfassung in der Hosentasche. Auf diesem Stand mit einer neugebildeten Regierung, die unsere Interessen vertritt, kann man mit den Alliierten, Polen und Litauen in Verhandlungen treten, um abschließende Reparationen (für den ersten Weltkrieg) festzulegen und somit den Friedensvertrag zu erwirken. Zugegeben, es ist ein langer, harter Weg, aber immer noch besser als den Kopf in den Sand zu stecken, bis es zu spät ist.

Genauso ist es möglich, zunächst eine breite Front gegen die Politikerkaste von gerade einmal ein paar hundert Leuten zu bilden. Ja, die BRD besteht aus nicht mehr als diesen! Aufklärung in jeder Form ist dabei das Wahl der Mittel, den Leuten aufzuzeigen, wie sehr und lange bereits sie zu den miesen, selbstsüchtigen, volksverräterischen und sogar verfassungshochverräterischen Zielen mißbraucht werden. Da die bisher üblichen Medien wie Fernsehen, Radio und Presse nahezu allesamt in der Hand derjenigen Volksverräter liegen und sie es niemals zulassen würden, daß man mit ihren Gleichschaltungsautomaten die Wahrheit mitteilte, verlagert man sich halt auf das Netz und Wurfzettel o.ä.. Der Möglichkeiten gibt es viele.

Selbstverständlich kann man sich seine Freizeithemdem bedrucken mit Zitaten. Große Aufmerksamkeit könnte man durch Broschüren gewinnen, die deutschlandweit flächendeckend kostenlos angeboten würden, was aber auch Koordination und eine finanziell potente Lobby erfordert. Den günstigsten Weg aber, die breite Masse anzusprechen, ist fraglos das Netz. Tatsächlich gibt es längst Foren, Blogs und andere Web 2.0Anwendungen, die sich mit unserem völkerrechtlichen Status beschäftigen. Hier gleich ’mal einige passende Aussprüche für die Hemden:

Tätervolk Deutschland – Ich bin schuldig am: Robbensterben, Seuchen, 30jährigen Krieg, Klimaerwärmung, Holocaust, Hexerei, Ozonloch, Elfenbeinhandel, Sklaverei, Untergang Roms, AIDS, Vernichtung der Inkas und Azteken, Kolonialisierung, schlechtem Wetter, Abholzung des Regenwaldes, 1. Weltkrieg, Tierquälerei, Erdbeben, Untergang der Titanic, Hiroshima und Nagasaki, Tschernobyl, den Kreuzzügen, Drogensucht, 2. Weltkrieg, evtl. auch am 3., Osama und allen anderen Barbareien der Menschheit!

anonym

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Art. 146 GG
Christin Löchner

… ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschechinnen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Christin Löchner, Die Linke
Angela Merkel

Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

Angela Merkel, CDU, Juni 2005
Pierre Vogel

Ich schlage vor, lasst uns doch einfach mal, … die Scharia einführen. Das heißt für Ehrenmord gibt’s die Todesstrafe, für Klauen, Raub gibt’s die Hand ab, …

Pierre Vogel, Frechener Haßprediger

Reicht das für’s erste an Zitaten oder andererseits volksverhetzenden und beleidigenden Reden, um die Bevölkerung wachzurütteln? Wenn nicht, kann ich noch tonnenweise Nachschlag geben! Für weitergehende Anregungen bitte ich die Kommentarfunktion zu verwenden. Zurück zum Thema.

Der deutschpolnische Grenzvertrag vom 14.11.1990 ist aus meinem Verständnis ebenso nichtig wie der vorausgehende VierpluszweiVertrag vom 12.9.1990. Die BRD hat die deutsche Bevölkerung nicht gefragt, sie hatte zu diesem Zeitpunkt schon keine Legitimation mehr und obendrein kann sie als NichtRechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches auch kein deutsches Gebiet veräußern! Nach wie vor also muß es uns darum gehen, uns nicht weiterhin von „unseren“ Politikern für blöde verkaufen zu lassen.

Nebenbei bemerkt: Da wir von der BRD zu Staatenlosen erklärt wurden, Rentenleistungen aber von der Staatsangehörigkeit abhängen, kann sich unsere saubere Regierung jederzeit und völlig rechtens davor drücken (auch wenn sie dafür die Hosen ’runterlassen muß)! Da vertrauen wir doch wieder Herrn Norbert B.: Die Renten sind sicher!

Schön wäre es schon, sollten wir uns alle des status quo bewußt werden, aber bei unserer Mentalität sehe ich schwarz. Die einschläfernde Indoktrination funktioniert seit wenigstens 67 Jahren wie geschmiert – wir bleiben Lämmer, die überall hin folgen, während man sich im Ausland über uns lustigmacht. Bereits als Jugendlicher wußte ich: Es ist ’was faul im Staate D.. Nun, da ich Das DeutschlandProtokoll las, weiß ich auch, was faul ist. Ohne dem Autor des Buches zu nahe treten zu wollen, glaube ich, daß das nun stark vermehrte Auftreten von Enthüllungen aller Art kein Zufall ist. Ich meine, wir werden gezielt auf unsere Mißstände hingewiesen, um zu sehen, ob wir uns wenigstens jetzt endlich wehren.

„Unsere“ Politiker werden sich jederzeit darauf hinausreden wollen, sie seien mitsamt ihren Zielen vom Volk an die Macht gewählt worden. Um diesen Hochverrätern am Deutschen Reich den Wind aus den Segeln zu nehmen, müssen wir sie nur abwählen! Wahlverweigerung üben! Wer unbedingt wählen will: Parteien, die zumindest behaupten, die Interessen des Deutschen Reiches zu vertreten, gibt es durchaus. Freilich macht das linke Gesocks alles madig, was rechter als sie selbst ist. Dies führt zur Erkenntnis, daß in den Massenmedien alle rechten Parteien für unwählbar erklärt werden, ja wir sind seit Jahrzehnten so gut gehirngewaschen, daß auch nur der Gedanke an eine solche Partei Selbstbeklemmung auslöst. Wollen wir uns weiter manipulieren lassen?

Nach Einführung von EFSF und ESM, immer wieder eintretenden Bankenpleiten (Deutschland haftet für alles), durch die VSA betriebene Destabilisierung der Ukraine, das Bestreben, sie in die EU oder NATO einzugliedern und der damit einhergehenden Gefahr für einen Angriffskrieg gegen Rußland, sollte der Fahrplan für die nächsten 30 Jahre so aussehen:

Zu Recht wird man einwenden wollen, das sei Zukunftsträumerei. Wovon eigentlich sollten wir uns sonst leiten lassen? Wirklich tiefgreifende Änderungen im politischen Leben kommen nicht von allein. Sich dahintreiben zu lassen ist sicherlich nicht zielführend. Es gilt also, einen Plan zu schmieden – und der sieht in heutiger Zeit immer wie Träumerei aus.

1989 haben wir gerufen: Wir sind das Volk! – und heute erinnern wir uns nicht mehr daran, daß wir stark wären, wenn wir nur wollten? Je länger wir der Mentalität des deutschen Michels gemäß warten, desto schlimmer wird es! Die VSA, die Sowjetunion und Großbritannien haben vor Jahrzehnten grünes Licht gegeben, auch wenn sie erwarteten, wir würden den nächsten Schritt dazu tun. Den hat Adenauer den Alliierten und uns verweigert, um selbst mit seiner Gefolgschaft an der Macht zu bleiben.

Danach haben die VSA und Großbritannien daran gearbeitet, uns in die EG, EU und den Euroraum einzubinden, sodaß wir es umso schwerer haben, wieder souverän zu werden. Allerdings ist es wahrscheinlich noch immer (oder wieder) im Interesse des Russen, uns die Souveränität zu geben – nämlich, um uns als wirtschaftlich starken Partner zu haben. Speziell unter Berücksichtigung der sich Mitte 2014 zuspitzenden Lage um den von den VSA lancierten russischukrainischen Konflikt und die von den VSA angeordneten Sanktionen gegen Rußland scheint diese Entwicklung beiden Seiten (Deutschland wie Rußland) sehr helfen zu können. Die BRiD stört da nur!

Wann stehen wir auf, wann tun wir etwas? Irgendwann wird es zu spät sein! Das ist dann der Fall, wenn uns die BRiD in weitere völkerrechtliche Komplikationen hineinreitet, aus denen wir es nicht mehr allein schaffen würden, uns zu befreien. Was wollen wir dann eigentlich unseren Nachkommen sagen? Wer will denn überhaupt garantieren, daß wir als Deutsches Volk nicht in einem anderen aufgehen werden? Zu blöde und zu feige, um sich zu wehren wird man dann völlig zu Recht sagen. Schöne Zukunft! Also: Hintern heben!

Abschließend zu diesem Thema ist zu sagen, daß meine Einstellung, die BRiD sei kein Staat, (noch nicht einmal ein Land oder Gebiet), völkerrechtlich unbedenklich ist. In vielen Publikationen, namentlich der Wikipedia, wird man das Gegenteil lesen und auch von Sprechern der etablierten Parteien hört man nichts als Widerspruch. Es ist klar, daß die Parteien ihr völliges Versagen auf völkerrechtlichem Gebiet in den letzten 67 Jahren zu vertuschen suchen. Bis jetzt hat es noch niemand geschafft, mir völkerrechtlich verbindlich die Legitimität der BRiD als Staat „Deutsches Reich“ zu beweisen. Erst daraus nämlich könnte man eine gewisse (aber noch immer sehr zweifelhafte) Autorisation herleiten, weshalb die deutschen Ostgebiete an Polen verschenkt wurden.

Ich stelle unmißverständlich klar: Wir sind seit rund 71 Jahren ohne unsere Ostgebiete ausgekommen. Wir haben unsere Wirtschaftswunderjahre ohne unseren Osten geschafft. Vor über 25 Jahren haben wir Mitteldeutschland hinzugewonnen und damit seitdem (auch wenn es unsere „Ossis“ schmerzt) einen Bremsschuh sondergleichen. Mir geht es letztlich nicht um die deutschen Ostgebiete selbst, sondern um einen klaren, völkerrechtlich verbindlichen Stand, auf dem man den Begriff „Staat“ aufbauen kann. Dies – so haben wir gesehen –, kann nur das Deutsche Reich vom 9.11.1918 sein. Die Entscheidung aber über das Verschenken von Staatseigentum steht dem Volk zu, nicht der Eigenmächtigkeit irgendwelcher illegitimer Politiker! Folglich bedeutet dies, ganz Deutschland zurückzuerhalten.

Nationalismus und Patriotismus

Heute, Juni/Juli 2010, also zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika, wird das Thema des Patriotismus’ Deutschlands oder auch dessen Nationalismus hochgekocht. Argumente werden hervorgekrempelt, Deutschlands Bevölkerung werde zunehmend rassistisch und ausländerfeindlich. Das Argument ist sachlich selbstverständlich falsch, ihm aber auch entgegenzutreten.

Meine Meinung hierzu ist ja wohl bekannt. Wer keine Ahnung hat, wie das tatsächliche Leben in MultiKulti aussieht, soll einfach mal die Klappe halten. Fatima Roth und diese Grünlinge beschwören MultiKulti als einzig seligmachende Maxime herbei und leben selbst nicht mit den Folgen. Täten sie das, wären sie keine Politiker mehr oder zumindest nicht auf diesem für mich ekelhaften strammen Linkskurs.

Fakt ist doch: Über Ausländer (und hier beziehe ich mich nur auf die Gruppe, die auffällt, also Mohamedaner) darf man alles sagen, alles schreiben, alles wählen, Hauptsache man ist FÜR sie. Will man den ungehemmten, ja seit 50 Jahren dauernden geförderten Zuzug eindämmen, wird man sofort in die rechte Ecke gestellt und ausgezählt. Rechts aber hat dieselbe Berechtigung wie links und eine Seite zu kriminalisieren ist selbst eine kriminelle Ideologie.

Ich lebte schon in mehreren deutschen Städten, im Ausland und kenne weitere europäische Großstädte von Besuchen. Überall in Europa gibt es dieselben Probleme – immer wieder fast nur mit Moslems. Ich kann mit gutem Gewissen von mir sagen, rechts zu sein, ohne mir dabei Verschärfungen wie extrem oder radikal nachsagen lassen zu müssen. Rechtsbürgerlich eingestellt zu sein, ist auch möglich, was man aber nie in den Medien hört. Ist ja klar, denn man müßte zugeben, Meinungsmache zu betreiben.

Mit meiner Meinung stehe ich bei weitem nicht allein da! Sogar dem überwiegenden Teil der deutschen Bevölkerung ist die immer weiter zunehmende Überfremdung ein Dorn im Auge. Nur: ebenfalls die meisten Leute sind so sehr von den öffentlichunrechtlichen wie privaten Medien gehirngewaschen, daß sie es nicht wagen, der angeblich allgemein akzeptierten und gewollten MultiKultiUnkultur zu widersprechen. Wie ich immer sage: Rückgrat ’raus, der Flexibilität zuliebe!

Die von linken Gutmenschen gelebte und auch allen anderen hier lebenden Menschen verlangte EinbahnstraßenToleranz den Muslimen gegenüber wird von diesen nicht nur nicht anerkannt, sondern sogar belächelt und schamlos ausgenutzt. Tag für Tag nehmen sich Mohamedaner in ihrer eigenen Art mehr und mehr heraus, werden immer unverschämter, immer fordernder, aber wir haben dem nichts entgegenzusetzen, als reflexartig an unsere eigene nicht erbrachte Integrationsleistung zu denken. Ich war selbst Gast in einem anderen Land. Da führt man sich auch als Gast auf oder man ist ganz schnell wieder draußen! Hier aber scheint der Gast die Hosen anzuhaben und der Hausherr ist nur Dhimmi.

Wer sich eingehender mit der definitiv vorhandenen Überfremdung, den Folgen wie explodierender Kriminalstatistik durch Raubüberfälle (Leute abziehen), Körperverletzungen und Ehrenmorde, sowie den Ursachen all dessen beschäftigen will, sei hiermit auf die einschlägige Literatur verwiesen. Zu empfehlen sind: Was lange gärt, wird endlich Wut und SOS Abendland von Udo Ulfkotte, Fitna von Geert Wilders, Politically Incorrect, AkteIslam.de (leider abgeschaltet) und viele mehr. Querverweise findet man unten auf dieser Seite.

Wer sich jetzt noch immer an den Strohhalm der schönen, heilen Welt klammern und die überall sichtbaren Tatsachen verschweigen oder leugnen will, soll mal zum Beweis für nur ein Jahr nach BerlinNeukölln ziehen. Manche Stadtteile in Hamburg sind ebenso betroffen wie solche in Frankfurt, ganz Bremen, KölnKalk oder Nippes oder inzwischen immer mehr Städte und Stadtteile.

Dabei sich nicht in der Wohnung vergraben und die Zeit absitzen, sondern arbeiten und spazierengehen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und den Radau der anderen Mieter in einem hellhörigen Plattenbau ertragen müssen – das ist der Maßstab! Vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten sollte sich jeder MultiKultiAnhänger zur eigenen Erkenntnis auf die Fahnen schreiben. Dann – und nur dann! – gelangt der gehirngewaschene und weltfremde linke Haufen zur Einsicht, da könne mit Deutschland etwas nicht stimmen.

In Deutschland haben wir soviel Freiheit, über Themen wie Überfremdung schweigen zu müssen, um nicht unsere windschnittige Glattheit zu verlieren. Wir sind frei genug, in einem Land zu leben, dessen angebliche Volksvertreter gegen die Interessen des Volkes handeln. Wir sind frei, diese Politiker wieder an die Macht wählen zu dürfen, damit sie Gesetze und Institutionen schaffen, die uns nur noch immer mehr auspressen.

Ja, wir, das deutsche Volk, sind wirklich frei – vogelfrei! Wir haben keinen Staat (Art. 23 GG a.F. gelöscht) und keine Rechte (durch Feindstaatenklausel in den VN), keinen Frieden(svertrag, da der 2. Weltkrieg völkerrechtlich bis heute andauert!). All diese Erkenntnis wird sorgfältig vom deutschen Stimmvieh ferngehalten – es würde doch nur den Machterhalt unserer Politikerkaste gefährden. So driften wir immer weiter in die weltpolitische Belanglosigkeit und weigern uns, aufzuwachen und einmal eine Bestandsaufnahme in diesem Land durchzuführen. Es ist deshalb opportun, dies für sich selbst zu tun und seine Schlüsse zu ziehen.

Jetzt, zur WM, nehmen viele Leute im Land Anstoß daran, wie sehr doch viele andere Deutsche im Taumel des Nationalismus gefangen seien. Überall werden Deutschlandfahnen geschwungen. Fußball interessiert mich nicht die Bohne. Daß die Deutschen aber (traurig, daß es dafür einen Aufhänger braucht) nun ein gewisses Mindestmaß an Nationalstolz entwickeln, empfinden selbst Nichtdeutsche als erfrischend.

Es ist keine Schande, stolz auf die Leistungen des eigenen Landes oder auch nur einer Fußballnationalmannschaft zu sein! Alle anderen Nationen machen es uns vor. Wer solche Leistungen zu würdigen verweigert, ist deutschfeindlich eingestellt, ja, ein Deutschenhasser oder Antideutscher! Das aber scheint mir eine seit 71 Jahren indoktrinierte Verhaltensweise der Deutschen zu sein: Selbsthaß – und stolz drauf! Wie verachtenswert!

Wie wäre es denn ’mal zur Abwechslung damit, zu seiner Herkunft zu stehen? Deutschland hat definitiv weltweit ein hohes Ansehen auf dem Gebiet des Spitzensports, namentlich des Fußballs. Da braucht man überhaupt keinen Weltherrschaftsanspruch unterstellen. Stehen wir zu unserer Sprache, zu unseren Stärken und Schwächen. Wir sind Deutsche, die sich durch Selbstzerstörungssucht lange genug nun darin gesuhlt haben, auch den 2. Weltkrieg verloren zu haben.

Wann raffen wir uns auf und brechen aus der andauernden Selbstanklage aus? Wann wird der Gedanke zugelassen, stolz auch auf sein Land sein zu können? Wann beginnen wir damit, aufzuhören, vorausblickende Andersdenkende zu brandmarken? Es sind lauter Fragen, denen beharrlich ausgewichen wird, da das Thema ja ach so unbequem ist. Wer das Eisen aber nicht anpackt, bleibt auf ewig ein Duckmäuser.

Literatur zu diesem Thema:

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Ihr Kommentar

Es gibt insgesamt 4 Kommentare zu dieser Seite

  1. Andreas H schreibt am 12.08.2015 um 13:21 Uhr:
    Sehr interessanter Text, vielen Dank! ... kleine Anmerkung: Der „Duckmauser“ sollte sicher ein „Duckmäuser“ sein. Vielen Dank für diesen Kommentar! Eiskalt erwischt, Rechtschreibfehler wird korrigiert.
  2. Robert Müller schreibt am 03.01.2015 um 01:43 Uhr:
    Das könnte erklären warum die Regierung immer intensiver versucht die Bürger total zu entwaffnen.
  3. Freidenker Ferdinand schreibt am 27.03.2014 um 02:17 Uhr:
    Jetzt nur noch auf die Barrikaden gehen, dann aendert sich vielleicht wirklich was!
  4. Weise Dietmar schreibt am 11.11.2013 um 19:48 Uhr:
    verteilt Flugblätter Es oder Ihr? Wieso sollte ich auch noch für Leute Geld in die Hand nehmen, die die Infos auch hier lesen können? Vielleicht soll ich denen dann auch noch die Nase putzen? Jeder, der als Demokrat gelten will – und sei es nur vor sich selbst – kommt nicht darum herum, selbst zu denken!

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